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Suchbegriff: Satsuki Katayama

Vertreter der japanischen Regierung haben eine mögliche koordinierte Intervention am Devisenmarkt mit den Vereinigten Staaten angedeutet, um der Aufwertung des Yen entgegenzuwirken, der gegenüber dem Dollar ein Dreimonatshoch erreicht hat. Das Finanzministerium und der Finanzminister drückten die Dringlichkeit aus, während die „Zinsprüfungen” der New Yorker Fed am vergangenen Freitag als Vorboten einer Intervention angesehen werden. Dies wäre die erste gemeinsame Intervention der USA und Japans seit 2011, nachdem die Renditen japanischer Staatsanleihen gestiegen sind und Kapital aus den US-Märkten zurückgeführt wurde.
Die Märkte sind in höchster Alarmbereitschaft angesichts von Spekulationen über mögliche Stützungskäufe des japanischen Yen, da Regierungsvertreter ihre Besorgnis über die Währungsbewegungen zum Ausdruck bringen. Der Yen stieg gegenüber dem Dollar von über 159 auf 153,31, was Analysten zu Warnungen vor möglichen Interventionen veranlasste. Die Bank of Japan steht vor einem Dilemma, da Interventionen teuer und riskant sind, während Experten über deren Wirksamkeit diskutieren. Die Abstimmung mit den US-Behörden und die jüngsten Zinsprüfungen durch die Fed deuten auf eine erhöhte Bereitschaft zu möglichen Marktmaßnahmen hin.
Japan signalisiert eine mögliche gemeinsame Intervention mit den Vereinigten Staaten am Devisenmarkt, um den schwächelnden Yen zu stützen, der mittlerweile 153,31 Yen pro Dollar erreicht hat. Regierungsvertreter betonen die Dringlichkeit und die Abstimmung mit den US-Behörden, während Analysten über die Wirksamkeit und die Risiken solcher Interventionen diskutieren. Die Bank of Japan steht vor einem Dilemma, da frühere Interventionen 100 Milliarden Dollar umfassten, aber möglicherweise keine dauerhafte Stütze bieten. Die Marktstimmung bleibt angesichts der Sorgen um die finanzielle Entwicklung Japans und die bevorstehenden Wahlen weiterhin vorsichtig.
Japanische Regierungsvertreter haben eine mögliche gemeinsame Intervention am Devisenmarkt mit den Vereinigten Staaten angedeutet, da der Yen gegenüber dem Dollar ein Dreimonatshoch erreicht hat. Die Spekulationen folgen auf Berichte über „Zinsprüfungen” durch die New Yorker Federal Reserve und kommen inmitten von Bedenken hinsichtlich der japanischen Finanzpolitik vor den bevorstehenden Wahlen. Eine gemeinsame Intervention wäre die erste koordinierte Aktion dieser Art zwischen den beiden Ländern seit 15 Jahren.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die Schweizer Märkte nachgaben und die Wall Street uneinheitlich eröffnete. Der Silberpreis stieg aufgrund geopolitischer Spannungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen erstmals über 100 US-Dollar pro Unze. Die Intel-Aktie brach nach einer enttäuschenden Gewinnprognose aufgrund von Lieferengpässen um fast 14 % ein, während Nvidia von der chinesischen Zulassung für seine KI-Chips profitierte. Der US-Dollar schwächte sich angesichts der Handelsspannungen ab, während der Schweizer Franken seine Stärke behielt. Trotz vorübergehender Lösungen in den Konflikten in Grönland und der Ukraine blieben die Märkte aufgrund der Besorgnis über die politische Volatilität der Trump-Regierung vorsichtig.
Bob Michele von JPMorgan interpretiert den jüngsten Ausverkauf am Markt als Botschaft an Präsident Trump und verweist dabei auf die chaotischen Marktbedingungen nach Trumps Zolldrohungen gegen europäische Länder und den Druck auf Grönland. Der S&P 500 büßte seine Gewinne aus dem Jahr 2026 ein, während Anleihen und der Dollar fielen. Unterdessen erreichten die Renditen japanischer 40-jähriger Staatsanleihen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Staatsausgaben im Vorfeld der von Premierministerin Sanae Takaichi einberufenen vorgezogenen Neuwahlen Rekordhöhen.
Der Artikel untersucht, wie die Bank of Japan auf die politische Unsicherheit im Zusammenhang mit den vorgezogenen Neuwahlen im Februar reagieren könnte. Die meisten Ökonomen gehen davon aus, dass die Zentralbank trotz der Marktvolatilität die aktuellen Zinssätze beibehalten wird. Er behandelt auch damit verbundene wirtschaftliche Entwicklungen, darunter die Schwäche des Yen, der fast ein 18-Monats-Tief erreicht hat, die Inflationserwartungen im Vereinigten Königreich und die Performance des S&P 500, der aufgrund der Diversifizierung weg von Technologiewerten fast 7.000 Punkte erreicht hat.
Die asiatischen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance: Der MSCI Asia ex-Japan Index stieg um 0,5 % auf ein Rekordhoch, während die japanischen Indizes aufgrund von Gewinnmitnahmen nach starken Kursgewinnen nachgaben. Der Nikkei fiel um 0,3 % und der TOPIX um 0,2 %, da die Sorge um eine durch den schwachen Yen angeheizte Inflation und mögliche Zinserhöhungen durch die Bank of Japan die Stimmung belasteten, während AI-bezogene Aktien für etwas Unterstützung sorgten.
US-Finanzminister Scott Bessent forderte Japan auf, eine solide Geldpolitik zu verfolgen, um die Inflation unter Kontrolle zu halten und Wechselkursschwankungen in Anbetracht des schwachen Yen zu vermeiden. Bei dem Treffen zwischen US-amerikanischen und japanischen Finanzbeamten wurde die laufende wirtschaftliche Zusammenarbeit und politische Koordinierung zwischen den beiden Ländern hervorgehoben.

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