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Der Schweizer Einzelhändler Migros erzielte trotz bedeutender Verkäufe von Tochtergesellschaften wie Hotelplan und Interhome, die rund 300 Millionen Franken einbrachten, Rekordgewinne. Während das Unternehmen Stellen abbaute und in seinem Kerngeschäft mit Stagnation zu kämpfen hatte, wuchs der Konkurrent Coop im gleichen Marktsegment. Der Artikel beleuchtet sowohl den finanziellen Erfolg aus dem Verkauf von Vermögenswerten als auch die anhaltenden Herausforderungen im Kerngeschäft von Migros.
Migros meldete für 2025 einen Rückgang des Gesamtumsatzes um 1,9 % auf 31,9 Milliarden Schweizer Franken, wobei das Kerngeschäft Lebensmitteleinzelhandel stabil blieb. Das Unternehmen schloss eine Portfoliobereinigung durch die Veräußerung mehrerer nicht strategischer Unternehmen ab, während der Online-Händler Digitec Galaxus und der Bereich Gesundheitsdienstleistungen ein starkes Wachstum verzeichneten. Der Umsatz der Supermärkte wurde durch Niedrigpreisaktionen und Filialrenovierungen negativ beeinflusst.