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Suchbegriff: UBS

Die Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter verteidigt strengere Kapitalanforderungen für die UBS und widerspricht damit den Behauptungen der Bank, dies würde zu Wettbewerbsnachteilen führen. Gleichzeitig geht sie in einem Interview beim Weltwirtschaftsforum in Davos auf geopolitische Bedenken hinsichtlich der Politik der USA unter Donald Trump ein.
Eine Studie der UBS zeigt, dass sich die geplante Abschaffung des Eigenmietwertsystems in der Schweiz ab 2028 negativ auf ältere Wohnimmobilien auswirken wird, insbesondere auf solche, die zwischen 1960 und 1990 gebaut wurden, da die Unterhaltsabzüge bei Renovierungen wegfallen werden. Die Bank schätzt, dass dies zu Wertverlusten von bis zu 10 % für ältere Immobilien im Vergleich zu Neubauten führen könnte, wobei Immobilien in Hochsteuerkantonen am stärksten betroffen sein werden.
Der Swiss Market Index eröffnete im vorbörslichen Handel schwächer, wobei der US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken unter 78 Rappen fiel. Gold erreichte ein neues Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Unze, da Anleger angesichts der geopolitischen Unsicherheit nach sicheren Häfen suchten. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei der japanische Nikkei aufgrund der Stärke des Yen deutlich nachgab, während die US-Märkte voraussichtlich schwächer eröffnen werden. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten aktualisierte Kursziele, wobei UBS deutliche Aufwertungen verzeichnete. In der kommenden Woche stehen wichtige Gewinnberichte großer Technologieunternehmen und die erste Zinsentscheidung der US-Notenbank in diesem Jahr auf dem Programm.
Die Aktie der Bachem Holding AG stieg um 6 % auf 74,35 CHF, nachdem die Royal Bank of Canada ihr Kursziel von 78 CHF auf 110 CHF angehoben und ihre Bewertung „Outperform” beibehalten hatte. Der Schweizer Pharmazulieferer befindet sich seit Mitte November in einem Aufwärtstrend und hat ein Vierjahreshoch erreicht. Analysten prognostizieren für die nächsten zwei bis drei Jahre ein Umsatzwachstum von 40 bis 50 % aufgrund von Kapazitätserweiterungen und eine potenzielle Kurssteigerung von 100 bis 200 %, wodurch 2026 zu einem entscheidenden Jahr für das Unternehmen wird.
Der Swiss Market Index eröffnet schwächer, da der Rückgang des US-Dollars und geopolitische Spannungen Anleger zu sicheren Häfen wie Gold und dem Schweizer Franken treiben. Große Schweizer Unternehmen erhalten vor der Berichtssaison neue Ratings und Kursziele. Die japanischen Märkte haben mit dem starken Yen zu kämpfen, während die Technologieriesen ihre Quartalsberichte vorbereiten und die Sitzung der US-Notenbank bevorsteht.
Das Handelsblatt stellt einen interaktiven Rechner vor, mit dessen Hilfe Anleger ermitteln können, wann sie finanzielle Freiheit erreichen können, indem sie von ihren Anlageerträgen leben. Das Tool nutzt historische Daten seit 1955 aus verschiedenen Anlageklassen, berücksichtigt die Inflation und liefert realistische Szenarien für die Altersvorsorge unter Verwendung der 4-Prozent-Regel. Es erklärt, wie viel Kapital für verschiedene Einkommensstufen erforderlich ist, und erörtert die Vorteile verschiedener Anlagestrategien.
Der Ökonom David McWilliams erörtert die tiefgreifende Rolle des Geldes in der Geschichte der Menschheit und argumentiert, dass es die größte Erfindung der Menschheit ist, die groß angelegte Zusammenarbeit und Fortschritt ermöglicht hat. Das Interview behandelt die Ursprünge des Geldes, sein Verschwinden und seine Rückkehr im mittelalterlichen Europa sowie seine Macht, Gesellschaften sowohl zu schaffen als auch zu destabilisieren, mit Verweisen auf historische Persönlichkeiten und aktuelle politische Implikationen.
Gold und Silber nähern sich historischen Preismeilensteinen, wobei Gold fast 5.000 US-Dollar pro Unze und Silber fast 100 US-Dollar erreicht, angetrieben durch die starke Nachfrage der Anleger, geopolitische Spannungen einschließlich der Konflikte im Iran und der Zollandrohungen der USA sowie den Status von Edelmetallen als sichere Anlagewerte. Gold legte seit Jahresbeginn um 15 % zu, nachdem es 2025 bereits um 65 % gestiegen war, während Silber 2026 um 38 % zulegte, nachdem es im Vorjahr um 150 % gestiegen war, was sowohl auf die industrielle Nachfrage als auch auf die Attraktivität für Investoren zurückzuführen ist.
Die Renditen von Sparkonten in der Schweiz haben ein Rekordtief erreicht. Erwachsene Sparer erhalten durchschnittlich nur noch 0,11 % Zinsen, da die Banken ihre Zinssätze nach der Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank, die Leitzinsen auf null Prozent zu senken, reduziert haben. Große Banken wie UBS und Raiffeisen bieten nur 0,05 %, während PostFinance aufgrund regulatorischer Beschränkungen keine Zinsen auf normale Sparkonten zahlt. Obwohl einige Regionalbanken etwas höhere Zinsen (bis zu 1 %) anbieten, bleiben die Gesamtrenditen minimal. Die niedrige Inflation von 0,2 % bedeutet jedoch, dass die Kaufkraft der Ersparnisse erhalten bleibt und Sparkonten weiterhin als wichtige Liquiditätsreserven für Schweizer Haushalte dienen.
Der deutsche Chemiekonzern BASF meldete enttäuschende Finanzergebnisse für 2025 und verfehlte mit einem EBITDA von 6,6 Milliarden Euro die Erwartungen der Analysten, die mit 6,7 Milliarden Euro gerechnet hatten. Das Unternehmen sah sich mit Herausforderungen wie rückläufiger Nachfrage, niedrigeren Verkaufspreisen und Währungseffekten konfrontiert. Während sich der Nettogewinn aufgrund von Sondergewinnen auf 1,6 Mrd. € verbesserte, äußerten sich Analysten enttäuscht und warnten vor strukturellen Gegenwinden. Die BASF-Aktie fiel daraufhin um rund 2 % und wurde damit zu einem der größten Verlierer im DAX-Index. Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) gab eine „rote Warnung” vor einem möglichen Zusammenbruch der Branche in Deutschland heraus.

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