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Der Goldpreis erreichte ein Rekordhoch von über 5.000 US-Dollar pro Feinunze, da Anleger angesichts geopolitischer Spannungen, darunter US-Sanktionen gegen den Iran, Zollandrohungen und NATO-Spannungen um Grönland, nach sicheren Anlagen suchten. Gold stieg um 0,75 % auf 5.019,85 US-Dollar und baute damit seinen seit 2025 erzielten Gewinn von 64 % weiter aus, unterstützt durch die lockere Geldpolitik der USA, die Nachfrage der Zentralbanken und starke Zuflüsse in ETFs. Analyst Ross Norman prognostiziert, dass Gold in diesem Jahr einen Höchststand von 6.400 US-Dollar erreichen könnte. Andere Edelmetalle zeigten eine gemischte Entwicklung: Silber stieg um 2,52 %, während Platin leicht nachgab.
Der Goldpreis hat einen historischen Meilenstein erreicht: Die Feinunze überschritt erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar, angetrieben durch geopolitische Spannungen, die Handelspolitik der USA und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Auch Silber erreichte mit über 100 US-Dollar pro Unze ein Rekordniveau. Angesichts der globalen Unsicherheit und der Schwäche des US-Dollars wenden sich Anleger zunehmend Edelmetallen als sicheren Häfen zu.
Der Goldpreis erreichte einen historischen Meilenstein, als die Feinunze erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar überschritt und aufgrund geopolitischer Spannungen und Unsicherheiten hinsichtlich der US-Handelspolitik und der Unabhängigkeit der Federal Reserve einen Höchststand von 5.091 US-Dollar erreichte. Auch der Silberpreis stieg auf über 100 US-Dollar pro Unze. Angesichts der globalen Instabilität strömen Anleger in Scharen zu Edelmetallen als sichere Häfen.
Die Schweizer Hypothekenzinsen sind im Januar nur leicht gesunken, und zwar um 0,03 bis 0,05 Prozentpunkte, nachdem sie im Dezember gestiegen waren. Der durchschnittliche Referenzwert für zehnjährige Hypotheken liegt derzeit bei 1,82 %, wobei die Terminmärkte auf eine mögliche Zinserhöhung durch die Schweizerische Nationalbank im Juni 2027 hindeuten.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, da die globalen Märkte angesichts anhaltender geopolitischer Unsicherheiten eine gemischte Performance zeigen. Der US-Dollar verliert weiter an Wert, während der Schweizer Franken eine sichere Hafenwährung bleibt. Die asiatischen Märkte entwickelten sich uneinheitlich, und die Wall Street schloss mit unterschiedlichen Ergebnissen. Der SMI schloss am Freitag deutlich niedriger, da die Anleger angesichts der geopolitischen Unsicherheiten und der Politik der Trump-Regierung vorsichtig waren. Versicherungsaktien und Holcim gehörten zu den größten Verlierern, während defensive Aktien wie Swisscom und Novartis zulegten.
Schweizer Mieter müssen trotz der Senkung des Referenzzinssatzes durch die Bundesregierung im Herbst mit längeren Wartezeiten für Mietzinsreduktionen rechnen. Die vorgeschriebene Umzugsfrist, die den 31. Dezember als Umzugstag ausschließt, verursacht Verzögerungen, die landesweit etwa 20 Millionen Franken kosten. Dies ist seit 2008 das dritte Mal, dass es nach Senkungen des Referenzzinssatzes zu solchen Verzögerungen kommt.
Schweizer Mieter müssen trotz der Senkung des Referenzzinssatzes durch die Bundesregierung im Herbst mit erheblichen Verzögerungen bei der Gewährung von Mietminderungen rechnen. Der Ausschluss des 31. Dezembers als Umzugstag und die vorgeschriebenen Kündigungsfristen haben die übliche dreimonatige Anpassung verhindert, was landesweit Kosten in Höhe von rund 20 Millionen Franken verursacht. Dies ist seit 2008 bereits das dritte Mal, dass es bei Senkungen des Referenzzinssatzes zu solchen Verzögerungen kommt.
Der Börsenkalender dieser Woche enthält wichtige Finanzberichte von großen Schweizer Unternehmen wie ABB, Givaudan, Roche und Lonza, wobei starke Ergebnisse, höhere Dividenden und positive Aussichten erwartet werden, was auf eine geschäftige Berichtssaison hindeutet.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) verzeichnete am 26. Januar 2026 einen regen Handel vor Börsenbeginn mit einem Kurs von CHF 0,817 und einem hohen Volumen von 41,9 Millionen Aktien, was auf ein erhebliches Interesse der Händler hindeutet. Die Analyse zeigt eine schlechte Bewertung, darunter ein negatives EPS von -2,57, eine schwache Zinsdeckung von 0,28 und ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,04 im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 2,18. Meyka AI stuft die Aktie mit einer Bewertung von 62,85/100 als „HOLD” ein und prognostiziert für das nächste Jahr CHF 0,00. Kurzfristige Handelsszenarien deuten auf Ziele zwischen CHF 0,50 (Abwärtspotenzial) und CHF 1,50 (Aufwärtspotenzial) hin, wobei Risiken wie anhaltend negative Gewinne und eine hohe Verschuldung bestehen, während Chancen in potenziellen Veräußerungen von Vermögenswerten oder einer Rekapitalisierung liegen.
Die Schweizerische Nationalbank senkt den Faktor für die Verzinsungslimiten auf Sichtguthaben per 1. März 2026 von 16,5 auf 15. Damit bleibt die Berechnungsgrundlage unverändert, doch werden die Limitenerhöhungen aufgrund der im Juli 2024 eingeführten höheren Mindestreserveanforderungen ausgeglichen. Die Anpassung unterstützt die wirksame Umsetzung der Geldpolitik und aktive Geldmarktoperationen, während der aktuelle geldpolitische Kurs unverändert bleibt.

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