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Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat seine erste Sitzung ohne Gründer Klaus Schwab erfolgreich durchgeführt und dabei hochrangige Teilnehmer angezogen, darunter US-Präsident Trump, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sowie zahlreiche Staats- und Regierungschefs und Unternehmensvorstände. Trotz anfänglicher Bedenken hinsichtlich Schwabs Abwesenheit nach seinem Ausscheiden zeigte das Forum unter der neuen Führung von Larry Fink von BlackRock und Andre Hoffmann von Roche, die Transparenz und die Fortführung von Schwabs Vermächtnis betonten und gleichzeitig weniger Rücksicht auf umstrittene Persönlichkeiten nahmen, seine anhaltende Attraktivität.
Der Artikel enthält eine Übersicht über den Zeitplan für den zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums 2026 in Davos und hebt die Auftritte prominenter Persönlichkeiten wie US-Präsident Donald Trump, Nvidia-CEO Jensen Huang und UBS-CEO Sergio Ermotti hervor. Er beschreibt verschiedene Podiumsdiskussionen und Sonderreden zu Finanzthemen, Marktpreisdiskussionen, Gesundheitswesen, Energiesicherheit und Wirtschaftspolitik, an denen bedeutende Schweizer Unternehmen teilnehmen.
US-Finanzminister Scott Bessent deutete an, dass Präsident Trump bereits nächste Woche seine Entscheidung über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank bekannt geben könnte, wobei noch vier Kandidaten in Betracht kommen. Die Entscheidung fällt inmitten von Trumps Kritik am derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell, der die Zinsen nicht schnell genug gesenkt habe, und einer laufenden Untersuchung des Justizministeriums wegen Kostenüberschreitungen beim Renovierungsprojekt des Fed-Hauptsitzes in Washington.
Der Artikel enthält einen detaillierten Veranstaltungskalender für Dienstag, den 20. Januar 2026, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei Auftritte prominenter CEOs, Zentralbanker und Weltpolitiker wie Scott Bessent, Alexander Karp, Satya Nadella, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und Martin Schlegel hervorgehoben werden, wobei der Schwerpunkt auf Finanzthemen und der Schweizer Beteiligung liegt.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos verzeichnet mit über 3.000 Teilnehmern aus 130 Ländern, darunter 65 Staatschefs und 800 Unternehmensführer, eine Rekordbeteiligung. Larry Fink, CEO von BlackRock, spielte eine entscheidende Rolle bei der Wiederbelebung des Forums nach früheren Governance-Skandalen und brachte US-Präsident Donald Trump und die größte US-Delegation aller Zeiten mit. An der Veranstaltung nehmen prominente Führungskräfte der KI-Branche teil, die zum ersten Mal dabei sind, während Gründer Klaus Schwab auffällig abwesend ist. Das Forum dient als wichtige Plattform für globale politische und wirtschaftliche Diskussionen, sieht sich jedoch aufgrund seiner neuen Ausrichtung auch Kritik und Boykotten ausgesetzt.
Der Artikel befasst sich mit der bemerkenswerten Geschichte Davos', das sich von einem Tuberkulose-Sanatorium zu einem weltberühmten Skigebiet und nun zum Austragungsort des Weltwirtschaftsforums gewandelt hat. Trotz Kritik an der Heuchelei der Elite und Umweltbedenken hinsichtlich der Emissionen von Privatjets beweist Davos Widerstandsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit. Der Artikel behandelt das 56. WEF-Treffen, Führungswechsel und die Fähigkeit der Stadt, sich kontinuierlich zu wandeln, während sie sich Herausforderungen wie dem Klimawandel stellen muss, der sich auf den Wintertourismus auswirkt.
Die EU bereitet als Reaktion auf die Drohungen von Präsident Trump, die Kontrolle über Grönland zu übernehmen, Zölle in Höhe von 93 Milliarden Euro gegen die USA vor. Dies ist die schwerste transatlantische Krise seit Jahrzehnten. Europäische Staats- und Regierungschefs entwickeln Vergeltungsmaßnahmen, um diese bei den Treffen in Davos als Druckmittel einzusetzen. Diplomaten bezeichnen Trumps Taktik als „mafiöse Methoden”. Der Artikel befasst sich auch mit der Expansion der chinesischen Belt and Road Initiative, verschiedenen internationalen politischen Entwicklungen und Wirtschaftsnachrichten, darunter bedeutende Investitionen in KI-Startups.
Analyse, ob der MSCI World ETF auch für 2026 eine rentable Anlage bleibt, mit Schwerpunkt auf Bedenken hinsichtlich seiner starken Gewichtung der USA (über 70 %), Währungseinflüssen, die die Renditen für Anleger aus der Eurozone halbiert haben, und Diversifizierungsmängeln. Experten schlagen vor, Alternativen wie Schwellenmärkte, europäische ETFs und Nicht-US-Engagements aufgrund von Risiken einer KI-Blase und besseren Bewertungen außerhalb von US-Technologieaktien zu prüfen, während sie gleichzeitig daran festhalten, dass Infrastrukturinvestitionen ein unabhängiges Wachstumspotenzial bieten.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
Aufgrund steigender Zinsen sind Anleihen für passives Einkommen wieder attraktiv geworden. Deutsche Bundesanleihen bieten Renditen von 2,5 bis 2,9 %, und auf Euro lautende Unternehmensanleihen bieten sogar noch höhere Renditen. Der Artikel erklärt, wie Anleihen funktionieren, erörtert Anlagestrategien wie Buy-and-Hold-Ansätze und Anleihen-ETFs und hebt die Vorhersehbarkeit und Zuverlässigkeit von Anleiheerträgen im Vergleich zu volatileren Aktienanlagen hervor.
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