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Suchbegriff: Novartis

Analyse von Schweizer Aktien mit den höchsten und niedrigsten Kurszielen für 2026. Siegfried führt mit einem Aufwärtspotenzial von 33 %, gefolgt von Sika (38 %) und Alcon (29 %). Swatch und Temenos weisen Abwärtsrisiken auf. Der Artikel befasst sich mit Analystenprognosen, Marktentwicklung und Branchentrends, darunter Pharma-, Bauchemie- und Technologieaktien.
Drei Schweizer Unternehmen – Roche, Nestlé und Novartis – gehören zu den 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt. Der Gesamtmarktwert der Top 100 erreichte einen Rekordwert von 54,4 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 23 % gegenüber 2024 entspricht. Roche und Novartis verbesserten ihre Platzierungen, während Nestlé leicht zurückfiel. Die USA dominieren mit 60 Unternehmen in den Top 100, während die Schweiz sich den vierten Platz mit Deutschland und Frankreich teilt. Der KI-Boom trug erheblich zum Wachstum des Gesamtmarktwerts bei.
Novartis hat mit SciNeuro eine Lizenzvereinbarung zur Entwicklung einer Alzheimer-Therapie unter Verwendung der proprietären Shuttle-Technologie von SciNeuro geschlossen. Die Vereinbarung umfasst eine Vorauszahlung in Höhe von 165 Millionen US-Dollar an SciNeuro und potenzielle Forschungsmittel in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar für Meilensteine in den Bereichen Entwicklung, Zulassung und Vermarktung. Der Abschluss der Transaktion wird für das erste Halbjahr 2026 erwartet.
Der Schweizer Aktienmarkt gab nach, wobei der SMI um 0,46 % auf 13.365 Punkte fiel, belastet durch den Kursrückgang von Sika um 9,5 % nach enttäuschenden Umsatzzahlen. Nur Logitech und UBS konnten unter den SMI-Aktien ein Plus verzeichnen. Die US-Märkte zeigten trotz Rekordhochs eine gemischte Performance, wobei die Inflationsdaten mit 2,7 % wie erwartet ausfielen und die Erwartungen bestärkten, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Der Artikel behandelt zahlreiche Aktualisierungen der Kursziele von Analysten für Schweizer Aktien und diskutiert geopolitische Spannungen, die sich auf die Ölpreise und Devisenmärkte auswirken.
Die Schweizer Pharmaindustrie warnt vor einer möglichen Stagnation und Medikamentenknappheit aufgrund neuer US-amerikanischer Arzneimittelpreissysteme, die die Schweiz als Referenzland heranziehen, wodurch die Belieferung des Schweizer Marktes wirtschaftlich unattraktiv werden könnte. Vertreter der Industrie fordern umfassende Reformen und eine nationale Pharmastrategie, um die Wettbewerbsposition der Schweiz zu erhalten, während Kritiker die Dringlichkeit dieser Warnungen in Frage stellen und betonen, dass Premium-Zahler nicht die Kosten für den Ausgleich der Einnahmeverluste der Pharmaunternehmen tragen sollten.
Accenture hat sich bereit erklärt, den britischen KI-Spezialisten Faculty zu übernehmen, um seine Kompetenzen im Bereich der künstlichen Intelligenz zu erweitern. Durch die Übernahme werden die mehr als 400 KI-Experten, die Decision Intelligence-Plattform und das Know-how von Faculty im Bereich KI-Sicherheit in die globalen Aktivitäten von Accenture integriert. Marc Warner, CEO von Faculty, wird Chief Technology Officer bei Accenture. Ziel der Übernahme ist es, die KI-Transformation der Kunden mit sicheren, ethischen KI-Lösungen zu beschleunigen und die KI-Talentpipeline von Accenture durch das Fellowship-Programm von Faculty weltweit zu erweitern.
Novartis streicht bis Ende 2027 550 unbefristete Stellen an seinem Standort in Stein AG in der Schweiz, da das Unternehmen plant, die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie die Verpackung steriler Arzneimittel an diesem Standort einzustellen.
Novartis bekräftigte auf seinem Investorentag seine Wachstumsprognosen und strebt bis 2030 ein jährliches Umsatzwachstum von 5 bis 6 % an. Das Unternehmen hob seine starke Produktpipeline mit acht vielversprechenden Medikamenten hervor, darunter die Krebsmedikamente Kisqali und Scemblix, die jeweils ein Umsatzpotenzial von 3 bis 10 Milliarden US-Dollar haben. Novartis hält trotz des vorübergehenden Margendrucks durch die 12 Milliarden US-Dollar teure Übernahme von Avidity Biosciences an seinen Rentabilitätsprognosen fest, wobei CEO Vas Narasimhan seine Zuversicht hinsichtlich des langfristigen Wachstums über das Jahr 2030 hinaus zum Ausdruck brachte.
Der Swiss Market Index dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, gestützt durch positive Signale aus den Überseemärkten und die Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Die Technologieriesen Amazon und Apple sorgten mit starken Quartalsergebnissen für Aufschwung, während der Schweizer Franken vor der Veröffentlichung wichtiger Inflationsdaten stabil bleibt. Die asiatischen Märkte zeigten überwiegend eine positive Entwicklung, und der November ist historisch gesehen ein guter Monat für Aktien, trotz der jüngsten Rückgänge des SMI.
Roche und andere Pharmakonzerne verhandeln direkt mit der Trump-Regierung, um US-Zölle zu vermeiden, und sehen sich dem Druck ausgesetzt, die US-Preise für Medikamente an das europäische Niveau anzugleichen. Die USA verlangen, dass neue Medikamente, die in Amerika auf den Markt kommen, zu ähnlichen Preisen wie in anderen Industrieländern angeboten werden, was das profitable Geschäftsmodell von Roche in den USA bedroht. Die Schweiz steht unter zusätzlichem Druck, da ihre hohen Medikamentenpreise zu einem Referenzpunkt werden könnten, was möglicherweise zu einer verzögerten Markteinführung von Medikamenten in Europa oder zu Marktrücknahmen führen könnte, um die US-Preise zu schützen.
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