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Schweizer IT-Unternehmen verlieren Milliarden, weil die Schweizer Regierung Microsoft-Produkte bevorzugt und damit ein Quasi-Monopol schafft, das lokale Anbieter wie Infomaniak, Proton und Abraxas benachteiligt. Der Artikel hebt die Bedenken hinsichtlich der digitalen Abhängigkeit von US-Technologiegiganten hervor und fordert eine stärkere Unterstützung für einheimische Technologiealternativen.
Der Schweizer Messaging-Dienst Threema wurde von der deutschen Private-Equity-Gesellschaft Comitis Capital übernommen, wobei beide Unternehmen betonen, dass der Schwerpunkt auf Datenschutz und dem Betrieb in der Schweiz unverändert bleiben wird. Die Übernahme wird als Wachstumschance gesehen, während Threemas Alleinstellungsmerkmal, der starke Datenschutz, beibehalten wird, der das Unternehmen bei Schweizer Regierungsbehörden und beim Militär beliebt gemacht hat. Trotz der Marktdominanz von WhatsApp positioniert sich Threema mit seinem Open-Source-Code und seinen Datenschutzfunktionen als vertrauenswürdige Alternative in der Messaging-Landschaft.
Der Chef der Schweizer Armee, Thomas Süssli, fordert einen Stopp des Einsatzes von Microsoft Office 365 aufgrund von Sicherheitsbedenken bezüglich des US-Datenzugriffs im Rahmen des CLOUD-Gesetzes und hoher Lizenzkosten. Das Schweizer Militär kann keine geheimen Dokumente in US-Clouds speichern, was die Software weitgehend unbrauchbar macht. Dies spiegelt die allgemeine europäische Besorgnis über die Abhängigkeit von US-Tech-Unternehmen wider, wobei auch Schweizer Unternehmen ihre Beziehungen zu Cloud-Anbietern überdenken.