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UBS-CEO Ermotti fordert klarere Richtlinien für den Einsatz von AT1-Schuldtiteln, erkennt jedoch deren entscheidende Rolle für die Aufrechterhaltung der Finanzstabilität an und verweist dabei auf die Erfahrungen der Credit Suisse mit diesen Finanzinstrumenten.
Sergio Ermotti, CEO von UBS, hat angedeutet, dass mit dem Abschluss der Integration der Credit Suisse Stellenabbau zu erwarten ist, was nach der großen Übernahme eine bedeutende Umstrukturierung im Schweizer Bankensektor bedeutet.
UBS erzielte im dritten Quartal ein aussergewöhnlich gutes Ergebnis: Mit einem Reingewinn von 2,5 Milliarden Dollar übertraf die Bank die Erwartungen der Analysten deutlich und steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um 74%. Das Ergebnis der Schweizer Bank ist auf ein starkes operatives Geschäft, die Beilegung von Rechtsstreitigkeiten und Kosteneinsparungen aus der Integration der Credit Suisse zurückzuführen. Im globalen Wealth Management konnten $38 Milliarden an Neugeld akquiriert werden.