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Der Artikel erklärt das Ende der ESG-Ära und verweist dabei auf Larry Finks Wechsel von der ESG-Terminologie hin zu „Investitionen in den Wandel” und „Wachstum durch Innovation innerhalb der planetarischen Grenzen”. Er kritisiert ESG als inkonsistentes Label, das von vielen Banken als Feigenblatt verwendet wird, und lobt gleichzeitig glaubwürdigere nachhaltige Investitionsansätze von Unternehmen wie Globalance Bank und Inyova, die sich auf positive gesellschaftliche Beiträge und konsistente Ausschlusskriterien konzentrieren.
Der ehemalige CEO der Credit Suisse und der UBS, Oswald Grübel, heute 82 Jahre alt, verrät, dass er Donald Trump nach ihrer ersten Begegnung in den 1980er Jahren nie wieder sehen wollte, da Trumps Persönlichkeit für ihn als Europäer einen Kulturschock darstellte. Grübel arbeitet weiterhin täglich in Zürich und behält seine Position im exklusiven spanischen Golfresort La Zagaleta, das heute im Besitz der Modon Holding aus Abu Dhabi ist.
Der Co-Präsident des WEF und Roche-Erbe André Hoffmann schlägt in Bezug auf Donald Trump diplomatische Töne an und erklärt, er sei „nicht befugt, Herrn Trump zu sagen, was er tun soll“, während er den wissenschaftlichen Konsens über Umweltgefahren betont. Hoffmann spricht über Trumps Besuch in der Schweiz und die Rolle des WEF als Forum für Problemlösungen und bestätigt, dass Klaus Schwab als Besucher zu künftigen Veranstaltungen in Davos eingeladen wird.
Torsten Friedrich, CEO von Denner, plant, das Filialnetz des Schweizer Discounters von derzeit 872 Standorten auf 1.000 Filialen zu erweitern und den Marktanteil von 9,1 % auf 10 % zu steigern. Trotz des Wettbewerbsdrucks durch Migros, Coop, Aldi und Lidl erzielte Denner einen Umsatz von 3,9 Milliarden CHF mit leichtem Wachstum. Das Unternehmen führt Lohnerhöhungen für seine 6.530 Mitarbeiter durch und konzentriert sich gleichzeitig auf Strategien zur Kundengewinnung und -bindung.
Eine neue Studie der ETH Zürich und ihrer Partnerinstitutionen zeigt, dass Elektrofahrzeuge in Afrika ein größeres Potenzial haben als bisher angenommen, da sie durch das Aufladen mit Solarenergie bis 2040 kostengünstiger sein werden als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Allerdings bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen, darunter hohe Finanzierungskosten, unzureichende Ladeinfrastruktur und unterschiedliche Bedingungen in afrikanischen Ländern wie Ghana, Äthiopien und Nigeria.
Der Schweizer Fußballstar Manuel Akanji investiert 8 Millionen Schweizer Franken in den Bau von 28 kleinen Wohnungen in seiner Heimatstadt Winterthur über ein Unternehmen, dessen Vorstandsvorsitzender er ist. Das Projekt ersetzt ein ehemaliges Restaurant und umfasst Photovoltaikmodule auf dem Dach. Damit setzt Akanji seine Investitionstätigkeit in Winterthur fort, wo er seine Profikarriere begann.
Eine Schweizer Familie musste am Flughafen Zürich 760 Franken für Gepäck bezahlen, das sie bereits über Booking.com gebucht hatte, wobei die Reservierung ohne klare Benachrichtigung storniert worden war. Die mangelnde Kommunikation seitens der Buchungsplattform führte zu zusätzlichen Kosten und Frustration bei den Kunden, wie ein Anwalt zu dieser Situation kommentierte.
Eine Schweizer Familie musste am Flughafen Zürich unerwartete Gepäckgebühren in Höhe von insgesamt über 1.100 Franken zahlen, obwohl sie über Booking.com zusätzliches Gepäck im Voraus gebucht hatte. Die Reiseplattform stornierte die Reservierung ohne klare Benachrichtigung und schickte eine E-Mail, die im Spam-Ordner landete. Der Vorfall verdeutlicht die Kommunikationsprobleme zwischen Buchungsplattformen und Fluggesellschaften, die zu erheblichen unerwarteten Kosten für Reisende führen können.
Hotelketten übernehmen die Preismodelle von Billigfluglinien, indem sie für Dienstleistungen, die zuvor inbegriffen waren, wie beispielsweise frühes Einchecken, Gepäckaufbewahrung und Zimmerreinigung während des Aufenthalts, zusätzliche Gebühren erheben. Der Artikel stellt die Frage, ob Gäste diese zusätzlichen Gebühren akzeptieren werden, und warnt Verbraucher, vor der Buchung sorgfältig zu prüfen, was im Hotelpreis enthalten ist.
Budget-Hotels erheben nun zusätzliche Gebühren für Dienstleistungen, die zuvor inbegriffen waren, insbesondere für den frühen Check-in und die Zimmerreinigung. Dies spiegelt einen Trend in der Hotellerie wider, Dienstleistungen zu entbündeln und À-la-carte-Preise einzuführen.

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