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Präsident Donald Trump hat damit gedroht, US-Handelspartnern, die seine Bemühungen zum Erwerb Grönlands nicht unterstützen, Zölle aufzuerlegen, wobei er sich auf nationale Sicherheitsbedenken beruft. Diese Drohung hat zu diplomatischen Spannungen mit europäischen Verbündeten geführt, insbesondere mit Dänemark, das Grönland verwaltet. Trump hat seine Rhetorik zum Erwerb des arktischen Territoriums verschärft und mögliche militärische Maßnahmen angedeutet, während die europäischen NATO-Mitglieder die Sicherheit Grönlands verstärken. Die Androhung von Zöllen steht für Trumps fortgesetzten Einsatz von Handelsmaßnahmen zur Durchsetzung außenpolitischer Ziele, wodurch er eine weitere Belastung der globalen Handelsbeziehungen riskiert.
US-Präsident Donald Trump droht Ländern, die seine Pläne zur Annexion Grönlands nicht unterstützen, mit Strafzöllen und begründet dies mit nationalen Sicherheitsbedenken. Während Trumps Sonderbeauftragter die Ansprüche der USA auf die ressourcenreiche Insel bekräftigt, bemüht sich eine parteiübergreifende Kongressdelegation darum, die Spannungen zu entschärfen und Dänemark die Unterstützung des Kongresses zuzusichern. Unterdessen sind deutsche und europäische Militärangehörige in Grönland eingetroffen, um die Sicherheitsbedürfnisse in der Arktis zu bewerten, während Dänemark und Grönland die Annexionsforderungen der USA wiederholt zurückweisen.
Der DAX-Index schloss mit einem leichten Minus von 0,2 % bei 25.297 Punkten und beendete damit eine überwiegend positive Handelswoche. Die Siemens Energy-Aktie entwickelte sich mit einem Plus von über 6 % stark, während die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % fiel, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Der Artikel befasst sich mit fünf Aktien aus dem Swiss Performance Index, die in der vergangenen Woche deutliche Kursgewinne verzeichneten, darunter Curatis, Gurit, VAT Group, Leonteq und Ascom, und nennt als Gründe dafür unter anderem Vertragsabschlüsse, über den Erwartungen liegende Ergebnisse und eine verbesserte Rentabilität.
Der DAX-Index blieb mit 25.244 Punkten nahezu unverändert und zeigte nach einem starken Jahresauftakt Anzeichen einer Seitwärtsbewegung. Die Automobilhersteller verzeichneten Kursverluste, während die allgemeine Marktstimmung weiterhin positiv ist. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate im Dezember aufgrund sinkender Energie- und Lebensmittelpreise auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr.
Das zivile Wirtschaftswachstum in Deutschland beschleunigt sich, da sich die Binnennachfrage der privaten Haushalte erholt und private Investitionen voraussichtlich folgen werden. Während Militäraufträge die Nachfrage im vierten Quartal 2025 ankurbelten, könnten die privaten Konsumausgaben bis Ende 2025 um 1,5 % steigen. Bemerkenswert ist, dass Deutschlands Kapitalstock zum ersten Mal seit 1932 in Friedenszeiten schrumpft.
Der DAX-Index schloss nach einem beeindruckenden Jahresauftakt mit 25.244 Punkten leicht im Minus, wobei insbesondere Automobilhersteller betroffen waren. Trotz des leichten Rückgangs bleibt die Marktstimmung positiv, da es im noch jungen Handelsjahr bisher nur einen Verlusttag gab. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Technologieaktien, insbesondere TSMC, trieben den Nasdaq nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan und positiven Gewinnmeldungen nach oben. Die US-Industrieproduktion übertraf die Erwartungen, und die Ölpreise stiegen angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und in Grönland. Analysten prognostizieren für 2026 weitere Gewinne für den S&P 500.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos wird maßgeblich von der Teilnahme des US-Präsidenten Donald Trump beeinflusst. Im Mittelpunkt der Diskussionen stehen Handelsabkommen mit der Schweiz, geopolitische Fragen in Venezuela, Iran, Ukraine und im Nahen Osten, erhöhte Sicherheitsvorkehrungen aufgrund zahlreicher hochrangiger Teilnehmer sowie geplante Proteste gegen die Veranstaltung.
Der DAX-Index blieb am Nachmittag nahezu unverändert bei 25.287 Punkten und zeigte nach einem starken Jahresauftakt Anzeichen für eine Seitwärtsbewegung. Automobilaktien gaben nach, während Portfoliomanager Thomas Altmann sich optimistisch über weitere Kursgewinne äußerte. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate im Dezember auf 1,8 % gesunken ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.

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