Land

Suchbegriff: Spanien

Telefónica hat Andrés Saborido zum neuen CEO von Wayra, seiner Unternehmensplattform für Risikokapital und offene Innovation, ernannt. Saborido, ein Gründungsmitglied des Teams, wird Wayras Bemühungen zur Ausrichtung auf die Strategie „Transform & Grow” von Telefónica leiten und sich dabei auf Schlüsseltechnologien wie Cybersicherheit und KI konzentrieren. Wayra hat seit 2011 in über 1.200 Start-ups investiert, von denen derzeit mehr als 520 in seinem Portfolio aktiv sind, was zu erheblichen Einnahmen führt und die lokalen Ökosysteme für Unternehmertum stärkt.
Lufthansa, Deutschlands größte Fluggesellschaft, startet eine neue Untersuchung ihrer Geschichte während der Nazizeit, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf der Ausbeutung von Zwangsarbeitern und den engen Verbindungen zum Nazi-Regime liegt. Das Unternehmen war ein wichtiger Nutznießer des Nationalsozialismus, beteiligte sich an den Kriegsanstrengungen und beschäftigte Tausende von Zwangsarbeitern, darunter auch Kinder. CEO Carsten Spohr kündigte die Initiative an und räumte die historische Verantwortung des Unternehmens ein. Zuvor waren Versuche, sich mit dieser Geschichte auseinanderzusetzen, unterbunden worden, darunter ein 2001 annullierter Expertenbericht. Das neue Forschungsprojekt soll eine ehrlichere Aufarbeitung der umstrittenen Vergangenheit der Lufthansa ermöglichen.
Europäische Sicherheitsbeamte vermuten, dass Russland die Kommunikation wichtiger Satelliten abfängt, was Bedenken hinsichtlich der Informationssicherheit und möglicher Manipulationen aufkommen lässt. Der Artikel behandelt die laufenden Friedensgespräche in der Ukraine, wichtige Unternehmensentwicklungen wie die Strategieüberarbeitung von Lloyds und die 12,2 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Santander, die Reduzierung des US-Engagements von Amundi sowie verschiedene politische Untersuchungen in ganz Europa. Auch die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten und die Gewinnberichte großer Unternehmen werden beleuchtet.
Santander gibt die Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens Webster Financial für 12,2 Milliarden Dollar bekannt, stärkt damit seine Position auf dem US-Markt und meldet für 2025 einen Anstieg des Nettogewinns um 12 % sowie Pläne für einen Aktienrückkauf im Wert von 5 Milliarden Euro.
Der spanische Bankengigant Santander hat die Übernahme der US-Regionalbank Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Damit wird Santander seine Präsenz in den USA deutlich ausbauen und gemessen an der Bilanzsumme zu einer der zehn größten Geschäftsbanken des Landes aufsteigen. Der Deal wird als strategisch wichtig für die Stärkung der Rentabilität und die Senkung der Finanzierungskosten bezeichnet. Santander meldete außerdem starke Finanzergebnisse für 2025 mit einem Anstieg des Nettogewinns um 12 % auf 14,1 Milliarden Euro und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 5 Milliarden Euro an.
Analyse von drei DAX-Unternehmen (Bayer, Siemens Energy, Adidas), die trotz erheblicher Krisen außergewöhnliche Kursgewinne verzeichneten, Untersuchung der Gründe für ihre Erholung und Heranziehen historischer Marktmuster, bei denen sich Investitionen in Rezessionsphasen als profitabel erwiesen haben.
Die Zalando-Aktie fiel aufgrund von Warnungen von Analysten vor zunehmendem Wettbewerb durch die Expansion von TikTok im E-Commerce-Bereich stark auf den niedrigsten Stand seit September 2024 und verlor innerhalb eines Tages bis zu 14 % ihres Wertes. Trotz der kürzlichen Übernahme von About You durch Zalando und positiver Umsatzwachstumsprognosen führten Bedenken hinsichtlich des raschen Markteintritts von TikTok in Europa zu Besorgnis unter den Anlegern.
Christian Bruch, CEO von Siemens Energy, kündigte eine Investition in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar in US-amerikanische Betriebe an, wodurch 1.500 Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, um die Nachfrage nach KI-Rechenzentren zu decken. Gleichzeitig forderte er mehr politische Stabilität von der Trump-Regierung und verwies dabei auf Herausforderungen durch die Einstellung von Offshore-Windprojekten und unvorhersehbare Zollregelungen.
Die Umfrage der EZB zum Kreditgeschäft der Banken zeigt für das vierte Quartal 2025 ein anhaltendes Wachstum der Kreditnachfrage von Unternehmen in der Eurozone, wobei für das erste Quartal 2026 ein weiterer Anstieg erwartet wird. Die Banken rechnen mit einer moderaten Verschärfung der Kreditvergabestandards, wobei Deutschland und Frankreich strengere Kreditbedingungen melden, während Spanien und Italien unverändert bleiben. Es wird erwartet, dass die EZB ihren aktuellen Zinssatz von 2,0 % beibehalten wird.
Umfragen der Europäischen Zentralbank zeigen eine wachsende Finanzierungslücke für Unternehmen in der Eurozone, wobei die Banken ihre Kreditvergabestandards im Jahr 2025 zum vierten Mal in Folge verschärfen. Große Unternehmen stehen vor größeren Herausforderungen als KMU, insbesondere in Deutschland und Frankreich in den Bereichen Immobilien, Fertigung und Bauwesen. Trotz der steigenden Nachfrage nach Krediten seitens der Unternehmen werden die Banken aufgrund der wahrgenommenen wirtschaftlichen Risiken durch Handelskonflikte restriktiver, was trotz stabiler EZB-Zinsen ein potenzielles Hindernis für das Wirtschaftswachstum darstellt.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.