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Die US-Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der Dow Jones legte um 0,4 % zu, während der Nasdaq und der S&P 500 nachgaben. Die Gewinnberichte bestimmten die Kursentwicklung einzelner Aktien: Meta stieg aufgrund optimistischer Prognosen, während Microsoft aufgrund von Margenbedenken nachgab. Die unveränderte Zinsentscheidung der US-Notenbank hatte nur minimale Auswirkungen auf den Markt. Der Dollar blieb gegenüber dem Euro schwach, während Gold auf ein Allzeithoch stieg, da die Anleger angesichts der anhaltenden Marktvolatilität in sichere Anlagen umschichteten.
Der Aktienkurs von Meta stieg deutlich an, da die Anleger positiv auf die starken Werbeeinnahmen und die ehrgeizigen KI-Pläne nach der Veröffentlichung des Quartalsberichts reagierten.
Die US-Handelsbilanz stieg im November gegenüber dem Vorjahr um 94 % und zeigte trotz anhaltender Zollmaßnahmen eine starke Handelsleistung, was auf ein robustes Exportwachstum und günstige Handelsbedingungen hindeutet.
Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate hat die erste USD-gestützte Stablecoin, USDU, registriert, die von Universal Digital mit Sitz in Abu Dhabi im Rahmen der Payment Token Services Regulation eingeführt wurde. Die Stablecoin ist ausschließlich für professionelle Kunden konzipiert, die Transaktionen mit digitalen Vermögenswerten und Derivaten innerhalb des regulatorischen Rahmens der VAE abwickeln, wobei strenge Nutzungsbeschränkungen die Einführung im Einzelhandel oder allgemeine Zahlungen verhindern. Während USDT und USDC weiterhin den Kryptowährungshandel in den VAE ohne Registrierung dominieren, stellt USDU eine konforme Abwicklungsoption mit einer 1:1-Dollardeckung durch die Banken Emirates NBD und Mashreq dar, die eher auf die Einführung durch institutionelle Anleger abzielt als auf den Wettbewerb mit konsumentenorientierten Stablecoins.
Der Artikel befasst sich mit der anhaltenden Dominanz des US-Dollars auf den globalen Märkten und dient in erster Linie als Abonnementwerbung für die digitalen und gedruckten Angebote der Financial Times. Dabei werden verschiedene Abonnementstufen und deren Vorteile hervorgehoben, darunter globale Berichterstattung, Expertenanalysen und exklusive Inhalte.
Die Deutsche Bank meldete für 2025 einen Rekordgewinn von 6,1 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, doch die positiven Finanznachrichten werden von laufenden Ermittlungen wegen Geldwäsche überschattet. Die Büros der Bank in Frankfurt und Berlin wurden kürzlich von Behörden durchsucht, die Vorwürfe aus den Jahren 2013 bis 2018 untersuchen, die möglicherweise mit einem sanktionierten russischen Oligarchen in Verbindung stehen. Während CEO Christian Sewing seinen Stolz auf die finanzielle Leistung der Bank und die ehrgeizigen Pläne, ein „europäischer Champion” zu werden, zum Ausdruck brachte, wich er Fragen zu den rechtlichen Problemen aus. Die Bank setzt ihre Kostensenkungsmaßnahmen fort, darunter die Schließung von Filialen, was einige Kunden verärgert hat, und investiert gleichzeitig in die digitale Transformation durch KI-gestützte Bankassistenten.
Der Artikel befasst sich mit dem bedeutenden Wachstumspotenzial und den Investitionsmöglichkeiten Indiens und hebt hervor, dass das Land trotz seiner Stellung als fünftgrösste Volkswirtschaft der Welt mit starken demografischen Daten von Schweizer Investoren weiterhin übersehen wird. Der Beitrag berichtet über eine Veranstaltung in Zürich, bei der Experten die Vorteile Indiens gegenüber China, kulturelle Aspekte für Investitionen und die Auswirkungen des neuen Freihandelsabkommens zwischen der EFTA und Indien hervorhoben. Die Podiumsteilnehmer räumten zwar ein, dass es schwierig sei, Schweizer Investoren zu überzeugen, argumentierten jedoch, dass Indien ein wesentlicher Bestandteil diversifizierter Portfolios sein sollte.
Nach einem schweren Einbruch in eine Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen, bei dem Einbrecher über 100 Millionen Euro aus Schließfächern gestohlen haben, reichen Kunden Klagen gegen die Bank ein. Die rechtliche Analyse untersucht, ob die Bank ihren Verpflichtungen zur „Tresorstandard-Sicherheit” nachgekommen ist, die Haftungsbeschränkungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Beweislast für Kunden, die Schadenersatzansprüche geltend machen. Der Artikel behandelt auch Versicherungsoptionen und mögliche Auswirkungen auf illegal gelagerte Vermögenswerte.
Schweizer Einzelhändler fordern nach dem Vorbild der EU eine Bearbeitungsgebühr für Pakete der chinesischen E-Commerce-Plattformen Temu und Shein, da trotz der Einführung der Mehrwertsteuer weiterhin täglich 100.000 Pakete eingehen. Einzelhandelsverbände fordern gleiche Regeln für Produktsicherheit und Umweltstandards für alle Anbieter und verweisen dabei auf Kapazitätsprobleme in Postzentren und unzureichende Zollkontrollen.
Der Artikel befasst sich mit ersten Anzeichen für eine Erholung der Produktivität im Vereinigten Königreich, die durch Stellenabbau in Niedriglohnsektoren wie Gastgewerbe und Einzelhandel vorangetrieben wird, betont jedoch, dass die Nachhaltigkeit von der Einführung künstlicher Intelligenz und dem Wachstum im Bereich höherwertiger Dienstleistungen abhängt, und zieht vorsichtige Vergleiche mit den Produktivitätstrends in den USA.

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