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Pascal Grieder, ehemaliger Salt-CEO, übernimmt am 1. November die Leitung der Schweizerischen Post. Er steht vor der Herausforderung, den Service public aufrechtzuerhalten, die Kosten zu senken, die politischen Erwartungen zu erfüllen und gleichzeitig die digitale Transformation der Postdienste ohne den von den Gewerkschaften geforderten Stellenabbau zu leiten.
Der mit Sanktionen belegte russische Ölkonzern Lukoil verkauft aufgrund des Drucks der US-Sanktionen seine ausländischen Tochtergesellschaften, darunter Tankstellen in 20 Ländern und drei EU-Raffinerien, für schätzungsweise 3 Mrd. USD an den Schweizer Ölhändler Gunvor. An dem Geschäft sind Unternehmen mit russischen Verbindungen beteiligt, da Gunvor von einem Putin-Vertrauten mitbegründet wurde, der seine Anteile zuvor aufgrund der Sanktionen verkauft hatte.
Finews.com TV berichtet über verschiedene Finanznachrichten mit Expertenkommentaren zu Themen wie der US-Expansion von UBS und der Regulierung von Kryptowährungen, Schweizer Finanzentwicklungen, Bankinnovationen im Nahen Osten, Investmenteinblicke in Gold und KI-Renditen sowie Entwicklungen in der Geschäfts- und Gastronomieszene von Zürich.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die US-Tech-Aktien nach starken Gewinnen von Amazon und Apple die Gewinne anführten, während die Schweizer Märkte ihren Rückgang fortsetzten. Der SMI-Index blieb in dieser Woche im negativen Bereich, während der NASDAQ und der S&P 500 moderate Gewinne verzeichneten. Die Ölpreise stiegen im Vorfeld des OPEC+-Treffens, und verschiedene Berichte über Unternehmensgewinne trieben die Bewegungen der einzelnen Aktien an den Märkten an.
Das Live-Markt-Update berichtet über die gemischte Entwicklung an den globalen Märkten. Starke Quartalsergebnisse von großen Technologieunternehmen wie Amazon und Apple sorgten für Kursgewinne, während der Schweizer SMI-Index seine Talfahrt fortsetzte. Die Ölpreise stiegen im Vorfeld des OPEC+-Treffens, und die vorsichtige Haltung der Federal Reserve in Bezug auf Zinssenkungen sorgte für eine gewisse Marktunsicherheit. Technologiewerte zeigten Stärke, insbesondere als Reaktion auf Gewinnmeldungen, während die Wirtschaftsdaten aus China und Europa gemischte Signale lieferten.
Nach der Wiederwahl Donald Trumps boomen die Aktien privater Gefängnisbetreiber in den USA, wobei UBS von Investitionen in CoreCivic und GEO Group profitiert. Die UBS sieht sich jedoch mit Kritik und dem Vorwurf konfrontiert, die OECD-Richtlinien in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen in diesen Gefängnissen zu verletzen, da die Bank von NGOs geforderte Mediationsverfahren ablehnt.
Der Artikel erörtert Strategien für Anleger, die mit Wechselkursverlusten bei auf Dollar lautenden Festgeldern konfrontiert sind und Optionen wie die Umstellung auf Schweizer Franken für Aktienmarktinvestitionen, Investitionen in US-Tech-Aktien/ETFs oder Bitcoin in Betracht ziehen, wobei der Wert der Beratung durch einen Finanzberater und ein zukunftsorientierter Ansatz hervorgehoben wird.
Spotify erhöht seine Abo-Preise in der Schweiz ab November 2025 um 14-17%, wobei die einzelnen Tarife von 13.95 auf 15.95 Franken steigen. Der Artikel stellt fest, dass konkurrierende Dienste wie Apple Music, Deezer und Tidal billiger bleiben, und erwähnt, dass Musiker trotz historisch niedriger Tantiemenzahlungen von Streaming-Plattformen nicht von der Preiserhöhung profitieren werden.
Die SBB kündigt einen neuen Nachtzugverkehr von Basel nach Kopenhagen und Malmö ab April 2026 an, der dreimal wöchentlich verkehren soll. Der Ticketverkauf beginnt im November 2025. Der Verkehr hängt jedoch von der parlamentarischen Genehmigung von 47 Millionen Franken an Bundesmitteln im Rahmen des CO₂-Gesetzes ab, da Nachtzüge trotz ihrer Beliebtheit nicht rentabel sind. Die Strecke umfasst Haltestellen in Deutschland und Dänemark und bietet Platz für 350 Reisende.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) planen, ab dem 15. April 2026 dreimal wöchentlich eine direkte Nachtzugverbindung von Basel nach Malmö in Schweden anzubieten. Die Verbindung erfordert die Zustimmung des Parlaments zu 47 Millionen Franken an Bundesmitteln bis 2030, da Nachtzüge zwar beliebt, aber aufgrund der hohen Betriebskosten nicht rentabel sind. Die 1.400 km lange Strecke wird auch Haltestellen in Deutschland und Dänemark umfassen, der Fahrkartenverkauf beginnt am 4. November 2025.