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Der Artikel untersucht, ob der Wohnungsbausektor in Deutschland nach Jahren des Rückgangs eine Trendwende erlebt. Während die Fertigstellungen im Jahr 2025 auf 210.000 bis 230.000 Wohnungen zurückgingen, deuten die jüngsten Zuwächse bei Baugenehmigungen und Bauaufträgen auf eine mögliche Erholung hin. Zu den wichtigsten Faktoren zählen staatliche Initiativen wie der „Bauturbo” zur Vereinfachung der Genehmigungsverfahren, die Aufstockung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau und die vorgeschlagenen „Gebäudetyp E”-Vorschriften, die flexiblere Baunormen ermöglichen. Allerdings bestehen weiterhin strukturelle Herausforderungen wie hohe Zinsen und bürokratische Hürden, und der Übergang von der Baugenehmigung zur Fertigstellung der Wohnungen wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes Wohnungswirtschaft und Wohnungsbau e. V. (GdW), spricht über den doppelten Strukturwandel, dem die Immobilienbranche gegenübersteht: KI-Automatisierung in der Immobilienverwaltung und industrielle Serienbauweisen. Er plädiert für eine Politik des bezahlbaren Wohnraums und Klimaschutzmaßnahmen und nennt innovative dänische Projekte zur Energieautarkie als Beispiele für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung.