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Suchbegriff: Migros

Aufgrund von mit Cereulid kontaminiertem Öl aus China kommt es weltweit zu einer Ausweitung der Rückrufaktion für Babymilch, was Eltern dazu veranlasst, sich über sichere Produkte zu informieren. Die Schweizer Unternehmen Migros, Holle und Hipp versichern, dass ihre Produkte nicht betroffen sind, während Danone keine klaren Antworten zur Produktsicherheit in der Schweiz gibt, was bei den Verbrauchern Besorgnis auslöst.
Der Schweizer Einzelhändler Migros hat Säuglingsmilch wegen möglicher Cereulid-Kontamination zurückgerufen und schließt sich damit einem weltweiten Trend zu Rückrufaktionen für Babynahrung an, von dem große Unternehmen wie Nestlé, Danone und Lactalis betroffen sind. Die Kontamination stammt von einem chinesischen Lieferanten, und obwohl in der Schweiz keine Erkrankungen gemeldet wurden, untersucht Frankreich einen möglichen Todesfall im Zusammenhang mit den kontaminierten Produkten.
Torsten Friedrich, CEO von Denner, plant, das Filialnetz des Schweizer Discounters von derzeit 872 Standorten auf 1.000 Filialen zu erweitern und den Marktanteil von 9,1 % auf 10 % zu steigern. Trotz des Wettbewerbsdrucks durch Migros, Coop, Aldi und Lidl erzielte Denner einen Umsatz von 3,9 Milliarden CHF mit leichtem Wachstum. Das Unternehmen führt Lohnerhöhungen für seine 6.530 Mitarbeiter durch und konzentriert sich gleichzeitig auf Strategien zur Kundengewinnung und -bindung.
Das älteste Einkaufszentrum der Schweiz, das Schönbühl-Center in Luzern, verzeichnet einen steigenden Leerstand: Jedes vierte Geschäft steht mittlerweile leer, darunter auch die kürzlich ausgezogene Bäckerei Moos. Der Artikel beschreibt ähnliche Probleme in der ganzen Schweiz, darunter ein komplett leerstehendes Zentrum in Rapperswil-Jona und das insolvente Centro Ovale in Chiasso, dem aufgrund unbezahlter Rechnungen die Abschaltung der Versorgungsleistungen droht. Kleine und mittelgroße Einkaufszentren sind trotz Ankermietern wie Migros, Coop und Aldi besonders stark von rückläufigen Besucherzahlen und untragbaren Mietkosten betroffen.
Schweizer Sparkonten bringen nur minimale Renditen, wobei die durchschnittlichen Zinssätze im Januar 2026 auf nur noch 0,11 % gefallen sind, gegenüber 0,35 % im Jahr zuvor. Große Banken wie UBS und Raiffeisen bieten nur noch 0,05 %, während einige die Zinsen für große Einlagen auf null senken. Als Hauptgrund wird die Senkung des Leitzinses der Schweizerischen Nationalbank auf null Prozent im Sommer 2025 genannt. Trotz der geringen Renditen sind Sparkonten nach wie vor nützlich für Liquiditätsreserven, und die niedrige Inflation (0,2 % im Jahr 2025) trägt dazu bei, die Kaufkraft zu erhalten. Regionalbanken bieten etwas höhere Zinsen, aber Hunderte von Milliarden Franken bleiben auf Sparkonten mit minimalen Erträgen geparkt.
Die Schweizer Supermarktriesen Migros und Coop nutzen gezielte Produktlücken und leere Regale als Verhandlungstaktik, um Druck auf Markenhersteller hinsichtlich der Preisgestaltung auszuüben. Der Marktanteil von Eigenmarken liegt in der Schweiz mit 52,3 % deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 38 %, was auf eine strategische Verlagerung hin zu einer stärkeren Kontrolle durch den Einzelhandel und einer innovativeren Entwicklung von Eigenmarken hindeutet.
Der Schweizer Lieferdienst Smood steht nach anhaltenden Verlusten vor der Schließung, wodurch 400 Arbeitsplätze gefährdet sind. Das 2012 gegründete Unternehmen, das in 25 Schweizer Städten tätig ist, ist das jüngste in einer Reihe von Kurierdiensten, die unter internationalem Druck und der Uberisierung mit niedrigen Löhnen leiden. Der Eigentümer Migros Genf hat die Notfallfinanzierung zurückgezogen, während die Gewerkschaft Syndicom umfassende Unterstützung für die betroffenen Mitarbeiter fordert.
Schweizer Milchbauern warnen vor einer Milchüberschusskrise, da die Produktion um 10 % höher ist als im Vorjahr. Sie haben einen Brief an große Einzelhändler wie Migros und Coop geschickt, in dem sie eine Steigerung des Absatzes von Schweizer Käse fordern, um eine groß angelegte Vernichtung von Milch zu verhindern, und sich für einheimische Produkte wie Gruyère gegenüber importierten Käsesorten wie Roquefort aussprechen.
Galaxus-CEO Florian Teuteberg spricht über das 25-jährige Jubiläum des Unternehmens, dessen Strategie für den deutschen Markt und geht auf die umstrittene AfD-Werbekampagne ein, die Kritik aus der Schweiz hervorgerufen hat. Dabei hebt er die Erfolge des Unternehmens und dessen provokativen Werbeansatz hervor.
Der Schweizer Einzelhändler Migros erzielte trotz bedeutender Verkäufe von Tochtergesellschaften wie Hotelplan und Interhome, die rund 300 Millionen Franken einbrachten, Rekordgewinne. Während das Unternehmen Stellen abbaute und in seinem Kerngeschäft mit Stagnation zu kämpfen hatte, wuchs der Konkurrent Coop im gleichen Marktsegment. Der Artikel beleuchtet sowohl den finanziellen Erfolg aus dem Verkauf von Vermögenswerten als auch die anhaltenden Herausforderungen im Kerngeschäft von Migros.

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