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Der Artikel analysiert, wie die seit Anfang 2025 zu verzeichnende erhebliche Abwertung des US-Dollars US-Aktien für europäische Anleger weniger attraktiv macht. Historische Daten zeigen, dass europäische Aktien in Zeiten eines schwachen Dollars besser abschneiden als US-Aktien, während ein starker Dollar die Performance des US-Marktes begünstigt. Kapitalmarktstrategen führen dies auf die starke Abhängigkeit US-amerikanischer Unternehmen vom Binnenkonsum zurück und erwarten eine anhaltende Schwäche des Dollars, wodurch europäische Aktien im Vergleich zu ihren US-Pendants einen Bewertungsabschlag von 30 % erfahren.
Präsident Trump drängt vor den Zwischenwahlen auf wirtschaftliche Impulse, was zu Unsicherheit an den Märkten führt. Seine Nominierung des hawkischen Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden führte zu einem starken Dollar und einem Ausverkauf von Rohstoffen, aber fiskalpolitische Maßnahmen wie Steuersenkungen und Ausgaben könnten den „Devaluation Trade” gegenüber dem Dollar wieder anfachen. Der Schweizer Franken steht unter Aufwärtsdruck, da Anleger angesichts der Sorgen um die US-Verschuldung und eine mögliche Währungsabwertung nach sicheren Häfen suchen.
Der Artikel behandelt drei ETF-Anlagestrategien, die von der anhaltenden KI-Rally profitieren würden: gleichgewichtete S&P 500-ETFs, um von der potenziellen Outperformance von Nicht-Tech-Aktien des S&P 500 zu profitieren, Halbleiter-ETFs, die die Infrastruktur für das KI-Wachstum bereitstellen, und Energie-/Saubere-Energie-ETFs, um den steigenden Strombedarf von KI-Rechenzentren zu decken. Experten liefern Analysen zur Nachhaltigkeit des KI-Booms und empfehlen eine Diversifizierung entlang der gesamten KI-Wertschöpfungskette.