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Suchbegriff: Santander

Europäische Sicherheitsbeamte vermuten, dass Russland die Kommunikation wichtiger Satelliten abfängt, was Bedenken hinsichtlich der Informationssicherheit und möglicher Manipulationen aufkommen lässt. Der Artikel behandelt die laufenden Friedensgespräche in der Ukraine, wichtige Unternehmensentwicklungen wie die Strategieüberarbeitung von Lloyds und die 12,2 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Santander, die Reduzierung des US-Engagements von Amundi sowie verschiedene politische Untersuchungen in ganz Europa. Auch die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten und die Gewinnberichte großer Unternehmen werden beleuchtet.
Santander gibt die Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens Webster Financial für 12,2 Milliarden Dollar bekannt, stärkt damit seine Position auf dem US-Markt und meldet für 2025 einen Anstieg des Nettogewinns um 12 % sowie Pläne für einen Aktienrückkauf im Wert von 5 Milliarden Euro.
Der spanische Bankengigant Santander hat die Übernahme der US-Regionalbank Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Damit wird Santander seine Präsenz in den USA deutlich ausbauen und gemessen an der Bilanzsumme zu einer der zehn größten Geschäftsbanken des Landes aufsteigen. Der Deal wird als strategisch wichtig für die Stärkung der Rentabilität und die Senkung der Finanzierungskosten bezeichnet. Santander meldete außerdem starke Finanzergebnisse für 2025 mit einem Anstieg des Nettogewinns um 12 % auf 14,1 Milliarden Euro und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 5 Milliarden Euro an.
David Miller, stellvertretender Vorsitzender des Investmentbankings bei Santander und ehemaliger Co-Leiter der Investmentbank von Credit Suisse, geht nach drei Jahrzehnten Karriere in den Ruhestand. Miller kam 2023 im Rahmen der Einstellungswelle der Bank nach dem Zusammenbruch von Credit Suisse zu Santander. Santander hat sein Investmentbanking-Geschäft in den USA ausgebaut und 339 Mitarbeiter in seinen globalen Unternehmens- und Investmentbanking-Bereich aufgenommen, der in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro erzielte.
Die Homepage von Finextra präsentiert eine dynamische Fintech-Landschaft mit bedeutenden Entwicklungen in den Bereichen KI-Integration, Einführung von Stablecoins und regulatorische Veränderungen. Zu den wichtigsten Highlights zählen die Finanzierung von Stream in Höhe von 90 Millionen US-Dollar, die Gründung der KI-Akademie von Lloyds und die Expansion von Revolut nach Peru. Die Plattform bietet umfangreiche Community-Diskussionen zu digitalen Vermögenswerten, der Infrastruktur des European Business Wallet und der Forschung im Bereich KI-Governance. Forschungsberichte und Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Modernisierung des Zahlungsverkehrs, Betrugsprävention und Marktprognosen für 2026 und spiegeln damit einen positiven Ausblick auf die Innovation im Bereich der Finanztechnologie auf den globalen Märkten wider.
Telefónica kündigte auf dem Mobile World Congress 2025 die Einrichtung eines speziellen Kompetenzzentrums für Quantentechnologien an. Das Zentrum wird sich auf drei Säulen konzentrieren: Kommunikation und Cybersicherheit, Computing und Simulation sowie Sensoren und Metrologie. Die Initiative ist Teil der Strategie des Unternehmens, die Herausforderungen der Quanteninformatik durch Krypto-Agilität und Post-Quantum-Cybersicherheit anzugehen und dabei die umfangreiche Netzinfrastruktur und Automatisierungskapazitäten in Spanien, Brasilien, Deutschland und Großbritannien zu nutzen.
König Felipe von Spanien besuchte den Stand von Telefónica auf dem Mobile World Congress 2025 in Barcelona, wo er von Führungskräften des Unternehmens, darunter dem Vorsitzenden Marc Murtra, empfangen wurde. Der königliche Besuch präsentierte Telefónicas 5G-Netzkapazitäten und die Open-Gateway-Technologie, die Anwendungsfälle wie Echtzeit-Flugplanung und Routenoptimierung umfasst. Die Veranstaltung wurde von Regierungsvertretern und Branchenführern besucht und unterstrich die Position Spaniens in der Telekommunikationsinnovation.
Marc Murtra, CEO von Telefónica, forderte die europäischen Regulierungsbehörden auf, eine Konsolidierung der Telekommunikation zuzulassen, um die technologische Kapazität und die strategische Autonomie zu verbessern. Er warnte davor, dass Europa Gefahr läuft, hinter die USA und China zurückzufallen, wenn die Regulierung nicht angepasst wird, um größere, wettbewerbsfähigere Telekommunikationsbetreiber zu unterstützen.
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