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Schweizer Aktien haben sich stark erholt, wobei der SMI-Index Ende 2025 um fast 10 % gestiegen ist, und Analysten bleiben trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen für 2026 optimistisch. Die Beilegung der Zollstreitigkeiten zwischen den USA und der Schweiz, niedrige Zinsen und stabile Dividendenunternehmen wie Nestlé, Roche und Novartis bieten attraktive Anlagemöglichkeiten. Mehrere ETFs bieten ein Engagement im Schweizer Markt mit einer starken historischen Performance und bedeutenden Dividendenrenditen.
Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten starke Einbußen, da die Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit für Unsicherheit an den Märkten sorgten. Die US-Indizes (Dow Jones, S&P 500, NASDAQ) fielen um rund 1,5 %, während der Schweizer SMI ebenfalls um über 1 % nachgab. Der Schweizer Franken legte deutlich zu, da Anleger sichere Häfen suchten, und erreichte 0,7911 pro Dollar. Der Goldpreis erreichte mit über 4700 Dollar pro Unze ein Rekordhoch. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Netflix und Novavax legten aufgrund positiver Nachrichten zu, während 3M und Logitech aufgrund pessimistischer Prognosen und Herabstufungen durch Analysten nachgaben. Die geopolitischen Spannungen lösten eine Flucht in sichere Anlagen an den globalen Märkten aus.
Der Artikel enthält einen detaillierten Veranstaltungskalender für Dienstag, den 20. Januar 2026, beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wobei Auftritte prominenter CEOs, Zentralbanker und Weltpolitiker wie Scott Bessent, Alexander Karp, Satya Nadella, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und Martin Schlegel hervorgehoben werden, wobei der Schwerpunkt auf Finanzthemen und der Schweizer Beteiligung liegt.
Schweizer Unternehmensleiter sind hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten deutlich pessimistischer geworden: Nur noch 25 % erwarten Wirtschaftswachstum, gegenüber 68 % vor einem Jahr. Die von PwC unter 81 Schweizer CEOs durchgeführte Umfrage zeigt ein sinkendes Vertrauen in Umsatzwachstum und Beschäftigungsaussichten. Es wird erwartet, dass KI zu einem erheblichen Stellenabbau führen wird, von dem insbesondere Berufseinsteiger betroffen sein werden. Zu den wichtigsten Sorgen zählen geopolitische Unsicherheiten, makroökonomische Schwankungen und regulatorische Herausforderungen.
Novartis hat von der FDA den Status „Breakthrough Therapy“ für sein Antikörperpräparat Ianalumab zur Behandlung des Sjögren-Syndroms erhalten, der zweithäufigsten rheumatischen Autoimmunerkrankung. Dieser Status, der auf klinischen Daten der Phase III basiert, wird die Entwicklung und den Zulassungsprozess für diese erste potenzielle zielgerichtete Therapie für diese Erkrankung beschleunigen, für die es derzeit keine zugelassenen zielgerichteten Behandlungen gibt.
Umfassender Anlageleitfaden für Schweizer Anleger mit 100.000 Franken, der Strategien zur Portfolioallokation zwischen Schweizer Blue Chips, ETFs, Gold, Immobilien und Kryptowährungen behandelt. Mit Expertenempfehlungen des Anlagechefs von Raiffeisen zu Diversifizierung, Risikoprofilen und langfristigen Anlagegrundsätzen für 2026.
Umfassende 4-Wochen-Vorschau auf wichtige Wirtschafts- und Finanzereignisse in der Schweiz vom 15. Januar bis zum 11. Februar 2026, darunter die Veröffentlichung der Unternehmensergebnisse großer Schweizer Unternehmen wie UBS, Roche, Novartis und ABB sowie Wirtschaftsindikatoren des Bundesamtes für Statistik und Ereignisse der Schweizerischen Nationalbank.
Die Schweiz verzeichnete 2025 eine Zunahme der M&A-Aktivitäten mit 502 Transaktionen im Gesamtwert von 166,8 Milliarden US-Dollar und übertraf damit die 464 Transaktionen des Vorjahres im Wert von 115,1 Milliarden US-Dollar. Zu den größten Transaktionen gehörten die Ausgliederung des Nordamerika-Geschäfts von Holcim (Amrize) im Wert von 33,7 Milliarden US-Dollar, die Übernahme von Avidity Biosciences durch Novartis im Wert von 12 Milliarden US-Dollar und die Fusion der Versicherungsgesellschaften Baloise und Helvetia im Wert von 10,8 Milliarden US-Dollar. Der Bereich Pharma und Life Sciences führte das Transaktionsvolumen an, während der Technologiesektor die meisten Transaktionen verzeichnete. KPMG erwartet für das laufende Jahr ein moderates Wachstum der M&A-Aktivitäten, insbesondere bei Private-Equity-Transaktionen.
Ein umfassender 4-Wochen-Wirtschafts- und Finanzkalender für die Schweiz mit den wichtigsten Unternehmensergebnissen, Wirtschaftsdatenveröffentlichungen und Großereignissen vom 15. Januar bis 11. Februar 2026, einschließlich der Ergebnisse großer Schweizer Unternehmen und Wirtschaftsindikatoren aus offiziellen Quellen.
Europäische „Granola“-Aktien (GSK, Roche, ASML, Nestlé, Novartis, Novo Nordisk, L'Oréal, LVMH, AstraZeneca, SAP und Sanofi) haben seit Anfang 2024 um fast 20 Prozentpunkte schlechter abgeschnitten als der europäische Markt, was in erster Linie auf unternehmens- und branchenspezifische Schwierigkeiten zurückzuführen ist, während die US-Technologiegiganten weiterhin florieren.
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