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Suchbegriff: Infomaniak

Schweizer IT-Unternehmen verlieren Milliarden, weil die Schweizer Regierung Microsoft-Produkte bevorzugt und damit ein Quasi-Monopol schafft, das lokale Anbieter wie Infomaniak, Proton und Abraxas benachteiligt. Der Artikel hebt die Bedenken hinsichtlich der digitalen Abhängigkeit von US-Technologiegiganten hervor und fordert eine stärkere Unterstützung für einheimische Technologiealternativen.
Mehrere Unternehmen, darunter Syngenta, Syntegon, Infomaniak, DePoly und Enespa, werden als potenzielle Kandidaten für einen Börsengang an der Schweizer Börse in Betracht gezogen. Syngenta, das bis 2018 an der Börse notiert war, erwägt neben einer Notierung in Asien auch eine mögliche Rückkehr an den Schweizer Markt. Syntegon, das von CVC unterstützt wird, verzeichnet ein starkes Wachstum und erwägt eine Notierung in Zürich. Der Artikel befasst sich mit den Aussichten der einzelnen Unternehmen, den Marktbedingungen und Expertenanalysen zu ihrem IPO-Potenzial auf dem Schweizer Markt.
Der Chef der Schweizer Armee, Thomas Süssli, fordert einen Stopp des Einsatzes von Microsoft Office 365 aufgrund von Sicherheitsbedenken bezüglich des US-Datenzugriffs im Rahmen des CLOUD-Gesetzes und hoher Lizenzkosten. Das Schweizer Militär kann keine geheimen Dokumente in US-Clouds speichern, was die Software weitgehend unbrauchbar macht. Dies spiegelt die allgemeine europäische Besorgnis über die Abhängigkeit von US-Tech-Unternehmen wider, wobei auch Schweizer Unternehmen ihre Beziehungen zu Cloud-Anbietern überdenken.

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