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Elon Musk prognostiziert, dass künstliche Intelligenz und Robotik traditionelle Altersvorsorge überflüssig machen werden, indem sie einen solchen Überfluss schaffen, dass Grundbedürfnisse wie Gesundheitsversorgung, Bildung und Konsumgüter für alle zugänglich sein werden. Er geht davon aus, dass KI bis 2030 die menschliche Intelligenz übertreffen und Knappheit beseitigen wird, wodurch individuelle Ersparnisse überflüssig werden. Der Artikel verweist auch auf eine Studie der ETH Zürich, die den aktuellen Einfluss von KI auf die Beschäftigung aufzeigt, insbesondere bei der Automatisierung sich wiederholender Aufgaben und der Veränderung der Arbeitsmärkte.
Die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft Partners Group hat für das Jahr 2025 eine positive Performance gemeldet und mit prognostizierten Kapitalzusagen zwischen 26 und 32 Milliarden US-Dollar die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Unternehmen zeigte trotz der wettbewerbsintensiven Marktbedingungen eine starke Fähigkeit, neue Kundengelder anzuziehen, was den Aktionären vor der Veröffentlichung der detaillierten Ergebnisse am 10. März Erleichterung verschaffte.
Der Flughafen Zürich erzielte 2025 mit 32,6 Millionen Passagieren einen historischen Passagierrekord, was einem Anstieg von 4,5 % entspricht und eine vollständige Erholung vom Einbruch aufgrund der COVID-19-Pandemie bedeutet. Der Flughafen übertraf seinen bisherigen Rekord von 31,5 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019, wobei das Wachstum im Dezember mit 7,3 % besonders stark ausfiel. Die Erholung ist auf größere Flugzeuge und eine bessere Auslastung zurückzuführen, obwohl die Flugbewegungen weiterhin leicht unter dem Niveau von 2019 liegen.
Elon Musk prognostiziert, dass KI und Robotik innerhalb von 10 bis 20 Jahren Altersvorsorge überflüssig machen werden, indem sie beispiellosen Wohlstand schaffen und Knappheit beseitigen. Er stellt sich eine Zukunft vor, in der KI-Systeme universellen Zugang zu Waren und Dienstleistungen bieten und traditionelle Sparmodelle überflüssig machen. Der Artikel zitiert auch eine Studie der ETH Zürich, die den Einfluss von KI auf die Beschäftigung aufzeigt, wobei generative KI zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit in stark exponierten Berufen beiträgt.
Die UBS lehnt die Vorschläge der Schweizer Regierung zur Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für Banken ab, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 eingeführt wurden. Die Bank argumentiert, dass die Reformen ihre Kapitalanforderungen um 50 % gegenüber ihren globalen Wettbewerbern erhöhen, die jährlichen Kosten um 1,7 Milliarden Dollar steigern und die Position der Schweiz als Finanzplatz schwächen würden. Die UBS und die Schweizerische Bankiervereinigung sind der Ansicht, dass die bestehenden Vorschriften bereits robust sind und dass die Vorschläge nicht die tatsächlichen Ursachen für den Zusammenbruch der Credit Suisse angehen.
Die UBS widersetzt sich den Vorschlägen der Schweizer Regierung, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse eingeführten Kapitalvorschriften für Banken zu verschärfen, und argumentiert mit Unterstützung der Schweizerischen Bankiervereinigung, dass die Maßnahmen überzogen seien, die Kosten erhöhen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen würden.
Umfassende 4-Wochen-Vorschau auf wichtige Wirtschafts- und Finanzereignisse in der Schweiz vom 15. Januar bis zum 11. Februar 2026, darunter die Veröffentlichung der Unternehmensergebnisse großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und ABB sowie Wirtschaftsindikatoren des Bundesamtes für Statistik und Ereignisse der Schweizerischen Nationalbank.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Crypto Finance Conference in St. Moritz beleuchten unkonventionelle Investitionsmöglichkeiten wie Asteroidenbergbau, Weltraumtourismus und die Mondwirtschaft. Marc Bernegger erörtert, wie die Weltraumwirtschaft bis 2035 ein Volumen von 1,8 Billionen US-Dollar erreichen könnte, wobei Gold und Seltene Erden die Hauptziele für den Weltraumbergbau sind. Die Konferenzen befassen sich auch mit den Herausforderungen für Zentralbanken, Veränderungen in der Geldpolitik und neuen Chancen in der Schwerelosigkeitsindustrie.
Burckhardt Compression streicht 68 Verwaltungsstellen in Winterthur und begründet dies mit dem Wettbewerbsdruck durch den starken Schweizer Franken. Das Unternehmen verlagert einen Teil der Arbeit nach Indien, behält Winterthur jedoch als zentralen Standort bei. 14 Kündigungen für spezialisierte Funktionen werden verschoben.
Die Schweizer Supermarktriesen Migros und Coop nutzen leere Regale und die Gefahr von Produktlücken als Verhandlungshebel gegenüber Markenherstellern bei Preisverhandlungen. Mit einem Marktanteil von 52,3 % in der Schweiz – deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 38 % – nutzen diese Einzelhändler zunehmend ihre Marktmacht, um Druck auf Lieferanten auszuüben, während sich Eigenmarken von Nachahmerprodukten zu innovativen eigenständigen Marken entwickeln.

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