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Die Inflation in der Eurozone sank im Januar aufgrund sinkender Energiepreise auf 1,7 % und lag damit unter dem Zielwert der EZB von 2 %. Die Kerninflation blieb bei 2,2 %, während die Inflation im Dienstleistungssektor 3,2 % betrug. Es wird erwartet, dass die EZB bei ihrer bevorstehenden Sitzung ihren aktuellen Zinssatz von 2,0 % beibehalten wird.
Lufthansa, Deutschlands größte Fluggesellschaft, startet eine neue Untersuchung ihrer Geschichte während der Nazizeit, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf der Ausbeutung von Zwangsarbeitern und den engen Verbindungen zum Nazi-Regime liegt. Das Unternehmen war ein wichtiger Nutznießer des Nationalsozialismus, beteiligte sich an den Kriegsanstrengungen und beschäftigte Tausende von Zwangsarbeitern, darunter auch Kinder. CEO Carsten Spohr kündigte die Initiative an und räumte die historische Verantwortung des Unternehmens ein. Zuvor waren Versuche, sich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen, unterbunden worden, darunter ein 2001 annullierter Expertenbericht. Das neue Forschungsprojekt soll eine ehrlichere Aufarbeitung der umstrittenen Vergangenheit der Lufthansa ermöglichen.
Der Artikel enthält acht Aktienempfehlungen für Anleger, die von dem erwarteten Anstieg der Konsumausgaben aufgrund von Steuerrückerstattungen profitieren möchten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einzelhandel und dem Konsumgütersektor, die in der Regel von einem höheren verfügbaren Einkommen während der Steuerrückerstattungsphase profitieren.
UBS meldete gemischte Ergebnisse für das vierte Quartal 2025: Der Gewinn pro Aktie lag mit 0,37 CHF um 30,27 % unter den Erwartungen, während der Umsatz mit 12,2 Mrd. CHF die Erwartungen um 4,72 % übertraf. Die Aktie verlor im vorbörslichen Handel 4,45 %. Das Unternehmen zeigte mit einem Gewinnwachstum vor Steuern von 62 % und einem Anlagevermögen von 7 Billionen CHF eine starke zugrunde liegende Performance. UBS gab eine Prognose für 2026 mit einer angestrebten CET1-Kapitalrendite von 13 % bekannt und skizzierte ehrgeizige Ziele für 2028, darunter eine CET1-Kapitalrendite von 18 % und ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 3 Milliarden CHF. Im Mittelpunkt der Telefonkonferenz standen die Fortschritte bei der Integration mit Credit Suisse, Kapitalmanagementstrategien und die regionale Performance der globalen Vermögensverwaltungssparten.
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar auf 1,7 % und lag damit aufgrund niedrigerer Energiekosten und eines stärkeren Euro unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank von 2 %. Es wird erwartet, dass die EZB ihren Leitzins bei ihrer bevorstehenden Sitzung bei 2 % belassen wird, wobei Händler die Wahrscheinlichkeit weiterer Zinssenkungen bis September nur mit 20 % einschätzen. Die Zentralbank prognostiziert für dieses Jahr eine durchschnittliche Inflationsrate von 1,9 %, nachdem sie 2025 2,1 % erreicht hatte.
US-Senatoren schlagen ein 70-Milliarden-Dollar-Finanzpaket vor, um die Export-Import-Bank für das nächste Jahrzehnt erneut zu autorisieren, wobei der republikanische Senator Kevin Cramer gemeinsam mit dem Demokraten Mark Warner die Initiative leitet. Das Gesetz zielt darauf ab, die Kreditgrenze der Bank von 135 Milliarden Dollar auf 205 Milliarden Dollar zu erhöhen, um amerikanische Unternehmen in strategischen Sektoren wie kritischen Mineralien zu unterstützen und die Abhängigkeit der USA von China zu verringern. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Handelsspannungen mit China, das Exportkontrollen für Seltene Erden verhängt hat. Befürworter argumentieren, dass die Bank dazu beiträgt, das Handelsdefizit der USA zu senken, und Finanzierungsinstrumente bereitstellt, über die andere Industrienationen bereits verfügen.
Der Investmentexperte Jérôme van der Bruggen, Chief Market Strategist bei Indosuez Wealth Management, identifiziert die USA als den attraktivsten Aktienmarkt und empfiehlt, sich auf amerikanische Small Caps und asiatische Schwellenmärkte zu konzentrieren. Trotz eines turbulenten Starts ins Jahr 2026 mit einem schwachen Dollar, steigenden Goldpreisen und höheren Anleiherenditen prognostiziert er eine breitere Aktienmarktrallye, die über die Large Caps hinausgeht, die in den letzten Jahren dominierten.
Der deutsche Versicherungsverband GDV prognostiziert für 2026 ein langsameres Prämienwachstum von 4,7 % gegenüber 6,6 % im Jahr 2025 und begründet dies mit der schwachen Konjunktur, die sich auf das Baugewerbe, die Investitionen und den Konsum auswirkt. Die Prämien für Kfz-Versicherungen dürften moderat steigen, während Klimarisiken und regulatorische Herausforderungen weiterhin Bedenken hinsichtlich der langfristigen Stabilität der Branche aufwerfen.
UBS-CEO Ermotti fordert klarere Richtlinien für den Einsatz von AT1-Schuldtiteln, erkennt jedoch deren entscheidende Rolle für die Aufrechterhaltung der Finanzstabilität an und verweist dabei auf die Erfahrungen der Credit Suisse mit diesen Finanzinstrumenten.
Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der japanische Nikkei-Index fiel aufgrund eines weltweiten Ausverkaufs von Technologiewerten, ausgelöst durch die Ankündigungen von Anthropic im Bereich KI, um fast 1 %, während chinesische Aktien nach der Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten zulegten. Japanische Technologieunternehmen wie Fujitsu und Nomura verzeichneten deutliche Kursverluste, wobei Analysten auf die Sensibilität des Marktes gegenüber den bevorstehenden Wahlen und möglichen steuerpolitischen Maßnahmen hinwiesen.

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