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Die Deutsche Bank und ihr Vermögensverwalter DWS erwägen den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an Frankfurter Leben, einem Lebensversicherungskonsolidierer, der von Fosun International kontrolliert wird und über ein Portfolio von 13 Milliarden Euro verfügt. Dieser Schritt könnte die Rückkehr der Deutschen Bank in den Lebensversicherungssektor nach ihrem Ausstieg vor einem Jahrzehnt bedeuten und Frankfurter Leben möglicherweise in die Lage versetzen, Akquisitionen zu tätigen und das Versicherungsgeschäft wieder aufzunehmen. Der Artikel verweist auf damit verbundene Marktchancen, darunter den Verkauf des deutschen Portfolios von Zurich Insurance, weist jedoch darauf hin, dass die Gespräche noch andauern und eine Einigung noch nicht sicher ist.
Hyundai Motor meldete einen unerwartet starken Rückgang des Betriebsgewinns um 40 % im vierten Quartal, was den dritten Rückgang in Folge bedeutet. Hauptursache dafür sind die US-Zölle auf importierte Fahrzeuge. Der südkoreanische Automobilhersteller führte die schlechten Ergebnisse auf die Zölle der Trump-Regierung und die schwierigen Marktbedingungen zurück, prognostizierte jedoch für 2026 eine Verbesserung der Verkaufszahlen und Gewinnmargen durch höhere Lieferzahlen und den Verkauf von Fahrzeugen der Oberklasse.
Der Artikel untersucht, warum viele Anleger mit ETFs Geld verlieren, obwohl diese als kostengünstige Anlageinstrumente beliebt sind. Experten heben häufige Fehler hervor, darunter eine schlechte ETF-Auswahl, Versuche, den richtigen Zeitpunkt für den Markteinstieg zu finden, und emotionales Handeln. Der Artikel empfiehlt eine breite Diversifizierung, die Vermeidung zu spezifischer thematischer ETFs und eine langfristige Perspektive von mindestens 10 Jahren für aktienbasierte ETFs. Experten betonen, dass erfolgreiches Investieren in ETFs ein Minimum an Handelsaktivitäten und emotionale Distanz zu Marktschwankungen erfordert.
Der Artikel befasst sich damit, dass Rekordgewinne unter DAX-Unternehmen trotz Rekordständen des Index nach wie vor selten sind. Während die Deutsche Bank als eines der wenigen Unternehmen für 2025 ein Rekordergebnis erwartet und für 2026 durch KI-Investitionen und Digitalisierung eine weitere Verbesserung prognostiziert, wird für die meisten DAX-Unternehmen im vierten Quartal 2025 ein Gewinnrückgang erwartet. Analysten prognostizieren für den DAX im Jahr 2026 einen möglichen zweistelligen Gewinnanstieg auf einen Rekordwert von 133 Milliarden Euro, obwohl Konsumaktien weiterhin die Gesamtergebnisse belasten.
Die US-Notenbank hat die Zinssätze unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen und dies mit der anhaltenden Inflation und der Stabilität des Arbeitsmarktes begründet. Während die Märkte gelassen reagierten, schwächt sich der Dollar trotz höherer US-Zinsen gegenüber dem Euro weiter ab. Fed-Chef Powell deutete keine baldigen Zinssenkungen an, während Ökonomen mit möglichen Senkungen im Laufe des Jahres rechnen. Der Artikel befasst sich auch mit den politischen Spannungen im Zusammenhang mit der Kritik von Präsident Trump an der Fed und einem Verfahren vor dem Obersten Gerichtshof, an dem Fed-Direktorin Lisa Cook beteiligt ist.
Der DAX eröffnete schwächer, da sich die Anleger auf die Unternehmensgewinne konzentrierten. Die SAP-Aktie zog den Index aufgrund des schwächeren Wachstums im Cloud-Bereich nach unten. Die US-Notenbank hielt die Zinsen wie erwartet unverändert, was dem Markt wenig Impulse verlieh. Gold setzte seine Rekordrally fort und erreichte über 5.500 US-Dollar pro Unze, während die Märkte auf wichtige Gewinnmeldungen von Apple und anderen US-Unternehmen warten.
Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn vor Steuern in Höhe von 9,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 84 % gegenüber 2024 entspricht und das sechste profitable Jahr in Folge darstellt. Die Bank übertraf die Markterwartungen deutlich, kündigte eine Dividendenerhöhung auf 1 € pro Aktie an und plant Aktienrückkäufe im Wert von bis zu 1 Mrd. €. Die positiven Finanzergebnisse werden jedoch von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet, die kurz vor der Bekanntgabe der Ergebnisse zu Razzien in den Frankfurter und Berliner Niederlassungen der Bank führten.
Der deutsche Vermögensverwalter DWS meldete für 2025 Rekordergebnisse mit einem Anstieg des Konzerngewinns um 43 % auf 927 Millionen Euro, der auf höhere Gebühreneinnahmen und neue Kundengelder zurückzuführen ist. Das Unternehmen übertraf seine Gewinnziele, hob seine mittelfristigen Wachstumsprognosen bis 2028 auf 10 bis 15 % jährlich an und kündigte Pläne für eine Sonderdividende aus überschüssigem Kapital an. Die DWS verzeichnete außerdem einen Anstieg des verwalteten Vermögens auf 1,085 Billionen Euro und wurde in den MDax-Midcap-Index aufgenommen.
Die Schweiz erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 287 Milliarden Franken, was in erster Linie auf die starke Leistung der Chemie- und Pharmabranche zurückzuführen ist, die 53 % der Gesamtexporte ausmachte. Trotz der Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump stiegen die Exporte in die USA um 3,9 %. Während die Pharma- und Chemieindustrie boomte, verzeichneten traditionelle Branchen wie Uhren und Maschinen einen Rückgang. Der Handelsüberschuss erreichte 54,3 Milliarden Franken, wobei die Exporte nach Nordamerika und Europa zunahmen, während sie nach Asien zurückgingen.
Die Schweizer Uhrenexporte gingen 2025 um 1,7 % auf 25,6 Mrd. CHF zurück und verzeichneten damit nach einem Rekordjahr 2023 den zweiten Rückgang in Folge. China und Hongkong verzeichneten besonders starke Rückgänge, wobei die Exporte nach China innerhalb von zwei Jahren um mehr als ein Drittel zurückgingen. Während der US-Markt im Dezember mit einem Anstieg von 19,2 % Stärke zeigte, erreichten die Schweizer Exporte insgesamt einen Rekordwert von 287 Milliarden CHF, angetrieben durch chemisch-pharmazeutische Produkte. Die Uhrenindustrie sieht sich aufgrund der hohen Goldpreise, des starken Schweizer Frankens und der anhaltenden Zollprobleme mit den USA mit Unsicherheiten konfrontiert, wobei keine rasche Erholung des chinesischen Marktes zu erwarten ist.
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