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Suchbegriff: Switzerland

Die Homepage von Finextra präsentiert eine dynamische Fintech-Landschaft mit bedeutenden Entwicklungen in den Bereichen KI-Integration, Einführung von Stablecoins und regulatorische Veränderungen. Zu den wichtigsten Highlights zählen die Finanzierung von Stream in Höhe von 90 Millionen US-Dollar, die Gründung der KI-Akademie von Lloyds und die Expansion von Revolut nach Peru. Die Plattform bietet umfangreiche Community-Diskussionen zu digitalen Vermögenswerten, der Infrastruktur des European Business Wallet und der Forschung im Bereich KI-Governance. Forschungsberichte und Veranstaltungen konzentrieren sich auf die Modernisierung des Zahlungsverkehrs, Betrugsprävention und Marktprognosen für 2026 und spiegeln damit einen positiven Ausblick auf die Innovation im Bereich der Finanztechnologie auf den globalen Märkten wider.
US-Finanzminister Scott Bessent beruhigte die Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos hinsichtlich der Befürchtungen eines Handelskriegs und lobte die florierende amerikanische Wirtschaft während der Diskussionen im eigens eingerichteten USA House, wo auch Gespräche über Glauben und Technologie stattfanden, die von Richard Stromback organisiert wurden.
US-Präsident Donald Trump hat die Schweiz eingeladen, dem Gaza-Friedensrat beizutreten. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten prüft derzeit die Einzelheiten und führt Gespräche mit den beteiligten Parteien. Die Schweiz hat sich offen für Friedensinitiativen gezeigt und prüft den Vorschlag sorgfältig. Dabei erinnert sie an ihre frühere Zusage, den von den USA geführten Gaza-Friedensplan durch humanitäre Hilfe, den Aufbau von Institutionen und Maßnahmen zur Stabilisierung der Region zu unterstützen.
Die asiatischen Märkte gaben aufgrund von Befürchtungen eines Handelskrieges, ausgelöst durch US-Zollandrohungen, nach. Der japanische Nikkei fiel um 1,1 %, da die Anleger angesichts der bevorstehenden Wahlen über die übermäßigen Staatsausgaben besorgt waren. Die Renditen japanischer Anleihen erreichten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der angespannten öffentlichen Finanzen bei mehreren Laufzeiten Rekordhöhen, während Anleger in Schweizer Franken und Gold Sicherheit suchten.
Reyl Overseas hat Elias Bachmann zum neuen CEO ernannt. Er tritt sein Amt am 1. Februar in Zürich an. Bachmann bringt umfangreiche Erfahrungen von BSW Wealth Partners mit, wo er über 300 Millionen US-Dollar an Real-Asset-Investitionen verwaltete und 16 Jahre lang als Direktor für Immobilienvermögen tätig war. Er tritt die Nachfolge von Roger Groebli an, der in den Ruhestand geht. Die in der Schweiz ansässige Anlageberatungsfirma betreut US-Investoren und gehört zur Reyl Intesa Sanpaolo-Gruppe.
Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter Galderma, Medacta und SGS, verzeichnen bedeutende Erfolge, wobei Galderma seit seinem Börsengang vor fast zwei Jahren eine besonders starke Performance zeigt. Das Dermatologieunternehmen verzeichnete einen Kursanstieg von über 160 %, erzielte mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von über 10 % in fünf Jahren ein branchenführendes Wachstum und bringt derzeit erfolgreich sein Hautmedikament Nemluvio auf den Markt, das voraussichtlich einen Umsatz von 3 bis 4 Milliarden US-Dollar generieren wird. Der Artikel hebt diese Unternehmen als erfolgreiche Investitionsmöglichkeiten auf dem Schweizer Markt hervor.
Der DAX-Index gab nach neuen Zollandrohungen von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland deutlich nach und fiel um 1,5 % auf 24.564 Punkte. Die Handelsspannungen verunsicherten die Anleger, und Analysten der Commerzbank warnten vor Eskalationsrisiken. Unterdessen stieg der Goldpreis auf ein Rekordhoch, da Anleger nach sicheren Häfen suchten. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos traten prominente Redner wie der CEO von Microsoft und EU-Beamte auf, wobei sich die diplomatischen Bemühungen sowohl auf den Krieg in der Ukraine als auch auf den Grönland-Streit konzentrierten.
Russland und die Vereinigten Staaten erhöhen ihre Militärausgaben erheblich. Die USA planen eine Budgeterhöhung um 50 % auf 1,5 Billionen US-Dollar, und Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin verzeichnen Rekordumsätze und eine Rekordperformance ihrer Aktien. Die weltweite Rüstungsindustrie erzielte einen Umsatz von 700 Milliarden US-Dollar, während die NATO ihr Ausgabenziel von 2 % auf 5 % des BIP angehoben hat. Deutschland hat dieses Ziel bereits erreicht, und Japan erhöht seine Ausgaben trotz seines historischen Pazifismus.
Der deutsche DAX-Index eröffnete mit deutlichen Verlusten und fiel um 1,1 % auf 24.679 Punkte, womit er seinen Rückgang vom Montag fortsetzte. Unterdessen stieg der Goldpreis auf ein Rekordhoch. Die Marktstimmung wurde durch die Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Zusammenhang mit dem Grönland-Streit und die anhaltenden Sorgen um den Krieg in der Ukraine negativ beeinflusst. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos treten prominente Redner wie der CEO von Microsoft und der Präsident der EU-Kommission auf, während das Mannheimer ZEW voraussichtlich positive Konjunkturdaten für Deutschland veröffentlichen wird.
Die Preise für Wohnimmobilien in der Schweiz verzeichneten 2025 einen deutlichen Anstieg: Einfamilienhäuser verteuerten sich landesweit um 6,5 % und Eigentumswohnungen um 5,9 %. In der Deutschschweiz war das Preiswachstum mit 7,0 % stärker als in der Westschweiz (5,0 %). In der zweiten Jahreshälfte 2025 beschleunigte sich die Marktentwicklung, angetrieben durch Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank, die neue Geschäftsaktivitäten stimulierten und die Hypothekenfinanzierung ankurbelten, insbesondere Saron-Hypotheken, die 29 % der Neukäufe ausmachten.

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