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US-Senatoren schlagen ein 70-Milliarden-Dollar-Finanzpaket vor, um die Export-Import-Bank für das nächste Jahrzehnt erneut zu autorisieren, wobei der republikanische Senator Kevin Cramer gemeinsam mit dem Demokraten Mark Warner die Initiative leitet. Das Gesetz zielt darauf ab, die Kreditgrenze der Bank von 135 Milliarden Dollar auf 205 Milliarden Dollar zu erhöhen, um amerikanische Unternehmen in strategischen Sektoren wie kritischen Mineralien zu unterstützen und die Abhängigkeit der USA von China zu verringern. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Handelsspannungen mit China, das Exportkontrollen für Seltene Erden verhängt hat. Befürworter argumentieren, dass die Bank dazu beiträgt, das Handelsdefizit der USA zu senken, und Finanzierungsinstrumente bereitstellt, über die andere Industrienationen bereits verfügen.
Der Investmentexperte Jérôme van der Bruggen, Chief Market Strategist bei Indosuez Wealth Management, identifiziert die USA als den attraktivsten Aktienmarkt und empfiehlt, sich auf amerikanische Small Caps und asiatische Schwellenmärkte zu konzentrieren. Trotz eines turbulenten Starts ins Jahr 2026 mit einem schwachen Dollar, steigenden Goldpreisen und höheren Anleiherenditen prognostiziert er eine breitere Aktienmarktrallye, die über die Large Caps hinausgeht, die in den letzten Jahren dominierten.
Der deutsche Versicherungsverband GDV prognostiziert für 2026 ein langsameres Prämienwachstum von 4,7 % gegenüber 6,6 % im Jahr 2025 und begründet dies mit der schwachen Konjunktur, die sich auf das Baugewerbe, die Investitionen und den Konsum auswirkt. Die Prämien für Kfz-Versicherungen dürften moderat steigen, während Klimarisiken und regulatorische Herausforderungen weiterhin Bedenken hinsichtlich der langfristigen Stabilität der Branche aufwerfen.
UBS-CEO Ermotti fordert klarere Richtlinien für den Einsatz von AT1-Schuldtiteln, erkennt jedoch deren entscheidende Rolle für die Aufrechterhaltung der Finanzstabilität an und verweist dabei auf die Erfahrungen der Credit Suisse mit diesen Finanzinstrumenten.
Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der japanische Nikkei-Index fiel aufgrund eines weltweiten Ausverkaufs von Technologiewerten, ausgelöst durch die Ankündigungen von Anthropic im Bereich KI, um fast 1 %, während chinesische Aktien nach der Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten zulegten. Japanische Technologieunternehmen wie Fujitsu und Nomura verzeichneten deutliche Kursverluste, wobei Analysten auf die Sensibilität des Marktes gegenüber den bevorstehenden Wahlen und möglichen steuerpolitischen Maßnahmen hinwiesen.
Silber ist in eine Korrekturphase eingetreten, nachdem es ein steigendes Keilmuster gebildet hatte, das eine Marktsättigung signalisierte. Der Analyst Roland Vogt liefert eine technische Analyse des Silbermarktes und geht dabei auf verbreitete Mythen über die Preisbewegungen dieser Rohstoffs ein.
Christopher Rossbach von J. Stern & Co. argumentiert, dass aktives Investieren in den aktuellen Märkten, die durch hohe Bewertungen und eine Konzentration auf Indizes wie den S&P 500 und den MSCI World gekennzeichnet sind, von entscheidender Bedeutung ist. Trotz geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten bleibt er optimistisch für das Jahr 2026 und hebt Chancen in den Bereichen KI-Infrastruktur, Konsumgüter und globale Infrastrukturinvestitionen hervor. Der Artikel betont, dass man sich eher auf qualitativ hochwertige Unternehmen mit soliden Fundamentaldaten konzentrieren sollte als auf passives Indexinvestieren.
Ein viraler TikTok-Trend für japanischen Käsekuchen aus Biscoff-Keksen und Skyr oder griechischem Joghurt sorgt in der Schweiz für steigende Verkaufszahlen dieser Produkte. Einzelhändler wie Coop berichten von einer Verdopplung der Kekseverkäufe und einer überdurchschnittlichen Nachfrage nach Milchprodukten, wobei die Dauerhaftigkeit dieses Trends jedoch ungewiss bleibt.
Der DAX-Index eröffnete mit einem leichten Minus von 0,4 % bei 24.689 Punkten, wobei deutsche und europäische Unternehmen eine gemischte Performance zeigten. Die Infineon-Aktie legte aufgrund der starken Nachfrage nach KI und positiver Quartalsergebnisse um 1,5 % zu, während UBS und Novartis positive Zahlen meldeten, aber mit Gegenwind am Markt zu kämpfen hatten. Technologieaktien gaben weltweit nach, da Bedenken hinsichtlich einer Disruption durch die neuen Angebote von Anthropic bestehen. Die Anleger warten auf die Inflationsdaten der Eurozone und die Zinsentscheidung der EZB.
Der Artikel untersucht Chinas Rekord-Exportleistung in EU-Länder und stellt fest, dass sich das Handelsdefizit der EU gegenüber China seit 2019 zwar verdoppelt hat, der Fokus auf destruktivem Wettbewerb jedoch übersieht, dass es sich bei den meisten Importen um Zwischen- und Investitionsgüter und nicht um Fertigprodukte handelt. Sinkende Importpreise für diese Güter verschaffen den europäischen Unternehmen, die sie verarbeiten, Kostenvorteile, was laut einer Analyse von Gavekal Research darauf hindeutet, dass die wahrgenommene Bedrohung durch China möglicherweise überbewertet wird.

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