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Suchbegriff: BlackRock

Die US-Aktienmärkte erholten sich, wobei alle drei wichtigen Indizes zulegten, da TSMC starke Quartalsergebnisse und optimistische Aussichten für die Nachfrage nach KI-Chips meldete, was die Halbleiteraktien beflügelte. Die Bankgewinne fielen gemischt aus: Morgan Stanley und Goldman Sachs verzeichneten eine starke Performance, während andere Großbanken enttäuschten. Die Markterholung erfolgte, nachdem zuvor Befürchtungen hinsichtlich einer KI-Blase die Anleger verunsichert hatten.
BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal mit einem bereinigten Gewinn von 2,18 Milliarden US-Dollar und einem Rekordvolumen von 14,04 Billionen US-Dollar an verwaltetem Vermögen. Das Unternehmen profitierte von der Rallye am US-Aktienmarkt, die durch die Begeisterung für KI, nachlassende Zinsängste und ein stetiges Wirtschaftswachstum angetrieben wurde, mit Zuflüssen in Höhe von 267,8 Milliarden US-Dollar, angeführt von seinem ETF-Geschäft.
BlackRock erzielte mit einem verwalteten Vermögen von 14 Billionen US-Dollar ein Rekordergebnis, das durch Kundenzuflüsse in Höhe von 342 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal und strategische Akquisitionen getrieben wurde. Das Unternehmen verzeichnete ein starkes Wachstum im ETF-Geschäft, auf den privaten Märkten und beim Umsatz. Der bereinigte Gewinn pro Aktie stieg um 10 % und die Dividende wurde um 10 % erhöht, wodurch BlackRock seine Position als weltweit führender Vermögensverwalter festigte.
Pimco, der 2,2 Billionen Dollar schwere Fondsmanager, reduziert aufgrund der unvorhersehbaren Politik von Präsident Trump sein Engagement in US-Vermögenswerten und vollzieht damit eine bedeutende Wende in seiner Anlagestrategie. Der Artikel befasst sich außerdem mit den sinkenden Ölpreisen vor dem Hintergrund der entspannten Lage mit dem Iran, Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve, verschiedenen Gewinnberichten sowie allgemeinen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die sich auf die globalen Märkte auswirken.
Der Schweizer Aktienmarkt eröffnete höher, wobei der SMI mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte. Unternehmen wie VAT Group und Partners Group verzeichneten starke Gewinne, nachdem sie die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten, während der Luxusgüterhersteller Richemont zunächst aufgrund starker Weihnachtsumsätze zulegte, später jedoch mit Gewinnmitnahmen konfrontiert war. Der Markt zeigte eine gemischte Performance, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt wurden.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Allzeithoch, während US-Technologieaktien weiterhin schwach bleiben. Große US-Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo enttäuschen die Anleger mit ihren Jahresergebnissen. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group und Partners Group, verzeichnen starke Ergebnisse, obwohl einige mit Gewinnmitnahmen konfrontiert sind. Die Ölpreise sinken angesichts der nachlassenden Spannungen mit dem Iran, und die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance mit einer Abkehr von Technologieaktien.
Die Czechoslovak Group (CSG), ein bedeutender europäischer Munitionshersteller und Konkurrent von Rheinmetall, plant einen bedeutenden Börsengang an der Amsterdamer Euronext-Börse, bei dem möglicherweise über 3 Milliarden Euro aufgenommen werden sollen. Das Unternehmen hat sich 900 Millionen Euro an Ankerinvestitionen von Firmen wie Artisan Partners, BlackRock und der katarischen QIA gesichert. Die Verteidigungsindustrie erlebt aufgrund der erhöhten NATO-Ausgaben nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine einen Boom, wobei CSG das ukrainische Militär beliefert. Andere europäische Verteidigungsunternehmen wie KNDS planen ebenfalls Börsengänge im Jahr 2026.
Der Swiss Market Index (SMI) erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, gab jedoch aufgrund von Gewinnmitnahmen der Anleger leicht nach. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group, Partners Group und Richemont, meldeten starke Finanzergebnisse, die die Erwartungen der Analysten übertrafen, obwohl einige Aktien trotz positiver Performance unter Verkaufsdruck standen. Der Markt zeigt eine gemischte Stimmung, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt werden, während die Ergebnisse der US-Banken und Wirtschaftsdaten erwartet werden.
JPMorgan hat seine bisherige Prognose revidiert und erwartet nun, dass die US-Notenbank im dritten Quartal 2026 den Leitzins um einen Viertelprozentpunkt anheben wird, anstatt wie zuvor erwartet zu senken, da die Daten zum US-Arbeitsmarkt mit einer Arbeitslosenquote von 4,4 % und soliden Lohnzuwächsen robust ausfallen. Die geldpolitische Debatte wird durch Spannungen zwischen der Trump-Regierung und der Fed-Führung erschwert, wobei Powell mit strafrechtlichen Konsequenzen wegen der Kosten für die Renovierung des Hauptsitzes droht. Unterdessen erwägt Trump Kandidaten wie Rick Rieder von BlackRock als Nachfolger für Powell, dessen Amtszeit im Mai endet.
Der Swiss Market Index erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, sah sich jedoch Gewinnmitnahmen ausgesetzt. Unternehmen wie VAT und Partners Group verzeichneten nach über den Erwartungen liegenden Ergebnissen starke Kursgewinne, während Richemont trotz einer starken Umsatzentwicklung aufgrund von Gewinnmitnahmen Kursverluste hinnehmen musste. Der Markt wird von geopolitischen Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors beeinflusst und wartet auf die Ergebnisse der US-Banken und die Wirtschaftsindikatoren.
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