Geographie

Suchbegriff: Europa

Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Wahl des Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank, wobei der finnische Zentralbankchef Olli Rehn als Favorit unter sechs Bewerbern gilt. Der Entscheidungsprozess wird unter Einbeziehung der Finanzminister der Eurozone durchgeführt, wobei nationale Interessen, fachliche Kompetenz und die proportionale Vertretung der Mitgliedstaaten berücksichtigt werden. Die endgültige Ernennung soll auf dem EU-Gipfel im März erfolgen.
US-amerikanische Batteriehersteller verlagern ihre Lieferketten von China nach Südkorea als Reaktion auf Washingtons Beschränkungen für Drohnen- und eVTOL-Batterien. Damit wollen sie die heimische Entwicklung fortschrittlicher Technologien für Elektroflugzeuge stärken und gleichzeitig die Abhängigkeit von chinesischen Lieferanten verringern.
Die Inflation in der Eurozone sank im Dezember auf 1,9 % und fiel damit erstmals unter das Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 %. Der Rückgang fiel etwas stärker aus als zuvor geschätzt. Die EZB hält ihren Leitzins seit Mitte 2025 nach einer Reihe von Zinssenkungen bei 2,0 %. Chefökonom Philip Lane deutet an, dass derzeit keine weiteren Zinsänderungen geplant sind, und zeigt sich zuversichtlich, dass sich die Inflation nachhaltig auf dem Zielniveau stabilisieren wird.
Die British Business Bank hat ihre bislang größte Direktbeteiligung getätigt und im Rahmen einer Finanzierungsrunde in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar 25 Millionen Pfund in Kraken Technologies investiert. Die KI-gestützte Versorgungsplattform, die aus Octopus Energy hervorgegangen ist, bedient weltweit über 70 Millionen Kundenkonten und verarbeitet täglich 15 Milliarden Datenpunkte. Diese Investition stellt eine strategische Neuausrichtung der britischen Regierung dar, um wachstumsstarke Technologieunternehmen zu unterstützen und sie auf den heimischen Kapitalmärkten zu halten, wobei Kraken als potenzieller Kandidat für einen Börsengang angesehen wird.
Schweizer Unternehmensleiter sind hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten deutlich pessimistischer geworden: Nur noch 25 % erwarten Wirtschaftswachstum, gegenüber 68 % vor einem Jahr. Die von PwC unter 81 Schweizer CEOs durchgeführte Umfrage zeigt ein sinkendes Vertrauen in Umsatzwachstum und Beschäftigungsaussichten. Es wird erwartet, dass KI zu einem erheblichen Stellenabbau führen wird, von dem insbesondere Berufseinsteiger betroffen sein werden. Zu den wichtigsten Sorgen zählen geopolitische Unsicherheiten, makroökonomische Schwankungen und regulatorische Herausforderungen.
Die Inflation in der Eurozone sank im Dezember 2025 auf 1,9 % und lag damit unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank von 2 %, was eine positive Entwicklung für die Preisstabilität darstellt. Die EZB hat ihren Leitzins seit Mitte 2025 nach einer Reihe von Senkungen bei 2 % belassen, wobei Chefökonom Philip Lane sich zuversichtlich zeigte, dass sich die Inflation nachhaltig um den Zielwert stabilisieren wird.
Banken setzen zunehmend KI, maschinelles Lernen und generative KI ein, um ihre Programme zur Überwachung der Geldwäschebekämpfung zu verbessern. Dabei konzentrieren sie sich auf eine verantwortungsvolle Umsetzung durch starke Governance, Erklärbarkeit und menschliche Aufsicht, um Innovation und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften in Einklang zu bringen.
Kasachstan hat eine wichtige Gesetzesänderung umgesetzt, die den Handel mit Kryptowährungen verbietet, mit Ausnahme von Vermögenswerten, die von der Nationalbank genehmigt wurden. Das neue Bankengesetz zentralisiert die Regulierung von Kryptowährungen, schreibt eine Lizenzierung für Börsen vor und zielt darauf ab, Investoren zu schützen und gleichzeitig Geldwäsche zu verhindern. Dieser Schritt ist Teil der umfassenden Bemühungen Kasachstans um eine Modernisierung des Finanzwesens, hat jedoch gemischte Reaktionen bei den Akteuren der Branche ausgelöst.
Die Stiftung Swiss Table rettete im Jahr 2025 11 % mehr Lebensmittel und verteilte 1,7 Millionen Einkaufstüten (à 5 kg) über soziale Einrichtungen an Menschen in Armut. Die Organisation sammelte 8.500 Tonnen überschüssige Lebensmittel im Wert von 61,8 Millionen CHF von Einzelhändlern und Lebensmittelunternehmen, führte eine neue Tiefkühl-Logistik zur Sammlung von Tiefkühlprodukten ein und sparte 14.205 Tonnen CO2-Äquivalente ein, während sie gleichzeitig Menschen in Not half.
Das Schweizer Klimatechnologieunternehmen Belimo erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 1,12 Milliarden Franken, was einem Wachstum von 18,7 % entspricht und erstmals die Milliardengrenze überschritt. Das Unternehmen profitierte vom Boom der Rechenzentren in Amerika und im asiatisch-pazifischen Raum, wo das Wachstum in lokaler Währung 23,3 % erreichte. Belimo übertraf sowohl die Erwartungen der Analysten als auch seine eigene Prognose, wobei die Leistung in Amerika (+25,3 %) und im asiatisch-pazifischen Raum (+22,7 %) aufgrund der Nachfrage auf dem Markt für Rechenzentren besonders stark war.

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