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Suchbegriff: Rohstoffe

Der Silberpreis hat mit über 100 US-Dollar pro Unze einen historischen Höchststand erreicht und sich innerhalb eines Jahres mehr als verdreifacht, was auf die Unsicherheit der Anleger aufgrund geopolitischer Konflikte, hoher Verschuldung und eines schwachen Dollars zurückzuführen ist. Der Anstieg wird sowohl durch die Investitionsnachfrage als auch durch fundamentale Faktoren wie die industrielle Nutzung in Technologien für die Energiewende, Versorgungsdefizite und knappe physische Lagerbestände angetrieben. Experten prognostizieren einen anhaltenden Aufwärtsdruck durch die Elektrifizierung und die KI-getriebene Nachfrage, trotz Bedenken hinsichtlich einer Überdehnung des Marktes und möglicher Änderungen der chinesischen Exportpolitik.
Die Wall Street eröffnete mit uneinheitlicher Performance, da die wichtigsten Indizes kaum Bewegung zeigten: Der Dow Jones gab um 0,6 % nach, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Die Handelswoche war geprägt von geopolitischen Spannungen, nachdem Präsident Trump wegen Grönland mit Zöllen gegen europäische Länder gedroht hatte, obwohl sich die Spannungen nach Gesprächen auf dem Weltwirtschaftsforum wieder entspannten. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, wobei Gold 4.967,03 USD pro Unze erreichte, da das erschütterte Vertrauen in US-Vermögenswerte Kapital in sichere Anlagen trieb.
Umfassender Leitfaden zur Bewertung von Krügerrand-Goldmünzen mit Schwerpunkt auf seltenen Prägejahren (1967–1969, Boykottjahre 1987–2001 und Proof-Ausgaben), wertbeeinflussenden Faktoren (Bewertung, Zustand, Zertifizierung) und praktischen Ratschlägen für Anleger zum Kauf und zur Bewertung dieser südafrikanischen Anlagemünzen.
Gold verzeichnet seine beste Wochenperformance seit 2020 und erreicht Rekordhöhen von über 5.000 US-Dollar pro Unze, während der US-Dollar aufgrund der Grönland-Krise und der Besorgnis über die unberechenbare US-Politik seine schlechteste Woche seit Juni erlebt. Die politischen Spannungen haben die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und dem Schweizer Franken getrieben, was Bedenken hinsichtlich der Glaubwürdigkeit des Dollars aufkommen lässt und zu verstärkten Absicherungsmaßnahmen gegen US-Währungsrisiken führt.
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen das deutsche Technologieunternehmen Heraeus wegen des Verdachts auf Betrug und Unterschlagung im Bereich des Edelmetallrecyclings. Die Ermittlungen, die im Juni 2025 begonnen haben, beziehen sich auf Vorwürfe, dass das Unternehmen wertvolle Metallrückstände einbehalten habe, die rechtmäßig Kunden gehörten. Heraeus hat Rückstellungen in Höhe von 457,7 Millionen Euro gebildet und betroffene Kunden entschädigt, während gleichzeitig personelle und organisatorische Veränderungen umgesetzt wurden. Das Unternehmen kooperiert mit den Behörden und hat seine Compliance-Systeme verstärkt.
Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance: Der Schweizer SMI und der japanische Nikkei geben vorbörslich nach, während die chinesischen Märkte leichte Gewinne verzeichnen. Gold erreicht mit über 5000 USD/Unze ein Rekordhoch, da Anleger angesichts der geopolitischen Spannungen und der US-Sanktionen gegen den Iran nach sicheren Häfen suchen. Der starke Yen setzt japanische Exporteure unter Druck, und es gibt Spekulationen über eine Intervention der Bank of Japan. Die US-Futures tendieren vor der Zinsentscheidung der Fed schwächer, während die Berichtssaison mit den Zahlen großer Schweizer Unternehmen in dieser Woche beginnt.
Der DAX eröffnete unverändert, während Gold und Silber angesichts geopolitischer Spannungen und sinkendem Vertrauen in US-Anlagen neue Rekordhöhen erreichten. Positive Entwicklungen bei den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine sowie die Entspannung im Konflikt zwischen den USA und Grönland sorgten für etwas Optimismus an den Märkten, doch die Sorge um die politische Stabilität in den USA und die Unabhängigkeit der US-Notenbank treibt Anleger weiterhin in Edelmetalle als sichere Anlage.
Der Artikel bietet einen umfassenden Marktüberblick für den 23. Januar und hebt sechs wichtige Punkte für Anleger hervor. Der deutsche DAX erholte sich nach den jüngsten Rückschlägen im Zusammenhang mit den Spannungen um den Grönland-Streit, während die US-Märkte dank robuster Wirtschaftsdaten ihren Aufwärtstrend fortsetzten. Zu den wichtigsten Schwerpunkten zählen das US-BIP und die Arbeitsmarktdaten, die Veröffentlichung des EZB-Protokolls, die Entwicklung der asiatischen Märkte und die Daten zu den Ölvorräten. Der Artikel behandelt auch geplante Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Unternehmensgewinne aus verschiedenen Ländern.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und Marktvolatilität etwas schwächer eröffnen. Während die Edelmetalle Gold und Silber ihre Rekordjagd fortsetzen, bleibt der Schweizer Franken stark, was den Schweizer Exporteuren Gegenwind beschert. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendierten, während die Besorgnis über die politische Unberechenbarkeit in den USA und die ungelösten Konflikte in Grönland und der Ukraine die Vorsicht der Anleger weiter schüren.
Die Ölpreise erholten sich, nachdem Präsident Trumps Äußerungen über eine US-Marineflotte, die in den Nahen Osten unterwegs sei, erneut Befürchtungen über mögliche Lieferunterbrechungen aus dem Iran schürten. Brent-Rohöl stieg auf 64,50 USD und WTI auf 59,78 USD, womit sich der zuvor verzeichnete Rückgang von 2 % umkehrte. Die Äußerungen lösten Befürchtungen aus, dass die Drohungen gegen den Iran tatsächlich umgesetzt werden könnten, was möglicherweise Auswirkungen auf einen der größten Ölproduzenten der OPEC hätte. China als größter Abnehmer von iranischem Öl wäre von etwaigen Exportunterbrechungen am stärksten betroffen.

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