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Suchbegriff: Switzerland

Der Snackautomatenhersteller Selecta verlegt seinen Hauptsitz von Cham in der Schweiz nach London, wo der neue CEO Venkie Shantaram das Unternehmen von Großbritannien aus leiten wird. Während die operative Leitung nach London verlegt wird, bleiben wichtige Funktionen wie Buchhaltung, Recht und Steuern in der Schweiz. Der Umzug folgt auf finanzielle Schwierigkeiten, kürzlich erfolgte Stellenstreichungen und einen Schuldenerlass, der das Unternehmen stabilisiert hat, und ist Teil einer umfassenderen strategischen Neuausrichtung unter neuer Führung.
Der Eurocity-Zug EC 8 von Zürich nach Hamburg war 2025 die verspätungsreichste Fernverkehrsverbindung in Mitteleuropa. Er kam durchschnittlich 59 Minuten zu spät an und erreichte nur in 18 % der Fälle pünktlich sein Ziel. Während die Schweiz insgesamt mit 97,8 % die beste Pünktlichkeitsrate in Europa erzielte, leidet die grenzüberschreitende Verbindung vor allem auf deutschem Gebiet unter Verspätungen, wo die Deutsche Bahn ihre schlechteste Pünktlichkeitsleistung verzeichnete. Die Analyse des belgischen Start-ups chuuchuu.com zeigt, dass Zugverspätungen in ganz Europa weit verbreitet sind, wobei Nachtzüge insgesamt am schlechtesten abschneiden.
Temenos meldete für das vierte Quartal 2025 und das Gesamtjahr starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzanstieg von 11 % auf 1,07 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen verzeichnete Wachstum in allen wichtigen Kennzahlen, darunter einen Anstieg des bereinigten Betriebsgewinns um 22 % auf 371,9 Millionen US-Dollar und verbesserte Margen. Die Umsatzsegmente SaaS und Wartung verzeichneten beide ein deutliches Wachstum, wobei das Unternehmen von einem stabilen Absatzumfeld und einer starken Nachfrage seitens bestehender Kunden profitierte.
Das Schweizer Technologieunternehmen Ascom hat positive vorläufige Ergebnisse für 2025 bekannt gegeben. Mit einem Umsatzwachstum von 1,9 % auf 292,1 Millionen Schweizer Franken hat das Unternehmen seine Jahresziele erreicht und in allen Regionen einen Anstieg der Auftragseingänge verzeichnet, was eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahresergebnis darstellt.
Temenos, der in Genf ansässige Hersteller von Bankensoftware, meldete starke vorläufige Ergebnisse für das vierte Quartal, die die Erwartungen der Analysten deutlich übertrafen. Das Unternehmen hatte zuvor seine Jahresprognose angehoben und darauf hingewiesen, dass im vierten Quartal größere Aufträge abgeschlossen werden würden. Die Ergebnisse stellen einen erfolgreichen Start für den neuen CEO dar und zeugen von einer starken finanziellen Performance mit einem erheblichen Umsatz- und Gewinnwachstum.
Der Schweizer Aktienmarkt eröffnete höher, wobei der SMI mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte. Unternehmen wie VAT Group und Partners Group verzeichneten starke Gewinne, nachdem sie die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten, während der Luxusgüterhersteller Richemont zunächst aufgrund starker Weihnachtsumsätze zulegte, später jedoch mit Gewinnmitnahmen konfrontiert war. Der Markt zeigte eine gemischte Performance, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt wurden.
Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Untersuchung gegen Microsoft wegen der jüngsten Preiserhöhungen für seine Produkte, insbesondere Microsoft 365, eingeleitet. Die Untersuchung wird prüfen, ob diese Preiserhöhungen unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen nach dem Kartellrecht darstellen, nachdem sich Schweizer Kunden über erhebliche Preiserhöhungen beschwert hatten, die Unternehmen und öffentliche Einrichtungen betreffen.
Der Schweizer Halbleiterlieferant VAT meldet ein starkes viertes Quartal mit einem deutlichen Anstieg der Auftragseingänge und einem Umsatz, der die Erwartungen übertrifft. Das Unternehmen erzielte für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von 14 % auf 1,07 Milliarden CHF, wobei die Auftragseingänge das Vorjahresniveau erreichten. Die positiven Ergebnisse deuten auf einen deutlichen Nachfrageschub im Halbleitersektor hin und geben Anlass zu Zuversicht für die zukünftige Entwicklung.
Ein Artikel in einer Schweizer Zeitung untersucht die Haushaltsfinanzen in der Schweiz und stellt vier Familien mit einem monatlichen Einkommen zwischen 3.400 und 10.000 Franken vor, die über ihre Herausforderungen bei der Budgetplanung berichten. Trotz des hohen Durchschnittsgehalts von 7.024 Franken und der niedrigen Inflation in der Schweiz äußern sich viele Bürger besorgt über ihre Kaufkraft und ihre finanzielle Belastung. In der Bevölkerung herrscht die allgemeine Meinung vor, dass „die Natur Freude bereitet, Geld jedoch Stress verursacht”.
Trotz des allgemeinen Wirtschaftswachstums in der Schweiz sind die Reallöhne seit Beginn der Pandemie drei Jahre in Folge gesunken, was zu einem Paradoxon geführt hat: Die Einwohner fühlen sich trotz steigenden Wohlstands ärmer. Die Krankenkassenprämien haben sich seit 1999 mehr als verdoppelt, während die Löhne nur um 34 % gestiegen sind. Die neuen Mietkosten sind landesweit um ein Drittel gestiegen, was die Haushalte finanziell stark belastet.

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