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Suchbegriff: Switzerland

Die UBS meldete für 2025 einen starken Gewinn von 7,8 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 53 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und die Erwartungen der Analysten deutlich übertrifft. Die Bank plant, die Dividenden zu erhöhen und Aktienrückkäufe im Wert von 3 Milliarden US-Dollar zu tätigen. CEO Sergio Ermotti berichtet von bedeutenden Fortschritten bei der Integration der Credit Suisse, darunter die Migration von 85 % der Kundenkonten und Kosteneinsparungen in Höhe von 10,7 Milliarden US-Dollar, die bisher erzielt wurden.
Novartis-CEO Vas Narasimhan erhielt für das Jahr 2025 eine Vergütung in Höhe von 24,9 Millionen Schweizer Franken und ist damit mit einer Gehaltserhöhung von 30 % der bestbezahlte Manager der Schweiz. Der Artikel vergleicht seine Vergütung mit der anderer CEOs von Pharmaunternehmen weltweit, darunter Uğur Şahin von Biontech (287 Millionen Dollar), David Ricks von Eli Lilly (29,2 Millionen Dollar), Albert Bourla von Pfizer (24,6 Millionen Dollar) und Joaquin Duato von Johnson & Johnson (24,3 Millionen Dollar). Die Vergütung besteht größtenteils aus variablen Komponenten, die an die Unternehmensleistung, den Aktienkurs und die Schaffung von Shareholder Value gekoppelt sind. Novartis verteidigt die Vergütung mit dem Argument, dass sie die tatsächliche Geschäftsentwicklung widerspiegelt.
Die Veröffentlichung eines neuen Plugins zur Automatisierung von Rechtsvorgängen für die KI Claude durch Anthropic löste einen massiven Ausverkauf an den Aktienmärkten aus, wodurch rund 300 Milliarden US-Dollar an Marktwert vernichtet wurden. Softwareunternehmen, insbesondere solche aus den Bereichen Legal Tech und allgemeine Softwareentwicklung, verzeichneten an den Märkten in den USA, Europa und Asien erhebliche Kursverluste. Die rasante Reaktion der Märkte zeugt von einer extremen Nervosität hinsichtlich des disruptiven Potenzials der KI in zahlreichen Branchen.
Novartis-CEO Vas Narasimhan erhielt eine Gehaltserhöhung von 30 % auf 24,9 Millionen Schweizer Franken und ist damit der bestbezahlte Manager der Schweiz. Der Artikel analysiert seine Vergütung im Vergleich zu anderen CEOs von Pharmaunternehmen weltweit und stellt fest, dass variable Vergütungskomponenten, die an die Unternehmensleistung gekoppelt sind, einen Großteil der Erhöhung ausmachen. Er diskutiert auch den historischen Kontext, einschließlich der „Abzocker-Initiative” von 2013, die den Aktionären Stimmrechte bei der Vergütung von Führungskräften einräumte, obwohl solche Vergütungspakete in der Regel genehmigt werden, wenn Unternehmen gute Ergebnisse erzielen.
Alphabet plant für 2026 massive Investitionen in künstliche Intelligenz in Höhe von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar, mehr als doppelt so viel wie 2025, wobei die Mittel in KI-Rechenzentren fließen sollen. Das Unternehmen meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 mit einem Umsatzwachstum von 18 % und einem Gewinnanstieg von 30 %, angetrieben durch das Werbegeschäft von Google. Während die Aktien nachbörslich zunächst um 7 % fielen, erholten sie sich wieder und legten um 4 % zu, als die Anleger die Nachrichten inmitten des Wettbewerbs mit OpenAI und Meta verdauten.
Elon Musk plant die Fusion von SpaceX und xAI und beantragt gleichzeitig die Genehmigung für eine Million zusätzliche Satelliten in der Erdumlaufbahn, was Fragen zum Eigentumsrecht und zur Regulierung des Weltraums aufwirft. Der Weltraumvertrag von 1967 legt fest, dass der Weltraum niemandem gehört, aber die startenden Nationen für Schäden haftbar macht. Experten warnen vor einer zunehmenden Überlastung der Umlaufbahn und Risiken durch Weltraummüll, da kommerzielle Weltraumaktivitäten zunehmen.
Die Analysten der Deutschen Bank haben ihre Präferenz von Swisscom auf Sunrise verlagert und begründen dies mit der hohen Bewertung von Swisscom mit einem KGV von 23 gegenüber einem 5-Jahres-Durchschnitt von 17 und einer rückläufigen Dividendenrendite von 3,9 %. Sunrise bietet eine attraktivere Dividendenrendite von 7,5 % mit einem Aufwärtspotenzial von 50 %. Swisscom ist mit Wettbewerbsrisiken und einer möglichen Reduzierung der staatlichen Beteiligung konfrontiert, während Sunrise von steuerfreien Dividenden und einer defensiven Positionierung im Schweizer Telekommunikationssektor profitiert.
Elon Musks SpaceX plant, eine Million zusätzliche Satelliten zu starten und sich mit xAI zusammenzuschließen, was Fragen zum Eigentumsrecht und zur Regulierung des Weltraums aufwirft. Der Weltraumvertrag von 1967 legt den freien Zugang fest, macht jedoch die startenden Staaten für Schäden haftbar. Experten warnen vor einer Überlastung der Umlaufbahn und den Risiken durch Weltraummüll. Das Schweizer Unternehmen Clear Space entwickelt Technologien zur Beseitigung dieses Mülls. Der Artikel untersucht das Spannungsfeld zwischen kommerzieller Weltraumexpansion und nachhaltigem Management der Umlaufbahn.
Der Artikel befasst sich mit den neuen Rentenvorschriften der Schweiz, die ab 2026 rückwirkende Beiträge zur dritten Säule (3a) ermöglichen und damit eine Entscheidung zwischen der Anlage in Pensionsfonds oder Konten der dritten Säule erfordern. Er vergleicht wichtige Faktoren wie Renten- und Kapitalbezugsoptionen, Anlagerenditen, steuerliche Auswirkungen, Auszahlungsbeschränkungen und Beitragsgrenzen und bietet damit einen umfassenden Leitfaden für Entscheidungen zur Altersvorsorge.
Novartis meldete ein starkes Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Pharmariese verstärkte außerdem seine Lobbyarbeit in den Vereinigten Staaten und arbeitete mit Roche bei Geschäften und Preisvereinbarungen zusammen.

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