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Das britische Unternehmen Octopus Energy steigt über ein Joint Venture mit dem chinesischen Unternehmen PCG Power in den chinesischen Markt für erneuerbare Energien ein und gründet Bitong Energy, um erneuerbare Energien auf den chinesischen Spotmärkten zu handeln. Das Joint Venture strebt bis 2030 einen Jahresumsatz von 140 TWh an, was der gesamten grünen Energieproduktion Großbritanniens entspricht, mit einem prognostizierten Gewinn von 50 Millionen Pfund. Der Deal stellt einen bedeutenden Export britischer Energietechnologie dar und steht im Einklang mit dem diplomatischen Besuch des britischen Premierministers in China.
Das britische Energieunternehmen Octopus Energy setzt sich für die Einführung chinesischer Windkraftanlagentechnologie ein und behauptet, dass dadurch die Kosten für den Bau von Windparks in Großbritannien um 30 % gesenkt werden könnten. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Premierminister Keir Starmer mit einer Wirtschaftsdelegation China besucht, um die Beziehungen zwischen Großbritannien und China wiederherzustellen. Bei der Debatte geht es darum, wirtschaftliche Vorteile gegen Sicherheitsbedenken abzuwägen, wobei die britische Regierung die Genehmigung einer chinesischen Windkraftanlagenfabrik in Schottland in Erwägung zieht.