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Suchbegriff: Rohstoffe

Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der weltweiten Marktunsicherheit im vorbörslichen Handel niedriger eröffnen. Der Goldpreis erreichte mit über 4800 US-Dollar pro Unze ein neues Rekordhoch, da Anleger aufgrund der politischen Spannungen und der Besorgnis über einen Handelskrieg zwischen den USA und Europa um Grönland nach sicheren Anlagen suchen. Die US-Aktienmärkte verzeichneten deutliche Verluste, wobei der Dow Jones aufgrund der Befürchtungen vor neuen Zöllen um 1,76 % nachgab. Der US-Dollar blieb schwach, während Edelmetalle ihre Rally fortsetzten und auch Silber ein Rekordhoch erreichte. Die asiatischen Märkte zeigten eine gemischte Performance, was die globale Unsicherheit an den Finanzmärkten widerspiegelt.
Der Goldpreis setzt seinen Rekordanstieg fort und erreicht erstmals einen Wert von über 4.800 US-Dollar pro Feinunze, angetrieben durch globale politische Spannungen und Handelskonflikte. Auch Silber zeigt eine starke Performance, wenn auch in einem langsameren Tempo als Gold. Beide Metalle profitieren von ihrem Status als sichere Anlage in unsicheren Zeiten, wobei Silber zusätzlich durch die industrielle Nachfrage aus den Bereichen KI, Robotik und Energie gestützt wird.
Die weltweite LNG-Versorgung wird aufgrund neuer Exportprojekte und Produktionssteigerungen seitens führender Exporteure wie den USA und Katar bis 2026 voraussichtlich um 10 % steigen, was kurzfristig zu Preisrückgängen auf den asiatischen und europäischen Märkten führen könnte. Dies könnte zwar die Gewinnmargen der US-Exporteure schmälern, aber gleichzeitig die Nachfrage auf den preissensiblen asiatischen Märkten ankurbeln. Trotz Warnungen vor einem Überangebot bleiben die großen Exporteure aus dem Nahen Osten hinsichtlich der langfristigen Nachfrage optimistisch, äußern jedoch Bedenken hinsichtlich unzureichender Investitionen in zukünftige Versorgungskapazitäten.
Die Internationale Energieagentur hat ihre Prognose für das weltweite Ölnachfragewachstum im Jahr 2026 um 70.000 Barrel pro Tag auf 930.000 Barrel pro Tag angehoben und begründet dies mit niedrigeren Ölpreisen und einer Normalisierung der Wirtschaftslage nach dem Zollchaos im Jahr 2025. Trotz erhöhter Versorgungsprognosen und steigender Lagerbestände, die die Preise um 16 USD/Barrel unter dem Vorjahresniveau gehalten haben, stellte die Agentur einen im Vergleich zu früheren Schätzungen etwas geringeren impliziten Marktüberschuss fest. Die Aufwärtskorrektur spiegelt die Erholung der Nachfrage nach petrochemischen Rohstoffen und die verbesserten wirtschaftlichen Bedingungen wider, trotz anhaltender geopolitischer Spannungen in den Ölförderregionen.
Das von Chevron betriebene Tengiz-Ölfeld in Kasachstan wird nach einem Brand in einem Kraftwerk für weitere 7 bis 10 Tage stillgelegt bleiben, wodurch sich die Produktionsunterbrechung, die zu einem Ausfall von etwa 700.000 Barrel pro Tag geführt hat, verlängert. Der Brand hat zwar keine Schäden an den zentralen Produktionsanlagen verursacht, doch die Wiederherstellung einer stabilen Stromversorgung dauert länger als erwartet. Der Ausfall betrifft einen der weltweit größten Nicht-OPEC-Rohölproduzenten und wirkt sich auf das Exportsystem des Kaspischen Pipeline-Konsortiums aus. Händler gehen jedoch davon aus, dass die Auswirkungen auf die monatlichen Exporte begrenzt sein werden, sofern bei der Wiederinbetriebnahme keine weiteren Probleme auftreten.
Der Artikel berichtet über einen deutlichen Anstieg der Lagerbestände an Rohöl und Erdölprodukten in den USA, wobei die Rohölvorräte in der Woche zum 16. Januar um 3,04 Millionen Barrel und die Benzinvorräte um 6,2 Millionen Barrel gestiegen sind. Die Rohölproduktion in den USA ging leicht auf 13,753 Millionen Barrel pro Tag zurück, während die strategischen Erdölreserven weiter wuchsen. Die Daten zeigen gemischte Marktbedingungen, wobei die Lagerbestandsaufstockungen möglicherweise auf eine schwächere Nachfrage hindeuten, obwohl die Preise relativ stabil blieben und nur moderate Zuwächse verzeichneten.
Gold, Silber und Kupfer verzeichnen aufgrund der Stromnachfrage durch KI, der Anforderungen der Energiewende, geopolitischer Risiken und Angebotsengpässe erhebliche Preisanstiege. Der Artikel erläutert, wie Anleger durch börsengehandelte Rohstoffe (ETCs) Gewinne erzielen können, und enthält eine detaillierte Analyse der Industrie- und Edelmetallmärkte, der Anlageoptionen von Anbietern wie Wisdomtree sowie der Auswirkungen eines schwächeren US-Dollars auf die Rohstoffpreise.
Die Gold- und Silberpreise erleben einen deutlichen Anstieg, da der ehemalige Präsident Trump die Handelsspannungen eskaliert, darunter Drohungen mit Zöllen gegen die Europäische Union und Streitigkeiten um Grönland. Die Edelmetalle erleben einen Aufschwung, da Investoren angesichts wachsender wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischer Spannungen nach sicheren Anlagen suchen.
Der deutsche DAX-Index eröffnete mit deutlichen Verlusten und fiel um 1,1 % auf 24.679 Punkte, womit er seinen Rückgang vom Montag fortsetzte. Unterdessen stieg der Goldpreis auf ein Rekordhoch. Die Marktstimmung wurde durch die Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit und die anhaltenden Sorgen um den Krieg in der Ukraine negativ beeinflusst. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos treten prominente Redner wie der CEO von Microsoft und der Präsident der EU-Kommission auf, während das Mannheimer ZEW voraussichtlich positive Konjunkturdaten für Deutschland veröffentlichen wird.
Der deutsche DAX-Index eröffnete mit einem Minus von 0,9 % und setzte damit seine schwache Performance fort, während die Goldpreise aufgrund der Befürchtungen einer Eskalation des Handelskonflikts infolge der Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber europäischen Verbündeten auf ein Rekordhoch von über 4.700 USD stiegen. Verteidigungs- und Stahlaktien zeigten sich trotz des Marktabschwungs widerstandsfähig, wobei mehrere Unternehmen Gewinne verzeichneten. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen in Bezug auf Handelsspannungen, den Krieg in der Ukraine und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve.

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