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Suchbegriff: Novartis

Irene Brunner von der Swiss Structured Products Association spricht über die Loyalität der Anleger gegenüber strukturierten Produkten und stellt fest, dass Schweizer Anleger Barrier Reverse Convertibles bevorzugen, die an Unternehmen wie Nestlé, Novartis und Roche gebunden sind, während deutsche Anleger Discount- und Bonus-Zertifikate bevorzugen. Sie hebt die anhaltende Nachfrage institutioneller Anleger nach nachhaltigen strukturierten Produkten hervor und erwähnt, dass die deutschen Börsen zwanzigmal mehr Produkte anbieten als die Schweiz.
Der Artikel beschreibt die 10 häufigsten Fehler, die Privatanleger beim Aktienhandel begehen, und gibt praktische Ratschläge, wie man diese vermeiden kann. Zu den wichtigsten Fallstricken zählen das Investieren ohne Grundkenntnisse, das Fehlen einer Strategie, eine schlechte Diversifizierung, emotionale Entscheidungen, übermäßiger Handel und die Aufnahme von Krediten für Investitionen. Der Artikel betont die Bedeutung von Finanzwissen, einer disziplinierten Strategie und langfristigem Denken für erfolgreiches Investieren und nennt dabei vor allem Schweizer Anleger und Unternehmen als Beispiele.
Nervöse Anleger wechseln von Big Tech zu Pharmaaktien wie Roche und Novartis, die aufgrund von Zollbefreiungen durch die US-Regierung starke Kursanstiege verzeichnet haben. Der Artikel warnt jedoch vor Risiken im Pharmasektor und verweist dabei auf den dramatischen Kurssturz von Novo Nordisk und den anhaltenden Preisdruck durch Trumps Gesundheitspolitik. Obwohl Pharmaunternehmen traditionell defensive Stabilität bieten, machen sie die derzeit hohen Bewertungen anfällig für Korrekturen. Die Analysten von HSBC empfehlen daher Vertragshersteller als potenziell bessere Investitionsmöglichkeiten.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte nach Erreichen eines neuen Allzeithochs im vorbörslichen Handel nahezu unverändert eröffnen. Während sich der Schweizer Markt stark zeigte, entwickelten sich die globalen Märkte uneinheitlich: US-Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption durch künstliche Intelligenz unter Druck, während die asiatischen Märkte überwiegend nachgaben. Edelmetalle verzeichneten einen deutlichen Einbruch, wobei die Gold- und Silberpreise stark fielen. Der US-Dollar legte vor der EZB-Sitzung zu, und Pharmaaktien wie Eli Lilly entwickelten sich dank starker Gewinnprognosen gut.
Der Artikel vergleicht die Schweizer Pharmariesen Novartis und Roche und beleuchtet ihre Wettbewerbsstrategien, ihre finanzielle Performance und ihre Herausforderungen. Beide Unternehmen sehen sich mit auslaufenden Patenten und Preisdruck konfrontiert, insbesondere aufgrund der US-Politik und der Dynamik des europäischen Marktes. Novartis konzentriert sich auf vier Therapiebereiche, während Roche sich mit Medikamenten zur Gewichtsreduktion befasst. Beide Unternehmen vermeldeten starke Finanzergebnisse mit Dividendenerhöhungen und investieren in die Produktion in den USA, um den Handelspolitiken zu begegnen. Die Schweiz bleibt trotz laufender Preisverhandlungen mit Regierungen ein wichtiger Forschungsstandort.
Der DAX schloss mit einem Minus von 0,7 %, wobei die Siemens-Aktie erhebliche Verluste verzeichnete. Uneinheitliche Gewinnmeldungen deutscher und europäischer Unternehmen führten zu unterschiedlichen Kursentwicklungen: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Technologie, während UBS zwar positive Ergebnisse vorlegte, jedoch mit Bedenken hinsichtlich des Einlagenwachstums konfrontiert war. Technologieaktien gaben weltweit aufgrund von Befürchtungen hinsichtlich der Auswirkungen der KI-Technologie nach, während die Inflation in der Eurozone im Januar auf 1,7 % sank.
Novartis verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein nahezu stagnierendes Wachstum, erreichte jedoch seine Jahresziele. Trotz der Konkurrenz durch Generika für Blockbuster-Medikamente rechnet das Pharmaunternehmen für 2026 mit einem Umsatzwachstum, allerdings vor allem in der zweiten Jahreshälfte.
Der DAX-Index notierte mit 24.690 Punkten leicht im Minus, wobei die Siemens-Aktie deutlich nachgab. Mehrere deutsche und europäische Unternehmen legten ihre Quartalsergebnisse vor: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Lösungen, während UBS zwar positive Zahlen vorlegte, jedoch mit enttäuschenden Nettoneugeldaten in Amerika und Asien zu kämpfen hatte. Die Inflation in der Eurozone ging im Januar auf 1,7 % zurück, während Technologieaktien aufgrund von Befürchtungen, dass KI die traditionellen Softwaremärkte disruptieren könnte, unter Verkaufsdruck gerieten.
Der DAX-Index verzeichnete am späten Nachmittag leichte Verluste von 0,4 %, wobei deutsche und europäische Unternehmen eine gemischte Performance zeigten. Während Infineon dank der Nachfrage nach KI starke Ergebnisse vermeldete, mussten andere Unternehmen wie PVA Tepla Einbußen hinnehmen. Technologieaktien an den globalen Märkten standen unter Druck aufgrund von Befürchtungen, dass KI traditionelle Software verdrängen könnte. Die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone und die bevorstehende Zinsentscheidung der EZB.
Der DAX-Index blieb zur Mittagszeit mit 24.773 Punkten nahezu unverändert, wobei die Deutsche Telekom Gewinne verzeichnete. Mehrere europäische Unternehmen gaben ihre Geschäftszahlen bekannt: Infineon profitierte von der Nachfrage nach KI-Lösungen und steigenden Umsätzen, während PVA Tepla Verluste hinnehmen musste. UBS und Novartis meldeten positive Ergebnisse, sahen sich jedoch mit Gegenwind am Markt konfrontiert. Technologieaktien gaben aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI-Disruption nach, und die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone und die Zinsentscheidung der EZB.
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