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Suchbegriff: Euro

Schweizer Vermögensverwalter blicken optimistisch auf die Anlagechancen für 2026, wobei der Schweizer Aktienindex (SMI) als das attraktivste Risiko-Rendite-Profil aufweist. Während die Bedenken hinsichtlich einer durch KI getriebenen Marktblase begrenzt sind, nutzen die Manager Gold, Schweizer Immobilien und Rohstoffe zur Diversifizierung. Die Umfrage zeigt einen zunehmenden Optimismus hinsichtlich der SMI-Performance und hebt die strategische Goldallokation als Kernkomponente des Portfolios angesichts geopolitischer und geldpolitischer Unsicherheiten hervor.
Der Artikel befasst sich mit einer bevorstehenden politischen Konfrontation in Brüssel über Wettbewerbsvorschriften und dient in erster Linie als Abonnementwerbung für die Financial Times, wobei verschiedene digitale und gedruckte Abonnementoptionen mit Preisen in Euro vorgestellt werden.
Die UBS Investment Bank wurde zum Stabilisierungsmanager für die Emission von Tier-2-Anleihen der Bank of Ireland im Wert von 500 Millionen Euro ernannt. Dabei handelt es sich um 12-jährige, nicht kündbare 7-jährige Wertpapiere mit einer Stabilisierungsperiode vom 5. Januar bis zum 10. Februar 2026. Die Emission umfasst Überzuteilungsoptionen von bis zu 5 % und unterliegt bestimmten regulatorischen Beschränkungen, die den Verkauf in den USA ausschließen und sich an qualifizierte Anleger im Vereinigten Königreich und im Europäischen Wirtschaftsraum richten.
Die Recyclingbemühungen der EU haben einen gegenteiligen Effekt, da chinesische Käufer Aluminiumschrott erwerben und damit die beabsichtigten Umweltvorteile untergraben. Der Artikel behandelt diese Handelsdynamik und besteht hauptsächlich aus Werbeinhalten für ein Abonnement der Financial Times.
Der Artikel analysiert die globale Aktienmarktperformance im Jahr 2025 und hebt hervor, dass trotz geopolitischer Spannungen und Handelskonflikten die meisten wichtigen Indizes das Jahr mit deutlichen Gewinnen abgeschlossen haben. Der südkoreanische Kospi war mit einem Plus von 76 % der Spitzenreiter, angetrieben durch die Produktion von KI-Speicherchips und politische Unterstützung. Der Schweizer SMI und der deutsche DAX zeigten eine starke defensive und geopolitische Absicherungsleistung, während die US-Indizes mit Bedenken hinsichtlich einer KI-Blase und der Schwäche des Dollars konfrontiert waren. Der französische CAC 40 blieb aufgrund der Staatsverschuldung und der Konzentration auf Luxusmarken hinter den Erwartungen zurück.
Bulgarien hat am 1. Januar 2026 offiziell den Euro eingeführt und ist damit das 21. Mitglied der Eurozone geworden. Die Bulgarische Nationalbank ist dem Eurosystem beigetreten, und ihr Gouverneur hat nun einen Sitz im EZB-Rat. Der Übergang umfasst die vollständige Integration in die Aufsichtsmechanismen der EZB, die TARGET-Zahlungssysteme und das neue Stimmrechtssystem. EZB-Präsidentin Christine Lagarde begrüßte Bulgarien und bezeichnete den Euro als Symbol für die Einheit Europas und die kollektive Stärke.
Die litauische Zentralbank hat den 31. Dezember 2025 als Frist für Kryptowährungsunternehmen festgelegt, um Lizenzen gemäß dem MiCA-Regulierungsrahmen der EU zu erhalten. Nicht lizenzierte Unternehmen müssen mit Strafen, Website-Sperren und möglichen strafrechtlichen Verfolgungen rechnen. Dieser Schritt signalisiert eine strengere Durchsetzung und dürfte zu einer erheblichen Marktkonsolidierung führen, da bisher nur 30 von 370 registrierten Krypto-Unternehmen eine Lizenz beantragt haben.
Der CEO von Prosus kritisiert die regulatorischen Beschränkungen der EU, die eine Investition in Höhe von 15 Milliarden Dollar in Europa behindern, und betont damit die Spannungen zwischen den Investitionsplänen von Unternehmen und den regulatorischen Rahmenbedingungen.
Telefónica hat mit spanischen Gewerkschaften Tarifverträge bis 2030 unterzeichnet und in sieben Tochtergesellschaften Abfindungspläne umgesetzt, von denen rund 5.500 Mitarbeiter betroffen sind. Das Unternehmen rechnet mit Rückstellungen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro, erwartet jedoch ab 2028 jährliche Einsparungen von 600 Millionen Euro und positive Auswirkungen auf den Cashflow ab 2026. Diese Maßnahmen sind Teil des Strategieplans „Transform & Grow“, mit dem eine digitalere und flexiblere Organisation geschaffen werden soll.
Die Analyse von UBS prognostiziert eine anhaltende Schwäche des US-Dollars, da die für 2026 erwartete Lockerung der Geldpolitik durch die Federal Reserve den Zinsvorteil der USA schmälert. Die Bank of England senkte die Zinsen, während die Bank of Japan sie auf den höchsten Stand seit drei Jahrzehnten anhob, doch die Märkte reagierten auf beide Maßnahmen mit Vorsicht. Der DXY-Dollarindex ist 2025 um 9 % gefallen, und die UBS prognostiziert aufgrund der hohen Bewertung, der doppelten Defizite und der Diversifizierung der Zentralbanken weg vom US-Dollar einen weiteren Rückgang des Dollars. Das Unternehmen empfiehlt ein Engagement in Euro, australischem Dollar, norwegischer Krone und ausgewählten Währungen aus Schwellenländern.

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