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Suchbegriff: Türkei

Die Teilnehmer der Europa League-Playoffs stehen fest: Lyon hat die Gesamtwertung gewonnen und zieht zusammen mit sieben weiteren Top-Teams direkt ins Achtelfinale ein. Sechzehn weitere Teams haben sich für die Playoff-Runde qualifiziert, während mehrere Teams aus dem Turnier ausgeschieden sind.
ExxonMobil meldete trotz niedrigerer Ölpreise besser als erwartete Ergebnisse für das vierte Quartal 2025, was auf Rekordproduktionsmengen im Permbecken und vor der Küste Guyanas zurückzuführen ist. Während der Jahresgewinn aufgrund schwächerer Rohölpreise und geringerer Margen im Chemiesektor von 33,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 auf 28,8 Milliarden US-Dollar zurückging, erzielte das Unternehmen mit 4,7 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag seine höchste Jahresproduktion seit über 40 Jahren. Exxon schüttete 37,2 Milliarden US-Dollar in Form von Dividenden und Rückkäufen an die Aktionäre aus und plant bis 2026 weitere Aktienrückkäufe im Wert von 20 Milliarden US-Dollar. Der Artikel befasst sich auch mit den allgemeinen Entwicklungen auf dem Energiemarkt, darunter geopolitische Spannungen, Sanktionspolitik und globale Energietrends.
Die Europäische Union erwägt, ihre Preisobergrenze für russisches Öl durch ein vollständiges Verbot von Seeverkehrsdiensten einschließlich Versicherung, Schifffahrt und Transport für russische Ölladungen zu ersetzen. Dieser Schritt zielt darauf ab, Lücken in der Durchsetzung zu schließen und den Druck auf Russland zu erhöhen, da dessen Öleinnahmen auf ein Fünfjahrestief gefallen sind. Das vorgeschlagene Verbot würde mehr russisches Öl in den Schattenmarkt mit Preisnachlässen drängen und es schwieriger machen, sanktionierte Barrel über indirekte Wege wieder nach Europa zu bringen, obwohl einige EU-Mitgliedstaaten Bedenken hinsichtlich Marktstörungen und möglicher Vergeltungsmaßnahmen äußern.
Der Goldpreis ist auf ein Rekordhoch von über 5.300 US-Dollar pro Unze gestiegen, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Anleger zu diesem sicheren Hafen treiben. Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern, erhöhen ihre Goldreserven erheblich und reduzieren gleichzeitig ihr Dollar-Engagement. Der World Gold Council meldet für 2025 eine Rekordnachfrage von 5.002 Tonnen, wobei aufgrund der anhaltenden geopolitischen Risiken und der Besorgnis über die Unabhängigkeit der US-Notenbank auch für 2026 eine weiterhin starke Nachfrage erwartet wird.
Eine schwere Explosion und ein Brand in der größten Raffinerie der Türkei, dem Tupras-Komplex in Izmit, haben die ohnehin schon angespannte Lage auf den globalen Raffineriemärkten weiter verschärft. Der Vorfall ereignet sich zu einem Zeitpunkt, an dem die europäischen Sanktionen gegen russisches Rohöl die Handelsströme neu gestalten und die Türkei eine Schlüsselrolle als Verarbeitungszentrum spielt. Der Brand könnte Auswirkungen auf die Märkte in Süd- und Osteuropa haben, die auf türkische Raffinerieprodukte angewiesen sind, und verdeutlicht die Anfälligkeit der alternden Infrastruktur und die physischen Beschränkungen auf den globalen Ölmärkten.
Die chinesischen E-Commerce-Plattformen Temu und Shein haben den Handel in der Türkei ausgesetzt oder eingeschränkt, nachdem die Regierung beschlossen hatte, den zollfreien Online-Handel mit Wirkung zum 6. Februar 2026 abzuschaffen. Der Schritt Ankaras zielt darauf ab, die lokale Industrie zu schützen, und folgt ähnlichen Maßnahmen der EU und der USA gegen chinesische Online-Händler.
Deutschlands Subventionsprogramm für Industriestrompreise, das eine Kostensenkung auf 5 Cent pro kWh verspricht, wird von Industrieverbänden heftig kritisiert, die die Entlastung als „homöopathisch” und „irreführend” bezeichnen. Aufgrund von EU-Beihilfebeschränkungen und bürokratischen Auflagen ist die tatsächliche Preissenkung minimal (in einem Beispiel von 18 auf 17,625 Cent/kWh), wodurch deutsche Unternehmen gegenüber Ländern wie den USA und China mit deutlich niedrigeren Stromkosten einen erheblichen Wettbewerbsnachteil haben.
Die türkische Zentralbank senkte ihren Leitzins um 1 Prozentpunkt auf 37 % und vollzog damit die fünfte Zinssenkung in Folge. Obwohl sich die Inflation etwas verbessert hat, warnte die Bank vor künftigen Schwankungen aufgrund von Preisanpassungen zum Jahresende und einer Erhöhung des Mindestlohns um 27 %. Die Bank strebt bis zum Jahresende eine Inflationsrate von 16 % an, doch viele Analysten halten ihre Prognose von 13 bis 19 % für 2026 angesichts der Inflationsrate von 30,9 % im Dezember für zu optimistisch. Weitere Zinssenkungen auf etwa 28 % werden im Laufe dieses Jahres erwartet.
Die türkische Zentralbank senkte ihren Leitzins um 1 Prozentpunkt auf 37 % und vollzog damit trotz einer anhaltend hohen Inflation von 30,9 % im Dezember die fünfte Lockerung in Folge. Die Bank hat sich für das Jahresende ein vorläufiges Inflationsziel von 16 % gesetzt und prognostiziert für 2026 einen Wert von 13 bis 19 %. Viele Analysten halten diese Prognosen jedoch für zu optimistisch und erwarten eine weitere Lockerung der Geldpolitik auf etwa 28 %.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos endete mit einem Schwerpunkt auf Dialog und internationaler Zusammenarbeit. Zu den wichtigsten Themen gehörten die Unterstützung der Ukraine, US-Handelsabkommen und Rückblicke auf historische Momente des WEF von 1988 bis heute. Der Artikel behandelt wichtige Reden, geopolitische Diskussionen und die Rolle des Forums in der globalen Diplomatie im Laufe seiner Geschichte.

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