Währung

Suchbegriff: Euro

Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 % belassen und damit die seit Juni 2025 andauernde Zinspause verlängert. Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %, was Spekulationen über mögliche künftige Zinssenkungen anheizte. Die Märkte warten auf Signale von EZB-Präsidentin Christine Lagarde, da sie sich Sorgen über die Auswirkungen des starken Euro auf die exportorientierte Wirtschaft der Eurozone machen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins bei ihrer letzten Sitzung bei 2,0 % belassen und damit die Mitte 2025 begonnene Zinspause fortgesetzt. Die Inflation ist im Januar unter das Ziel der EZB von 2 % auf 1,7 % gefallen, was zum Teil auf sinkende Energiepreise zurückzuführen ist. Der starke Euro-Dollar-Wechselkurs beeinflusst die Inflationsberechnungen der EZB, wobei Analysten eine weitere Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar erwarten. EZB-Präsidentin Christine Lagarde betonte, dass die EZB zwar keine Wechselkurse anstrebt, aber deren Auswirkungen auf die Preisentwicklung genau beobachtet. Verschiedene Banken geben unterschiedliche Prognosen für den Euro-Dollar-Wechselkurs ab, wobei Analysten im Durchschnitt mit einem Kurs von 1,20 Dollar pro Euro in einem Jahr rechnen.
Die Europäische Zentralbank hat ihren Leitzins zum fünften Mal in Folge bei 2 % belassen und dies mit dem über den Erwartungen liegenden Wirtschaftswachstum der Eurozone von 0,3 % im vierten Quartal und dem Rückgang der Kerninflation begründet. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hob die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Eurozone trotz der US-Handelszölle und geopolitischer Spannungen hervor.
Die globalen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der Schweizer SMI tendierte vorbörslich schwächer, während die asiatischen Märkte vom Ausverkauf an der Wall Street in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ölpreise stiegen aufgrund der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fiel. Technologieaktien, insbesondere Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionskosten und Rentabilität unter Druck. Die europäischen Märkte zeigten sich vor den Signalen der EZB zur Geldpolitik zurückhaltend, und die Devisenmärkte verzeichneten nur geringfügige Schwankungen.
Der Swiss Market Index wird voraussichtlich schwächer starten, wobei die Analystenbewertungen für Schweizer Aktien gemischt ausfallen. Die Ölpreise steigen aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fällt. Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei Technologieaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionen in künstliche Intelligenz und schwachen US-Arbeitsmarktdaten unter Druck stehen. An den Devisenmärkten zeigt sich der Dollar gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken schwach.
Das Bundeskartellamt hat Amazon verboten, Drittanbietern, die seine Marktplatzplattform nutzen, Preisobergrenzen aufzuerlegen, und eine Geldbuße in Höhe von 59 Millionen Euro verhängt. Die Behörde befand die Praxis von Amazon, Preisgrenzen für unabhängige Verkäufer festzulegen, für wettbewerbswidrig und argumentierte, dass dies Amazon einen unfairen Vorteil verschaffe, da es direkt mit diesen Verkäufern konkurriere. Amazon wies die Vorwürfe zurück und plant, Berufung einzulegen, da die Entscheidung seiner Meinung nach gegen das EU-Wettbewerbsrecht verstößt. Der Marktplatz macht 60 % des Umsatzes von Amazon in Deutschland aus, wo das Unternehmen einen Marktanteil von etwa 60 % im Online-Handel hat.
Der Artikel analysiert den globalen Währungswettbewerb zwischen Euro, US-Dollar und Renminbi und argumentiert, dass Europa substanziellere Maßnahmen wie die Einrichtung von Swap-Linien und die Ausgabe gemeinsamer Anleihen ergreifen muss, um die internationale Verwendung des Euro zu fördern. Er stellt Chinas ernsthafte Bemühungen um die Internationalisierung des Renminbi der politischen Lähmung Europas gegenüber und weist darauf hin, dass der Euro ohne entschlossenes Handeln seine Position als zweitwichtigste Währung der Welt verlieren könnte.
BNP Paribas meldete für das vierte Quartal einen Anstieg des Nettogewinns um 28 % auf 2,97 Mrd. Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, was auf die starke Performance im Privatkundengeschäft zurückzuführen ist. Der französische Bankriese hob sein Rentabilitätsziel bis 2028 auf über 13 % ROTE an und kündigte zusätzliche Kosteneinsparungen in Höhe von 600 Millionen Euro für 2026 an. Während Analysten die Ergebnisse lobten, sieht sich die Bank in den USA weiterhin mit rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit früheren Geschäften mit der ehemaligen sudanesischen Regierung konfrontiert.
Die Europäische Zentralbank könnte aufgrund der starken Abwertung des US-Dollars, die zu einer Aufwertung des Euro führt und den europäischen Exporten schadet, zu einer Zinssenkung gezwungen sein. Der Rückgang des Dollars ist auf die Besorgnis der Anleger über die Wirtschaftspolitik der USA unter Präsident Trump und die Angriffe auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve zurückzuführen. Der Artikel beschreibt geopolitische Spannungen, darunter einen diplomatischen Zwischenfall beim Weltwirtschaftsforum, bei dem EZB-Präsidentin Lagarde während der Rede des US-Handelsministers, der Europa kritisierte, den Saal verließ. Angesichts der Befürchtungen, dass politische Einmischungen die Finanzstabilität gefährden könnten, zeigen sich die Zentralbanken weltweit solidarisch mit der Fed.
Die Hannover Rück meldete für 2025 einen Anstieg des Nettogewinns um 13 % auf 2,64 Mrd. Euro und profitierte dabei von einem günstigen Naturkatastrophenjahr. Trotz des erheblichen Preisdrucks auf den Rückversicherungsmärkten bestätigte das Unternehmen seine Gewinnprognose für 2026 von mindestens 2,7 Mrd. €. Während die Preise für Sachkatastrophenrückversicherungen bei den Vertragsverlängerungen um 3,2 % zurückgingen, konnte Hannover Re durch seine breite Positionierung die stärkeren Rückgänge in bestimmten Segmenten ausgleichen. Das Unternehmen erwartet für 2026 ein mittleres einstelliges Prämienwachstum, wobei Branchenanalysten trotz des schwierigen Preisumfelds ein anhaltendes Gewinnwachstum prognostizieren.

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