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Suchbegriff: China

Die Europäische Union und Indien haben nach fast 20 Jahren Verhandlungen ein Freihandelsabkommen geschlossen, wodurch ein Markt mit fast zwei Milliarden Menschen entsteht. Das Abkommen zielt darauf ab, Handelsbarrieren und Zölle abzubauen, das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigung anzukurbeln, und wird als geopolitisch bedeutsame Antwort auf die globalen Handelsspannungen angesehen.
Der DAX versucht sich mit positiven Signalen aus den Gewinnen an der Wall Street über 25.000 Punkten zu stabilisieren. Die Märkte reagieren gelassen auf neue US-Zolldrohungen gegen Südkorea, während die Anleger die Zinsentscheidung der US-Notenbank abwarten. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, und Puma könnte durch eine chinesische Übernahme einen neuen Großaktionär gewinnen.
Pictet Wealth Management erörtert die starke Wachstumsdynamik im Private Banking im Nahen Osten und hebt dabei die Expansionspläne in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Attraktivität der Region für vermögende Privatpersonen und Family Offices sowie Strategien zur Bewältigung geopolitischer Risiken bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des langfristigen Engagements in diesem schnell wachsenden Markt hervor.
Große Technologieunternehmen wie Amazon, Alphabet und Meta dominieren die Kreditaufnahme am US-Anleihemarkt zur Finanzierung ihrer KI-Infrastruktur, was bei Anlegern Bedenken hinsichtlich potenzieller Blasenrisiken weckt. Zu den geopolitischen Entwicklungen zählen unter anderem die Verknüpfung der Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine mit territorialen Zugeständnissen, ein bedeutendes Handelsabkommen zwischen der EU und Indien sowie verschiedene internationale Spannungen im Zusammenhang mit der Politik der Trump-Regierung in Bezug auf Zölle, Klima und Sicherheitsabkommen.
Obwohl Handelskriege für die Weltwirtschaft im Allgemeinen negativ sind, profitieren einige britische Einzelhändler wie DFS Furniture, Kingfisher und Dunelm von unerwarteten Vorteilen. Chinesische Waren, die von den USA nach Europa umgeleitet wurden, haben zu besseren Lieferbedingungen und niedrigeren Frachtkosten geführt, was die Bruttomargen erhöht hat. Von diesem Trend profitieren insbesondere Möbelhändler, die aufgrund der Produkteigenschaften Kostenvorteile erzielen können, während dies gleichzeitig dazu beitragen könnte, die Inflation in der britischen Wirtschaft einzudämmen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel höher eröffnen, da die Stimmung an den asiatischen Märkten positiv ist und die Wall Street zuversichtlich in den Handel startet. Geopolitische Risiken und Bedenken hinsichtlich der US-Handelspolitik treiben die Anleger jedoch in sichere Häfen wie Gold und den Schweizer Franken, die beide neue Höchststände erreicht haben. Die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und mögliche Führungswechsel stehen ebenfalls im Fokus, ebenso wie die aktuellen Entwicklungen in der Berichtssaison und die Handelsspannungen, die verschiedene Märkte beeinflussen.
Trotz der vor vier Jahren verabschiedeten wegweisenden Gesetzgebung zur Arbeitssicherheit verzeichnet Südkorea im Vergleich zu anderen entwickelten Volkswirtschaften weiterhin eine hohe Zahl von Arbeitsunfällen. Der Artikel beleuchtet das anhaltende Problem der Arbeitsunfälle und verweist dabei auf einen tödlichen Brand in einer Lithiumbatteriefabrik von Aricell als aktuelles Beispiel, das zeigt, dass das Sicherheitsgesetz nicht die beabsichtigte Wirkung erzielt hat.
Chinas Industriegewinne stiegen 2025 um 0,6 %, wobei sich das Wachstum im Dezember beschleunigte, da die Fabrikproduktion trotz der anhaltend schwachen Verbrauchernachfrage zunahm, was auf eine gemischte, aber insgesamt positive Wirtschaftsleistung hindeutet.
Südkorea drängt auf die Verabschiedung eines 350 Milliarden US-Dollar schweren Investitionsgesetzes, während Präsident Trump damit droht, die Zölle auf südkoreanische Automobile von 15 % auf 25 % zu erhöhen. Diese Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund von Handelsspannungen, wobei die Aktien von Hyundai Motor nach der Ankündigung der Zollerhöhung um 2 % gefallen sind. Der südkoreanische Finanzminister Koo Yun-cheol drängt die Gesetzgeber, das Investitionsgesetz schnell zu verabschieden, um mögliche wirtschaftliche Auswirkungen abzumildern.
Die chinesischen E-Commerce-Plattformen Temu und Shein haben den Handel in der Türkei ausgesetzt oder eingeschränkt, nachdem die Regierung beschlossen hatte, den zollfreien Online-Handel mit Wirkung zum 6. Februar 2026 abzuschaffen. Der Schritt Ankaras zielt darauf ab, die lokale Industrie zu schützen, und folgt ähnlichen Maßnahmen der EU und der USA gegen chinesische Online-Händler.

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