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Novartis meldete ein starkes Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Pharmariese verstärkte außerdem seine Lobbyarbeit in den Vereinigten Staaten und arbeitete mit Roche bei Geschäften und Preisvereinbarungen zusammen.
Novartis-CEO Vas Narasimhan erhielt für das Jahr 2025 eine Vergütung in Höhe von 24,9 Millionen Schweizer Franken und ist damit mit einer Gehaltserhöhung von 30 % der bestbezahlte Manager der Schweiz. Der Artikel vergleicht seine Vergütung mit der anderer CEOs von Pharmaunternehmen weltweit, darunter Uğur Şahin von Biontech (287 Millionen Dollar), David Ricks von Eli Lilly (29,2 Millionen Dollar), Albert Bourla von Pfizer (24,6 Millionen Dollar) und Joaquin Duato von Johnson & Johnson (24,3 Millionen Dollar). Die Vergütung besteht größtenteils aus variablen Komponenten, die an die Unternehmensleistung, den Aktienkurs und die Schaffung von Shareholder Value gekoppelt sind. Novartis verteidigt die Vergütung mit dem Argument, dass sie die tatsächliche Geschäftsentwicklung widerspiegelt.
Novartis meldete für das Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Pharmaunternehmen erzielte einen Umsatz von 54,5 Milliarden Schweizer Franken mit einem Wachstum von 8 %. CEO Vas Narasimhan erhielt eine Gesamtvergütung von 24,9 Millionen Franken, deutlich mehr als der CEO von Roche. Obwohl das Unternehmen eine starke Performance zeigte, steht es vor Herausforderungen durch bevorstehende Patentabläufe und erwartet für 2026 ein langsameres Wachstum mit einem niedrigen einstelligen Umsatzwachstum und einem leichten Rückgang des operativen Kerngewinns.
Novartis meldete für 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, der vor allem auf das erfolgreiche Krebsmedikament Kisqali zurückzuführen ist. Allerdings steht das Unternehmen vor Herausforderungen aufgrund von Patentabläufen im Jahr 2026, wodurch ein langsameres Wachstum prognostiziert wird. CEO Vas Narasimhan erhielt eine deutliche Gehaltserhöhung auf 24,9 Millionen Schweizer Franken, was die Aufmerksamkeit auf die Vergütung von Führungskräften in der Pharmaindustrie lenkte.
Novartis-CEO Vas Narasimhan erhielt eine Gehaltserhöhung von 30 % auf 24,9 Millionen Schweizer Franken und ist damit der bestbezahlte Manager der Schweiz. Der Artikel analysiert seine Vergütung im Vergleich zu anderen CEOs von Pharmaunternehmen weltweit und stellt fest, dass variable Vergütungskomponenten, die an die Unternehmensleistung gekoppelt sind, einen Großteil der Erhöhung ausmachen. Er diskutiert auch den historischen Kontext, einschließlich der „Abzocker-Initiative” von 2013, die den Aktionären Stimmrechte bei der Vergütung von Führungskräften einräumte, obwohl solche Vergütungspakete in der Regel genehmigt werden, wenn Unternehmen gute Ergebnisse erzielen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte am 3. Februar 2026 nach dem positiven Momentum des Vortages mit einem Plus von 1,67 % höher eröffnen. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte, aber insgesamt positive Performance, wobei die asiatischen Märkte deutlich zulegten und US-Technologieaktien die Gewinne anführten. Der Devisenmarkt stabilisierte sich nach den jüngsten Schwankungen, wobei der Euro gegenüber dem Schweizer Franken und dem US-Dollar zulegte. Die Ölpreise gaben aufgrund der Aussichten auf Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran nach, während sich die Goldpreise erholten. Zu den wichtigsten Wirtschaftsdaten gehörte der stärker als erwartet ausgefallene US-ISM-Einkaufsmanagerindex, der die Marktstimmung ankurbelte. Schweizer Aktien wurden von Novartis, Nestlé und Finanzwerten angeführt, während Technologiewerte einem gewissen Gewinnmitnahme-Druck ausgesetzt waren.
Der Schweizer Aktienmarkt startete positiv, wobei der SMI-Index um 0,45 % zulegte, angeführt von ABB und Partners Group. Sechzehn Schweizer Unternehmen erhielten von Analysten neue Kursziele, wobei Cosmo nach einer erfolgreichen Privatplatzierung zulegte. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance: Die US-Märkte verzeichneten Gewinne, der japanische Nikkei erreichte ein Rekordhoch und die Rohstoffe stabilisierten sich nach den jüngsten Schwankungen. Der Artikel behandelt Marktbewegungen, Analystenbewertungen, Währungsschwankungen und geopolitische Faktoren, die die globalen Finanzmärkte beeinflussen.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine positive Dynamik, wobei der Schweizer SMI voraussichtlich höher eröffnen wird und 15 neue Kursziele für Schweizer Aktien festgelegt wurden. Der Dow Jones verzeichnete eine starke Erholung von 1,05 %, angeführt von Technologieaktien wie Apple, Cisco und IBM. Die asiatischen Märkte, insbesondere der japanische Nikkei (+3,3 %), entwickelten sich gut. Die Goldpreise erholten sich nach den jüngsten Korrekturen stark (+3 %), während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen. Für Schweizer Unternehmen wurden mehrere Analystenbewertungen veröffentlicht, darunter Upgrades für Cosmo, ABB und Lonza.
Der Schweizer Aktienmarkt steht vor einem positiven Start, wobei alle 20 SMI-Komponenten voraussichtlich zulegen werden, angeführt von Logitech, UBS und Richemont mit einem Plus von 0,5 %. Julius Bär prognostiziert einen Anstieg des SMI um 0,4 %, während 15 Schweizer Unternehmen neue Kursziele und Ratings von Analysten erhielten. Auch der breitere Markt zeigt positive Anzeichen: Cosmo legte nach einer erfolgreichen Privatplatzierung um 1,8 % zu. Die asiatischen Märkte erholten sich stark, der japanische Nikkei stieg um 3,3 %, während sich die US-Märkte von ihrer jüngsten Schwäche erholten und der Dow um 1,05 % zulegte. Die Rohstoffmärkte zeigten eine gemischte Entwicklung: Gold erholte sich, während die Ölpreise aufgrund der nachlassenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran zurückgingen.
Chinas Biotech-Sektor baut seine globale Präsenz rasch aus. Unternehmen wie Henlius und CARsgen entwickeln innovative Krebsmedikamente und erhalten Zulassungen in Märkten wie der Schweiz. Chinesische Pharmaunternehmen machen mittlerweile 30 % der weltweit innovativen Medikamente aus, gegenüber 8 % vor sieben Jahren, und führen 39 % der weltweiten klinischen Studien zu Krebs durch. Während westliche Aufsichtsbehörden bei der Zulassung chinesischer Medikamente ohne lokale Tests weiterhin vorsichtig sind, positioniert sich China aufgrund seiner wachsenden Biotech-Kompetenzen, der Talentförderung und der Verbesserungen im Regulierungsbereich als wichtiger Akteur auf dem globalen Pharmamarkt.

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