Land

Suchbegriff: China

Logitech meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzanstieg von 6 % auf 1,42 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Das Unternehmen verzeichnete verbesserte Bruttomargen und ein Wachstum des Betriebsgewinns von 17 % mit einer positiven Entwicklung in den meisten Produktkategorien und Regionen, darunter eine Rückkehr zum Wachstum in den USA und eine starke Performance in China. Logitech schloss außerdem die geplante Verlagerung der Produktion von China in die USA ab und gab einen optimistischen Ausblick für weiteres Wachstum.
Die EU und Indien haben ein bedeutendes Handelsabkommen unterzeichnet, durch das Zölle in Höhe von 4 Milliarden Euro auf EU-Exporte nach Indien abgeschafft werden, was 96,6 % der Waren einschließlich Autos, Alkohol und Maschinen betrifft. Das Abkommen, das als „Mutter aller Handelsabkommen” bezeichnet wird, läutet eine neue Ära in den Beziehungen zwischen Indien und der EU ein und könnte zu einer Verdopplung der EU-Exporte nach Indien führen. Das Abkommen kommt inmitten allgemeiner globaler Handelsspannungen zustande, darunter US-Zölle auf verschiedene Länder, und umfasst Entwicklungen auf den Devisenmärkten, im Ölhandel und andere Wirtschaftsnachrichten.
Japan treibt die Tiefseeexploration nach Seltenerdelementen in der Nähe der Insel Minamitorishima aktiv voran, um seine Abhängigkeit von Chinas Lieferkette zu verringern. Hintergrund ist das Exportverbot Pekings aus dem Jahr 2010, das die strategische Anfälligkeit bei kritischen Mineralien deutlich gemacht hat.
Die Geldwäsche mit Kryptowährungen erreichte im vergangenen Jahr einen Umfang von 82 Milliarden US-Dollar, wobei chinesischsprachige Netzwerke 16,1 Milliarden US-Dollar ausmachten. Diese Gruppen wachsen rasant und stellen eine erhebliche Bedrohung für die Finanzsysteme dar, insbesondere in den Vereinigten Staaten, wo sie mexikanische Drogenkartelle unterstützen. Trotz des Verbots von Kryptotransaktionen in China halten die illegalen Aktivitäten an, wobei der Schwerpunkt auf der Umgehung von Kapitalkontrollen liegt.
Die Europäische Union und Indien haben ein bahnbrechendes Freihandelsabkommen unterzeichnet, das einen Markt von fast zwei Milliarden Menschen schafft und eine bedeutende Veränderung in der globalen Handelsdynamik darstellt. Das Abkommen schließt sensible Agrarprodukte aus, die das Mercosur-Abkommen erschwert hatten, und hat damit die Unterstützung von zuvor widerstrebenden Ländern wie Frankreich gewonnen. Das Abkommen ist eine Reaktion auf die Handelspolitik der USA unter Trump, die Länder weltweit dazu veranlasst hat, neue Partnerschaften zu suchen. Obwohl Indien nur 2 % des EU-Handels ausmacht, verglichen mit 17 % mit den USA und 15 % mit China, bietet das Abkommen strategische Diversifizierungs- und Wachstumschancen für europäische Automobilhersteller, die chemische Industrie und Luxusgüter, während Indien einen besseren Zugang für Pharmazeutika, IT-Dienstleistungen, Textilien und Schmuck erhält.
China baut Berichten zufolge erhebliche Goldreserven auf und verkauft gleichzeitig US-Staatsanleihen, da sich die Investitionsmöglichkeiten aufgrund der geopolitischen Spannungen mit den USA verringern. Die Goldpreise haben aufgrund von Inflationsängsten und angespannten internationalen Beziehungen Rekordhöhen von über 5.000 US-Dollar erreicht. Der Artikel deutet darauf hin, dass Chinas Goldbestände möglicherweise viel größer sind als offiziell angegeben, wodurch das Land nach den USA an zweiter Stelle der Länder mit den größten Reserven stehen würde.
Trotz der schwachen Konjunktur in Deutschland und geopolitischer Risiken hat sich der DAX dank dreier wichtiger Faktoren stark entwickelt: dem von den USA angeführten globalen Wirtschaftswachstum, den nachlassenden negativen Auswirkungen der Euro-Stärke und den möglichen Friedensverhandlungen in der Ukraine. Die internationale Ausrichtung deutscher Unternehmen (80 % Umsatz im Ausland) und potenzielle Chancen beim Wiederaufbau der Infrastruktur tragen zu einem positiven Ausblick bei, allerdings ist aufgrund möglicher Marktkorrekturrisiken eine vorsichtige Anlagestrategie empfehlenswert.
Das Genfer Einkaufszentrum Centre Balexert lehnte den Versuch von Primark, eine Filiale zu eröffnen, mit der Begründung ab, dass der Discounter für Modebekleidung nicht ihren Qualitätsstandards entspreche. Während das Einkaufszentrum Glatt in der Nähe von Zürich sich überrascht zeigte und ankündigte, jedes Angebot von Primark zu prüfen, hebt der Artikel die anhaltende Kritik am Fast-Fashion-Geschäftsmodell von Primark hervor, darunter Umweltbedenken, schlechte Arbeitsbedingungen und Vorwürfe der Zwangsarbeit in Zulieferfabriken.
Die kanadische Ölindustrie verzeichnet ein deutliches Wachstum mit Rekordproduktionszahlen und steigenden Exporten nach China, angetrieben durch den Ausbau der Trans Mountain-Pipeline und Bemühungen, die Abhängigkeit vom US-Markt zu verringern. Trotz Handelsspannungen mit den USA und der Konkurrenz durch venezolanisches Rohöl steigern kanadische Produzenten ihre Aktionärsrenditen und planen umfangreiche Kapitalinvestitionen, während sie sich als stabile Energielieferanten für asiatische Märkte positionieren.
Während die Automobilkrise die Schweizer Automobilzulieferer Komax und Feintool mit Umsatzrückgängen und Verlusten negativ beeinflusst, trotzt EMS-Chemie diesem Trend und bleibt dank seiner China-Strategie stabil, wobei Investoren auf sein Erholungspotenzial setzen.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.