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Die EU und die Mercosur-Länder (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) haben eines der weltweit größten Freihandelsabkommen unterzeichnet und damit eine Handelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich um Rindfleischimporte sorgen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen wird als Stärkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit und Unterstützung eines regelbasierten globalen Handels angesehen.
Die EU und die Mercosur-Länder haben eine politische Einigung über eines der weltweit größten Freihandelsabkommen erzielt und damit eine Freihandelszone geschaffen, die über 715 Millionen Menschen und 20 % des weltweiten Handels umfasst. Das Abkommen sieht die Abschaffung von Zöllen auf 91 % der EU-Exporte und 92 % der Mercosur-Exporte innerhalb von 10 bis 15 Jahren vor, stößt jedoch auf Widerstand seitens europäischer Landwirte, die sich Sorgen um Rindfleischimporte machen, und von Umweltverbänden, die die Abholzung des Amazonasgebiets befürchten. Das Abkommen signalisiert ein Bekenntnis zu einem regelbasierten Welthandel in Zeiten zunehmenden Protektionismus.
Der norwegische Vermögensverwalter DNB Asset Management hat Bénédict Fatio zum Leiter der Region Westschweiz ernannt und baut damit seine Präsenz in der Region nach der kürzlich erfolgten Eröffnung einer Niederlassung in Zürich weiter aus. Fatio verfügt über fast 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Vermögensverwaltungsprodukten und wird von Genf aus die institutionellen und Großhandelsaktivitäten in der französischsprachigen Schweiz und anderen frankophonen Märkten ausbauen und damit die Wachstumsambitionen von DNB im Schweizer Finanzsektor unterstützen.
Der Schweizer Franken entwickelte sich 2025 zu einer globalen Safe-Haven-Währung und legte deutlich zu, während der US-Dollar aufgrund der handelspolitischen Kurswechsel und Zollerhöhungen der Trump-Regierung dramatisch an Wert verlor. Der Dollar verlor gegenüber allen wichtigen Währungen an Wert, wobei der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar um 14 % aufwertete. Während die meisten Zentralbanken ihre Zinssenkungen fortsetzten, positionierte sich die Schweizerische Nationalbank mit ihrem konservativen Ansatz und der Stabilität des Frankens als starker Performer. Mit Blick auf das Jahr 2026 erwarten die Marktteilnehmer, dass der Franken gegenüber dem Euro und dem Dollar weiter an Wert gewinnen wird, da Unsicherheit hinsichtlich der Führungswechsel bei der Federal Reserve und der Ausrichtung der Geldpolitik besteht.
Deutsche Industrieunternehmen verzeichneten im November 2025 ein unerwartet starkes Auftragswachstum mit einem Anstieg von 5,6 % gegenüber dem Vormonat und 10,5 % gegenüber dem Vorjahr. Angeführt wurde das Wachstum vom Verteidigungssektor und den Metallwarenherstellern, die von erhöhten Staatsausgaben profitierten. Während Ökonomen dies als mögliche Trendwende werten, zeigten die Daten für Dezember erneut einen Rückgang der Auftragseingänge, was Unsicherheit hinsichtlich der Nachhaltigkeit der positiven Entwicklung hervorruft.
Verteidigungsaktien legten auf beiden Seiten des Atlantiks zu, nachdem der ehemalige Präsident Trump Pläne bekannt gegeben hatte, die US-Militärausgaben bis 2027 drastisch auf 1,5 Billionen US-Dollar zu erhöhen. Deutsche Unternehmen wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt verzeichneten deutliche Kursgewinne, wobei die Rheinmetall-Aktie 1.900 Euro erreichte und seit Jahresbeginn um 20 % zulegte. Während Verteidigungsaktien davon profitierten, schwächte sich der breitere DAX-Index nach einer Rekordrallye leicht ab und fiel um 0,1 % auf 25.100 Punkte. Analysten stellten fest, dass auch europäische Verteidigungsunternehmen mit Umsatzanteilen in den USA, wie BAE Systems und Leonardo, von den erhöhten amerikanischen Militärausgaben profitieren würden.
Die Inflation in der Eurozone erreichte im Dezember 2026 das Ziel von 2 % und entsprach damit den Marktprognosen und den Erwartungen der Europäischen Zentralbank hinsichtlich der Preisstabilität.
Die Europäische Union bietet EU-Landwirten 45 Milliarden Euro als Entschädigung an, um das Handelsabkommen mit dem Mercosur zu erleichtern. Dies stellt einen erheblichen finanziellen Anreiz dar, um das Abkommen zwischen dem europäischen Block und den südamerikanischen Handelspartnern zu versüßen.
Die europäischen Banken sind in der Lage, Zinserträge in Höhe von 30 Milliarden Euro zurückzugewinnen, was auf eine starke Erholung des Bankensektors auf dem Kontinent und eine verbesserte Finanzleistung in den wichtigsten europäischen Volkswirtschaften hindeutet.
Schweizer Vermögensverwalter blicken optimistisch auf die Anlagechancen für 2026, wobei der Schweizer Aktienindex (SMI) als das attraktivste Risiko-Rendite-Profil aufweist. Während die Bedenken hinsichtlich einer durch KI getriebenen Marktblase begrenzt sind, nutzen die Manager Gold, Schweizer Immobilien und Rohstoffe zur Diversifizierung. Die Umfrage zeigt einen zunehmenden Optimismus hinsichtlich der SMI-Performance und hebt die strategische Goldallokation als Kernkomponente des Portfolios angesichts geopolitischer und geldpolitischer Unsicherheiten hervor.

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