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Suchbegriff: Ørsted

Ørsted, der weltweit größte Offshore-Windparkentwickler, hat nach zwei schwierigen Jahren, die von Verlusten und Kostenüberschreitungen geprägt waren, Pläne zur Wiedereinführung von Dividenden für 2026 angekündigt. Das Unternehmen hat seine Bilanz durch eine Kapitalerhöhung in Höhe von 9,35 Milliarden US-Dollar und den Abschluss seines Veräußerungsprogramms, einschließlich des Verkaufs seines europäischen Onshore-Geschäfts für 1,7 Milliarden US-Dollar, gestärkt. Ørsted hält an seiner Prognose für 2026 fest und konzentriert sich auf die Umsetzung seines 8,1-GW-Offshore-Windkraft-Bauportfolios, wobei die Aktien nach der positiven Finanzmeldung gestiegen sind.
Russland stärkt seine Energiebeziehungen zu China, während die USA versuchen, Indien durch Zollanreize dazu zu bewegen, die Einfuhr von russischem Öl zu stoppen. Der Artikel beschreibt detailliert die komplexen geopolitischen Manöver im Zusammenhang mit den Energiepartnerschaften zwischen Russland und China, den Handelsverhandlungen zwischen den USA und Indien und der Dynamik des globalen Ölmarktes, wobei Unsicherheit hinsichtlich der tatsächlichen Bereitschaft Indiens besteht, den Kauf von russischem Rohöl einzustellen.
Christian Bruch, CEO von Siemens Energy, kündigte eine Investition in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar in US-amerikanische Betriebe an, wodurch 1.500 Arbeitsplätze geschaffen werden sollen, um die Nachfrage nach KI-Rechenzentren zu decken. Gleichzeitig forderte er mehr politische Stabilität von der Trump-Regierung und verwies dabei auf Herausforderungen durch die Einstellung von Offshore-Windprojekten und unvorhersehbare Zollregelungen.
Ørsted, der weltweit größte Offshore-Windparkentwickler, verkauft sein gesamtes europäisches Onshore-Geschäft im Bereich erneuerbare Energien für 1,7 Milliarden US-Dollar an Copenhagen Infrastructure Partners. Der Verkauf umfasst Onshore-Wind-, Solar- und Batteriespeicherprojekte in Irland, Großbritannien, Deutschland und Spanien. Mit dieser Transaktion schließt Ørsted sein Veräußerungsprogramm ab, mit dem das Unternehmen nach einer Kapitalerhöhung im Umfang von 9,35 Milliarden US-Dollar im vergangenen Jahr angesichts der Herausforderungen in der Branche seine Finanzlage stärken wollte.
Ein US-Bundesgericht hat die von der Trump-Regierung verhängte Baustopp für das Offshore-Windparkprojekt „Revolution Wind“ von Ørsted aufgehoben und damit die sofortige Wiederaufnahme der Arbeiten ermöglicht. Das Gericht befand, dass dem Projekt ohne die einstweilige Verfügung ein nicht wieder gutzumachender Schaden entstehen würde und dass die Wiederaufnahme der Bauarbeiten im öffentlichen Interesse liege. Die Trump-Regierung hatte nationale Sicherheitsrisiken als Grund für die Einstellung des zu fast 90 % fertiggestellten Projekts angeführt, das über 350.000 Haushalte mit Strom versorgen sollte.
Präsident Trumps Vorgehen gegen Offshore-Windenergie in den USA hat globale Auswirkungen, erhöht die Unsicherheit für Investoren und treibt die Kapitalkosten für die Windindustrie in die Höhe. Großprojekte von Unternehmen wie Equinor und Ørsted wurden ausgesetzt, wobei die Regierung nationale Sicherheitsbedenken als Grund angibt. Führungskräfte der Windindustrie warnen, dass dies weltweit zu höheren Finanzierungskosten führen wird, da Investoren höhere Renditen verlangen, um das erhöhte politische Risiko auszugleichen.
Die britische Regierung hat ein Jahresbudget von 1,08 Milliarden Pfund für Offshore-Windprojekte angekündigt, davon 900 Millionen Pfund für die Entwicklung von Offshore-Windparks mit festem Boden und 180 Millionen Pfund für schwimmende Offshore-Windparks, um die Kapazitäten für sauberen Strom zu erhöhen und die Dekarbonisierungsziele für 2030 zu erreichen. Auch wenn die Aufstockung der Mittel ein positiver Schritt ist, warnen Analysten, dass anhaltende Herausforderungen wie Inflation, Netzverzögerungen und Einschränkungen in der Lieferkette das Erreichen der ehrgeizigen Offshore-Windkapazitätsziele für 2030 erschweren könnten.
TotalEnergies, Equinor und Shell haben eine endgültige Investitionsentscheidung für die zweite Phase des Projekts zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid im norwegischen Northern Lights getroffen. Damit wird die CO2-Speicherkapazität bis 2028 von 1,5 Millionen auf über 5 Millionen Tonnen pro Jahr erhöht. Das Projekt, für das ein kommerzieller Vertrag mit Stockholm Exergi unterzeichnet wurde, stellt einen bedeutenden Fortschritt für die europäische Infrastruktur zur CO2-Abscheidung dar, wobei der Betrieb der ersten Phase voraussichtlich in diesem Sommer aufgenommen wird.

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