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Das Festgeld Online Flex der DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldkonto mit variablen Zinssätzen, die an den 3-Monats-Euribor plus einen Aufschlag von 0,05 % gebunden sind. Die Bank bietet zwar eine Einlagensicherung von bis zu 100.000 € gemäß den niederländischen Vorschriften, Finanzexperten stellen jedoch die Attraktivität des Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldkonten mit höheren garantierten Zinssätzen in Frage und weisen darauf hin, dass es für Kunden nur dann von Vorteil ist, wenn die Zinssätze während der Laufzeit deutlich steigen.
Die DHB Bank bietet ein flexibles Festgeldprodukt mit Zinssätzen, die an den Dreimonats-Euribor gekoppelt sind, und garantiert einen Mindestzinssatz, der bei einem Anstieg des Referenzzinssatzes ebenfalls steigt. Die Bank ist zwar durch das niederländische Einlagensicherungssystem geschützt und bietet Zinssätze, die über der aktuellen Inflationsrate liegen, doch Finanzexperten bezweifeln die Attraktivität dieses Produkts im Vergleich zu herkömmlichen Festgeldanlagen, da die garantierten Zinssätze niedriger sind und in naher Zukunft keine signifikanten Euribor-Anstiege zu erwarten sind.
Der Artikel erläutert die deutschen Spekulationssteuerregeln für Immobilienverkäufe innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf und bietet rechtliche Strategien zur Vermeidung dieser Steuer, darunter Ausnahmen für Eigennutzer, Ausnahmen für vorübergehende Vermietungen und zeitliche Überlegungen, zusammen mit Berechnungsbeispielen und professioneller Beratung.
Europa steht vor seiner schwierigsten Woche in den transatlantischen Beziehungen, da Donald Trump damit droht, Zölle gegen EU-Länder und NATO-Verbündete zu verhängen, die sich seinem Wunsch, Grönland zu erwerben, widersetzen. Die EU bereitet Vergeltungsmaßnahmen vor, darunter Zölle in Höhe von 93 Milliarden Euro und Beschränkungen für den Zugang US-amerikanischer Unternehmen zum Binnenmarkt. Es sind Notfall-Diplomatiebemühungen im Gange, wobei die EU-Staats- und Regierungschefs sich bemühen, auf das zu reagieren, was als die größte Bedrohung für die NATO seit Jahrzehnten und als die tiefste transatlantische Kluft seit der Suez-Krise bezeichnet wird.
Die Umstellung der deutschen Finanzpolitik auf konjunkturfördernde Ausgaben sorgt für vorsichtigen Optimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten Europas für 2026, obwohl die aktuelle Stimmung in der Wirtschaft auf einem Tiefstand ist. Die Europäische Zentralbank prognostiziert ein solides Wachstum, wobei die Lockerung der Finanzpolitik die Eurozone ankurbeln dürfte, während Herausforderungen durch Handelsspannungen mit den USA, Konkurrenz aus China und geopolitische Risiken bestehen bleiben.
Die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Trump mit neuen Zöllen im Streit um Grönland hat zu erheblichen Marktschwankungen geführt, wobei die asiatischen Märkte eine gemischte Performance zeigen und die europäischen Märkte Besorgnis äußern. Der Schweizer SMI dürfte schwächer eröffnen, während die geopolitischen Spannungen die globalen Finanzmärkte beeinflussen. Analysten warnen, dass die gegenseitige Abhängigkeit zwischen den europäischen und US-amerikanischen Finanzmärkten noch nie so groß war wie heute und dass ein möglicher Kapitalabzug schädlicher sein könnte als Handelsstreitigkeiten. Die Situation dürfte sich auf das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos auswirken.
Der Artikel bietet einen wöchentlichen Ausblick auf wichtige Unternehmensereignisse und Gewinnbekanntgaben von Schweizer Unternehmen, darunter Belimo, Swatch Group, Barry Callebaut und andere. Er beleuchtet die erwarteten Umsatzberichte, Gewinnmargen und Markterwartungen, wobei die Stimmung bei den verschiedenen Unternehmen gemischt ist und von positiven Wachstumsprognosen bis zu erwarteten Rückgängen reicht.
Die asiatischen Finanzmärkte reagierten gemischt auf Trumps Ankündigung neuer Zölle für einige EU-Länder und Großbritannien. Der japanische Nikkei 225 verlor aufgrund der innenpolitischen Unsicherheit und der globalen Handelsproblematik über 1 %. Während einige Märkte wie der chinesische Shanghai Composite zulegten, verzeichneten andere wie der Hang Seng in Hongkong und der ASX200 in Australien moderate Verluste. Japan sah sich zusätzlichem Druck durch vorgezogene Parlamentswahlen und steigende Anleiherenditen ausgesetzt, während der Yen angesichts der globalen Unsicherheit an Wert gewann. Bei den Rohstoffen gab es nur begrenzte Bewegungen mit geringfügigen Zuwächsen bei den Öl-, Gold- und Silberpreisen.
Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Wahl des Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank, wobei der finnische Zentralbankchef Olli Rehn als Favorit unter sechs Bewerbern gilt. Der Entscheidungsprozess wird unter Einbeziehung der Finanzminister der Eurozone durchgeführt, wobei nationale Interessen, fachliche Kompetenz und die proportionale Vertretung der Mitgliedstaaten berücksichtigt werden. Die endgültige Ernennung soll auf dem EU-Gipfel im März erfolgen.
Das Schweizer Biotech-Unternehmen Polypeptide meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzanstieg von 15,6 % auf 389 Millionen Euro und einer deutlichen Verbesserung der EBITDA-Marge von 7,5 % auf 11-12 %. Das Wachstum wurde durch die hohe Nachfrage auf dem GLP-1-Markt für die Behandlung von Stoffwechselerkrankungen angetrieben. Das Unternehmen investierte über 100 Millionen Euro in die Erweiterung seiner Kapazitäten, behielt eine starke Liquidität von 75 Millionen Euro bei und erwartet für 2026 eine anhaltende Wachstumsdynamik.