Geographie

Suchbegriff: Europa

Cicor-CEO Alexander Hagemann spricht über die Bewertung des Unternehmens und erklärt, dass es im Vergleich zu seinen Mitbewerbern unterbewertet sei, trotz der jüngsten Herausforderungen wie der gescheiterten Übernahme von TT Electronics und der Senkung der Prognose im Dezember. Er betont, dass Preisdisziplin Vorrang vor Wachstum um jeden Preis habe, und glaubt, dass das Wachstum auch ohne den britischen Deal an Dynamik gewinnt, wobei er insbesondere auf den Boom in der Verteidigungsindustrie hinweist.
Deutsche Anleger gehen mit Vorsicht in eine ereignisreiche Woche, da der DAX mit 24.889 Punkten nahezu unverändert bleibt. Zu den wichtigsten Ereignissen zählen die Ifo-Konjunkturumfrage, der Börsengang von Asta Energy Solutions und die erste Zinsentscheidung der US-Notenbank in diesem Jahr. Der Goldpreis steigt weiter und erreicht 5.111 US-Dollar pro Unze, was einem Anstieg von 18 % seit Jahresbeginn entspricht. Die Aktien von Rheinmetall legen um 0,7 % zu, da das Rüstungsunternehmen mit OHB bei einem großen Satellitenprojekt der Bundeswehr zusammenarbeitet, während die Aktien von Airbus um 0,9 % nachgeben, da das Unternehmen um denselben Auftrag konkurriert.
Die J.P. Morgan Healthcare Conference deutete auf eine Stabilisierung des Marktes im Gesundheitswesen hin, wobei die Bedenken hinsichtlich der Preisregulierung in den USA nachließen und positive operative Neuigkeiten von Biotech- und Medizintechnikunternehmen zu verzeichnen waren, was attraktive Investitionsmöglichkeiten aufgrund von Innovation und Umsetzung hervorhob.
Der Artikel befasst sich mit der Skepsis gegenüber einer Aktieninvestition in Cham Swiss Properties aufgrund unterdurchschnittlicher Ausschüttungsrenditen und beleuchtet das Dilemma eines Anlegers, der sich fragt, ob er die nach der Fusion des Unternehmens mit der Ina Invest AG erworbenen Aktien verkaufen soll, wobei insbesondere die Immobilie Lokstadt in Winterthur als Teil des Portfolios erwähnt wird.
Ein Artikel zur Analyse von Immobilieninvestitionen, in dem die Frage gestellt wird, ob eine Investition in Aktien von Cham Swiss Properties angesichts unterdurchschnittlicher Ausschüttungsquoten und enttäuschender Ergebnisse nach der Fusion des Unternehmens mit der Ina Invest AG sinnvoll ist, was bei Anlegern zu Bedenken hinsichtlich des Verkaufs ihrer Aktien führt.
Piero Cipollone von der EZB erläutert in einem Interview die Vorteile des digitalen Euro und betont dabei dessen Benutzerfreundlichkeit, Kosteneffizienz für Einzelhändler und strategische Bedeutung für die finanzielle Souveränität Europas. Der digitale Euro wird als digitales Äquivalent zu Bargeld fungieren, sowohl online als auch offline funktionieren und einen hohen Datenschutz bieten. Cipollone geht auf Bedenken hinsichtlich programmierbarem Geld und Kontrolle ein und stellt klar, dass die EZB keine Käufe blockieren oder Ausgaben nachverfolgen kann. Das Projekt zielt darauf ab, die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungssystemen wie Visa und Mastercard zu verringern. Die Umsetzung wird vorbehaltlich der Zustimmung durch den Gesetzgeber für etwa 2029 erwartet.
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, dass die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland im Jahr 2025 stärker gestiegen sind als die Inflation: Die Preise für Eigentumswohnungen stiegen um 3,8 % und die für Einfamilienhäuser um 2,8 %, während die Inflation bei 2,2 % lag. Die Mietsteigerungen waren mit 4,1 % bundesweit noch ausgeprägter, wobei es zwischen den deutschen Großstädten erhebliche Unterschiede gab. Die Studie weist auf anhaltende Angebotsengpässe und eine hohe Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt hin, was eine Expansion durch schnellere Planungsprozesse und verstärkte Bautätigkeit erforderlich macht.
Der Marktbericht deutet auf anhaltende Skepsis der Anleger hin, wobei trotz der Rücknahme der US-Zollandrohungen ein Rückgang des DAX erwartet wird. Der Goldpreis steigt auf über 5.000 US-Dollar, da geopolitische Krisen die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbeln. Der Fokus verlagert sich auf die Berichtssaison und die bevorstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank, während Bedenken hinsichtlich des politischen Drucks auf die Unabhängigkeit der Zentralbank bestehen.
Der Goldpreis erreichte ein Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze, da Anleger angesichts geopolitischer Spannungen, darunter US-Sanktionen gegen den Iran, Zollandrohungen und NATO-Spannungen um Grönland, nach sicheren Anlagen suchten. Gold stieg um 0,75 % auf 5.019,85 US-Dollar und baute damit seinen seit 2025 erzielten Gewinn von 64 % weiter aus, unterstützt durch die lockere Geldpolitik der USA, die Nachfrage der Zentralbanken und starke Zuflüsse in ETFs. Analyst Ross Norman prognostiziert, dass Gold in diesem Jahr einen Höchststand von 6.400 US-Dollar erreichen könnte. Andere Edelmetalle zeigten eine gemischte Entwicklung: Silber stieg um 2,52 %, während Platin leicht nachgab.
Der Goldpreis hat einen historischen Meilenstein erreicht: Die Feinunze überschritt erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar, angetrieben durch geopolitische Spannungen, die Handelspolitik der USA und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Auch Silber erreichte mit über 100 US-Dollar pro Unze ein Rekordniveau. Angesichts der globalen Unsicherheit und der Schwäche des US-Dollars wenden sich Anleger zunehmend Edelmetallen als sicheren Häfen zu.

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