Geographie

Suchbegriff: Asien

Logitech meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzanstieg von 6 % auf 1,42 Milliarden US-Dollar und einem bereinigten Betriebsgewinn von 312,4 Millionen US-Dollar, was die Erwartungen der Analysten übertraf. Das Unternehmen verzeichnete ein breites Wachstum über alle Produktkategorien und Regionen hinweg, wobei die Leistung im asiatisch-pazifischen Raum, angeführt von China, besonders stark war. Logitech schloss außerdem die geplante Verlagerung der Produktion von China in die USA erfolgreich ab und gab eine positive Prognose für das vierte Quartal und das Gesamtjahr ab.
Das britische Energieunternehmen Octopus Energy setzt sich für die Einführung chinesischer Windkraftanlagentechnologie ein und behauptet, dass dadurch die Kosten für den Bau von Windparks in Großbritannien um 30 % gesenkt werden könnten. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Premierminister Keir Starmer mit einer Wirtschaftsdelegation China besucht, um die Beziehungen zwischen Großbritannien und China wiederherzustellen. Bei der Debatte geht es darum, wirtschaftliche Vorteile gegen Sicherheitsbedenken abzuwägen, wobei die britische Regierung die Genehmigung einer chinesischen Windkraftanlagenfabrik in Schottland in Erwägung zieht.
Logitech meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzanstieg von 6 % auf 1,42 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Das Unternehmen verzeichnete verbesserte Bruttomargen und ein Wachstum des Betriebsgewinns von 17 % mit einer positiven Entwicklung in den meisten Produktkategorien und Regionen, darunter eine Rückkehr zum Wachstum in den USA und eine starke Performance in China. Logitech schloss außerdem die geplante Verlagerung der Produktion von China in die USA ab und gab einen optimistischen Ausblick für weiteres Wachstum.
Die EU und Indien haben ein bedeutendes Handelsabkommen unterzeichnet, durch das Zölle in Höhe von 4 Milliarden Euro auf EU-Exporte nach Indien abgeschafft werden, was 96,6 % der Waren einschließlich Autos, Alkohol und Maschinen betrifft. Das Abkommen, das als „Mutter aller Handelsabkommen” bezeichnet wird, läutet eine neue Ära in den Beziehungen zwischen Indien und der EU ein und könnte zu einer Verdopplung der EU-Exporte nach Indien führen. Das Abkommen kommt inmitten allgemeiner globaler Handelsspannungen zustande, darunter US-Zölle auf verschiedene Länder, und umfasst Entwicklungen auf den Devisenmärkten, im Ölhandel und andere Wirtschaftsnachrichten.
Japan treibt die Tiefseeexploration nach Seltenerdelementen in der Nähe der Insel Minamitorishima aktiv voran, um seine Abhängigkeit von Chinas Lieferkette zu verringern. Hintergrund ist das Exportverbot Pekings aus dem Jahr 2010, das die strategische Anfälligkeit bei kritischen Mineralien deutlich gemacht hat.
Die Geldwäsche mit Kryptowährungen erreichte im vergangenen Jahr einen Umfang von 82 Milliarden US-Dollar, wobei chinesischsprachige Netzwerke 16,1 Milliarden US-Dollar ausmachten. Diese Gruppen wachsen rasant und stellen eine erhebliche Bedrohung für die Finanzsysteme dar, insbesondere in den Vereinigten Staaten, wo sie mexikanische Drogenkartelle unterstützen. Trotz des Verbots von Kryptotransaktionen in China halten die illegalen Aktivitäten an, wobei der Schwerpunkt auf der Umgehung von Kapitalkontrollen liegt.
Die Europäische Union und Indien haben ein bahnbrechendes Freihandelsabkommen unterzeichnet, das einen Markt von fast zwei Milliarden Menschen schafft und eine bedeutende Veränderung in der globalen Handelsdynamik darstellt. Das Abkommen schließt sensible Agrarprodukte aus, die das Mercosur-Abkommen erschwert hatten, und hat damit die Unterstützung von zuvor widerstrebenden Ländern wie Frankreich gewonnen. Das Abkommen ist eine Reaktion auf die Handelspolitik der USA unter Trump, die Länder weltweit dazu veranlasst hat, neue Partnerschaften zu suchen. Obwohl Indien nur 2 % des EU-Handels ausmacht, verglichen mit 17 % mit den USA und 15 % mit China, bietet das Abkommen strategische Diversifizierungs- und Wachstumschancen für europäische Automobilhersteller, die chemische Industrie und Luxusgüter, während Indien einen besseren Zugang für Pharmazeutika, IT-Dienstleistungen, Textilien und Schmuck erhält.
China baut Berichten zufolge erhebliche Goldreserven auf und verkauft gleichzeitig US-Staatsanleihen, da sich die Investitionsmöglichkeiten aufgrund der geopolitischen Spannungen mit den USA verringern. Die Goldpreise haben aufgrund von Inflationsängsten und angespannten internationalen Beziehungen Rekordhöhen von über 5.000 US-Dollar erreicht. Der Artikel deutet darauf hin, dass Chinas Goldbestände möglicherweise viel größer sind als offiziell angegeben, wodurch das Land nach den USA an zweiter Stelle der Länder mit den größten Reserven stehen würde.
Der Artikel argumentiert, dass eine Währungsintervention durch die japanischen Behörden aufgrund des fundamentalen Trilemmas der internationalen Wirtschaft wahrscheinlich nicht zu einer Umkehr der anhaltenden Schwäche des Yen führen wird. Eine Intervention könnte zwar vor den Wahlen in Japan im Februar für vorübergehende Stabilität sorgen, doch spiegelt die Schwäche des Yen tiefere Probleme wider, die mit der populistischen Finanzpolitik von Premierminister Takaichi zusammenhängen, darunter die Aussetzung der Verbrauchssteuer und Konjunkturausgaben, die die Inflation und die Sorgen um die Staatsverschuldung verschärfen könnten. Das Eingreifen des US-Finanzministeriums unterstreicht die allgemeinen Bedenken hinsichtlich der Handelsdefizite, doch eine nachhaltige Währungsaufwertung erfordert eher eine Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden wirtschaftlichen Fundamentaldaten als Marktinterventionen.
Der deutsche Aktienindex DAX schloss nahezu unverändert bei 24.894 Punkten, wobei Puma-Aktien eine starke Nachfrage verzeichneten. Obwohl der Index kurzzeitig erstmals seit Trumps Drohung mit Zöllen auf Grönland die 25.000-Punkte-Marke überschritten hatte, blieb er unverändert, da die Märkte das Handelsabkommen zwischen der EU und Indien bereits eingepreist hatten. Analysten erwarten vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und den bevorstehenden Quartalsberichten der Unternehmen eine erhöhte Volatilität.

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