Menschen

Suchbegriff: David Dorn

Eine Studie der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit Harvard, dem MIT und der Weltbank zeigt, dass Donald Trumps Zölle auf chinesische Importe nicht zu den versprochenen Arbeitsplätzen in den USA geführt haben. Stattdessen erhöhten amerikanische Unternehmen die Preise, anstatt ihre Produktion auszuweiten, sodass die Verbraucher mehr bezahlen mussten, ohne dass sich dies positiv auf die Beschäftigung auswirkte. Die Studie zeigt keine signifikanten positiven Auswirkungen auf Beschäftigung oder Einkommen, wobei in einigen Sektoren wie der Landwirtschaft aufgrund der chinesischen Vergeltungszölle sogar Arbeitsplätze verloren gingen.
Eine Studie der Universität Zürich, die gemeinsam mit Harvard, dem MIT und der Weltbank durchgeführt wurde, ergab, dass Trumps Zölle auf chinesische Importe von 2018 bis 2020 weder Arbeitsplätze geschaffen noch die Einkommen in den USA erhöht haben. Stattdessen erhöhten amerikanische Unternehmen ihre Preise, während die Verbraucher sowohl für importierte als auch für inländische Waren mehr bezahlen mussten. In einigen Sektoren, wie beispielsweise der Landwirtschaft, gingen aufgrund der chinesischen Vergeltungszölle sogar Arbeitsplätze verloren. Trotz des wirtschaftlichen Misserfolgs fanden die Maßnahmen politische Unterstützung bei den Wählern, die die Berücksichtigung der Anliegen der Industriearbeiter zu schätzen wussten.

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