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Suchbegriff: Rohstoffe

China öffnet seine Terminmärkte für Lithiumcarbonat und Nickel über die Shanghai Futures Exchange für ausländische Investoren. Dies ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung seiner Preisgestaltungsmacht bei wichtigen Rohstoffen. Dieser Schritt folgt ähnlichen Initiativen bei Kupfer- und Rohöl-Futures und geht einher mit Plänen für LNG-Futures in Yuan. Ziel ist es, chinesische Benchmarks zu etablieren, die die Dynamik der inländischen Nachfrage und des Angebots besser widerspiegeln, anstatt sich auf internationale Preiszentren zu verlassen.
Gold überschritt erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze und setzte damit seinen starken Aufwärtstrend fort, der durch geopolitische Spannungen, einen schwächeren US-Dollar, eine lockere Geldpolitik, Käufe der Zentralbanken und Rekordzuflüsse in ETFs angetrieben wurde. Das Edelmetall hat seit 2025 um 64 % an Wert gewonnen, wobei Analysten potenzielle Höchststände von bis zu 6.400 US-Dollar prognostizieren.
Der Silberpreis ist im letzten Jahr um 141 % gestiegen und hat die 100-Dollar-Marke durchbrochen, was zu einem erheblichen Kostendruck für die Solarindustrie geführt hat, die für Photovoltaikanlagen auf Silber angewiesen ist. Während Silber aufgrund seiner Leitfähigkeit einst als unverzichtbar galt, suchen Hersteller nun nach Alternativen wie Kupferpasten und verbesserten Drucktechnologien, um den Silberanteil zu reduzieren. Die Branche steht vor technischen Herausforderungen, insbesondere bei den dominierenden TOPCon-Solarzellen, macht jedoch durch Innovationen bei Kupferpastebeschichtungen und verfeinerten Drucktechniken Fortschritte bei der Silberreduzierung.
Die US-Regierung plant Berichten zufolge eine Investition in Höhe von 1,6 Milliarden US-Dollar in USA Rare Earth, um die heimische Produktion strategischer Rohstoffe zu fördern, die für die Halbleiter-Lieferketten und die nationale Sicherheit von entscheidender Bedeutung sind. Die Investition zielt darauf ab, die Abhängigkeit von China bei kritischen Ressourcen zu verringern. Das Unternehmen erschließt Minen in Texas und baut Produktionsanlagen für Magnete in Oklahoma.
Der Goldpreis stieg erstmals auf ein historisches Hoch von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze und erreichte zu Beginn des asiatischen Handels 5.078,70 US-Dollar. Der Anstieg ist auf geopolitische Spannungen, die Nachfrage der Anleger nach sicheren Anlagen, fiskalische Bedenken in den wichtigsten Volkswirtschaften und einen schwächeren US-Dollar zurückzuführen. Gold hat seit Jahresbeginn über 17 % zugelegt, wobei auch Silber und andere Edelmetalle Rekordhöhen erreichten. Der Anstieg spiegelt die makroökonomische Unsicherheit, die Unklarheit der Politik der Zentralbanken und die Tatsache wider, dass institutionelle Anleger Gold als Absicherung gegen Inflation und monetäre Instabilität nutzen.
Privatanleger erleben angesichts der Stimmung „Sell America“ einen durch FOMO ausgelösten Ansturm auf Gold und Silber, was zu einem Rekordanstieg der Edelmetallpreise führt, da Anleger nach sicheren Anlagen suchen.
Die US-Aktienmärkte schlossen uneinheitlich: Der Dow Jones verlor 0,6 %, der S&P 500 blieb unverändert und der Nasdaq legte um 0,3 % zu, vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, die durch Trumps Zollandrohungen gegen europäische Länder wegen Grönland ausgelöst wurden. Der Silberpreis stieg auf ein Rekordhoch von über 100 US-Dollar pro Unze, angetrieben durch Zinssenkungen der Federal Reserve, geopolitische Konflikte und starke Zuflüsse in ETFs.
Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones fiel um 0,7 %, während der NASDAQ um 0,4 % zulegte und der S&P 500 unverändert blieb. Die Handelswoche war geprägt von geopolitischen Spannungen, darunter Trumps Zollandrohungen gegen europäische Länder wegen Grönland. Der Silberpreis stieg erstmals über 100 US-Dollar und erreichte mit 100,78 US-Dollar pro Unze ein Rekordhoch, angetrieben durch Zinssenkungen der Fed, geopolitische Konflikte und eine starke Nachfrage seitens der Anleger.
Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones fiel um 0,7 %, während der S&P 500 und der Nasdaq unverändert blieben. Der Silberpreis stieg aufgrund der Zinssenkungen der Federal Reserve, geopolitischer Spannungen und einer starken Nachfrage seitens der Anleger auf ein Rekordhoch von über 100 US-Dollar pro Unze. Der Markt wurde durch geopolitische Entwicklungen beeinflusst, darunter die Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber europäischen Ländern wegen Grönland, die später durch diplomatische Gespräche entschärft wurden.
Die Wall Street zeigte eine gemischte Performance: Der Dow Jones verlor 0,5 %, der S&P 500 blieb unverändert und der Nasdaq legte um 0,7 % zu. Die geopolitischen Spannungen aufgrund von Trumps Zollandrohungen gegenüber europäischen Ländern wegen der Diskussionen über den Kauf Grönlands führten zu einer Nachfrage nach sicheren Anlagen und trieben den Goldpreis auf ein Rekordhoch von fast 5.000 US-Dollar und den Silberpreis erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Ein Chip-Aktienwert verlor Berichten zufolge inmitten der turbulenten Handelswoche 16 %.

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