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Präsident Donald Trump kündigte an, dass er am Freitagmorgen seinen Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank benennen werde, und beendete damit monatelange Spekulationen. Der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh gilt mit einer Wahrscheinlichkeit von 79 % als Favorit, während die Kandidatur von BlackRock-Manager Rick Rieder an Popularität zu verlieren scheint. Der derzeitige Vorsitzende Jay Powell, der wegen seiner Zinspolitik in der Kritik von Trump steht, wird im Mai zurücktreten.
Die Deutsche Bank und ihr Vermögensverwalter DWS erwägen den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an Frankfurter Leben, einem Lebensversicherungskonsolidierer, der von Fosun International kontrolliert wird und über ein Portfolio von 13 Milliarden Euro verfügt. Dieser Schritt könnte die Rückkehr der Deutschen Bank in den Lebensversicherungssektor nach ihrem Ausstieg vor einem Jahrzehnt bedeuten und Frankfurter Leben möglicherweise in die Lage versetzen, Akquisitionen zu tätigen und das Versicherungsgeschäft wieder aufzunehmen. Der Artikel verweist auf damit verbundene Marktchancen, darunter den Verkauf des deutschen Portfolios von Zurich Insurance, weist jedoch darauf hin, dass die Gespräche noch andauern und eine Einigung noch nicht sicher ist.
Die Finanzmärkte spekulieren, dass Rick Rieder von BlackRock der nächste Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve werden könnte, was erhebliche Auswirkungen auf die Geldpolitik und die wirtschaftliche Ausrichtung hätte. Der Artikel erörtert, was bei diesem möglichen Führungswechsel auf dem Spiel steht.
Der Investmentexperte Thomas Christiansen erläutert, wie die Schwellenländer zunehmend unabhängiger von der US-Zinspolitik werden. Die Renditen werden in diesem Jahr durch einen schwächeren Dollar und positive Wachstumsaussichten für Schwellenländeranleihen gestützt, wobei insbesondere Wertpapiere in lokaler Währung begünstigt werden.
Die Anleger konzentrieren sich auf mögliche Veränderungen in der Führung der Fed, da Präsident Trump voraussichtlich am Mittwoch nach der Zinssitzung den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben wird. Während davon ausgegangen wird, dass die Fed die aktuellen Zinsen beibehalten wird, sorgen der politische Druck von Trump und eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell für Unsicherheit. Zu den Kandidaten zählen Kevin Warsh, Kevin Hassett und Rick Rieder. Analysten sind besorgt um die Unabhängigkeit der Fed, sollte Trumps bevorzugter Kandidat, der eine expansive Politik vertritt, ausgewählt werden.
Rick Rieder ist in den Prognosemärkten zum neuen Favoriten für die Nachfolge von Jerome Powell als Vorsitzender der US-Notenbank (Federal Reserve) avanciert, dessen Amtszeit im Mai endet. Präsident Trump soll die Kandidatenauswahl eingegrenzt und Rieder als „sehr beeindruckend” bezeichnet haben. Rieder, Chef-Anlagestratege bei BlackRock, hat angedeutet, dass die Zinssätze auf 3 % gesenkt werden könnten, und die Unabhängigkeit der Fed betont. Das Nominierungsverfahren wird von Scott Bessent, einem Beamten des Finanzministeriums, geleitet.
Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve angesichts des politischen Drucks und der Unsicherheit in der Führung die Zinssätze bei 3,5 % bis 3,75 % belassen wird. Präsident Trump könnte bald den Nachfolger von Jerome Powell bekannt geben, wobei Kevin Warsh und Kevin Hassett als mögliche Kandidaten im Gespräch sind. Die Fed steht unter der Aufsicht des Justizministeriums und unter politischem Druck, die Zinsen zu senken, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.
Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Entscheidung von Präsident Trump über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank, da er mit dem derzeitigen Vorsitzenden Jay Powell über die Zinspolitik uneinig ist. Außerdem werden der diplomatische Besuch des britischen Premierministers Keir Starmer in China zur Verbesserung der Handelsbeziehungen, die aktuelle Berichtssaison mit Schwerpunkt auf großen Technologieunternehmen und wichtige Wirtschaftsdaten wie BIP-Schätzungen und Inflationszahlen aus mehreren Ländern behandelt.
Die UBS Group AG plant, ausgewählten Privatkunden Handelsdienstleistungen für Bitcoin und Ethereum anzubieten, was eine deutliche Abkehr von ihrer bisher zurückhaltenden Haltung gegenüber Kryptowährungen darstellt. Die Schweizer Bank entwickelt eine Strategie für digitale Vermögenswerte, die zunächst in der Schweiz eingeführt und anschließend auf die USA und den asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet werden soll. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem allgemeinen Trend zur institutionellen Akzeptanz, da auch große Banken wie JPMorgan und Morgan Stanley ihr Krypto-Angebot ausweiten. Der Artikel hebt die zunehmende regulatorische Klarheit und die Kundennachfrage als wichtige Treiber für die Akzeptanz digitaler Vermögenswerte durch traditionelle Finanzinstitute hervor.
BNP Paribas plant nach der Übernahme von Axa Investment Managers im Wert von 5 Milliarden Euro den Abbau von rund 1.200 Arbeitsplätzen. Der Stellenabbau ist Teil eines freiwilligen Abfindungsplans, der derzeit mit den Gewerkschaften diskutiert wird und bis 2029 Kostensynergien in Höhe von 400 Millionen Euro und Umsatzsynergien in Höhe von 150 Millionen Euro erzielen soll. Die Übernahme ist die größte Transaktion von CEO Jean-Laurent Bonnafe. Die Aktie der Bank zeigt eine gemischte Performance – sie fiel nach Bekanntgabe des Stellenabbaus um 0,9 %, stieg aber seit Jahresbeginn um 8 % und ist damit eine der Aktien mit der besten Performance im europäischen Bankensektor.