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Suchbegriff: Deutschland

Die Werbeikone Jean-Remy von Matt, Mitbegründer der renommierten Agentur Jung von Matt, setzt sich in Zürich für Werbebeschränkungen ein. Der Artikel beschreibt, wie selbst Werbefachleute der Werbung überdrüssig werden können, und beleuchtet von Matts Sichtweise auf die Branche, die er mit berühmten deutschen Werbeslogans mitgeprägt hat.
In einem Interview mit Henning Koch, CEO von Commerz Real, wird die Krise der deutschen offenen Immobilienfondsbranche beleuchtet, die durch erhebliche Rücknahmen von Anlegern und die kürzliche Schließung kleinerer Fonds wie Wohnselect geprägt ist. Koch räumt zwar ein, dass die Aussichten für die nächsten zwei bis drei Jahre schwierig sind und bis 2026 mit anhaltenden Nettoabflüssen zu rechnen ist, ist jedoch der Ansicht, dass größere, etablierte Fonds wie Hausinvest über ausreichende Liquidität verfügen, um dem Druck standzuhalten. Die Branche sieht sich angesichts sinkender Bewertungen und sich verändernder Zinsbedingungen mit regulatorischen Kontrollen und Problemen beim Anlegervertrauen konfrontiert.
Umfassender Leitfaden zu Optionen für die gemeinnützige Nachlassplanung, der Spenden an gemeinnützige Vereine, die Gründung von rechtlichen Stiftungen mit einem Mindestkapital von 5 Millionen Euro, Treuhandstiftungen für kleinere Nachlässe und Verbrauchsstiftungen behandelt. Experten erläutern Steuervorteile, administrative Anforderungen und langfristige Auswirkungen für vermögende Privatpersonen, die mit ihrem Erbe einen sinnvollen sozialen Beitrag leisten möchten.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) verzeichnen erhebliche Störungen auf ihrer Eurocity-Strecke Zürich-München. Aufgrund technischer Probleme mit Astoro-Zügen fällt jeder achte Zug aus. Die Probleme führen zu Verspätungen und Ausfällen, wobei ab Februar aufgrund von Infrastrukturarbeiten in Deutschland mit weiteren Störungen zu rechnen ist. Die Probleme betreffen Pendler und internationale Verbindungen zu Städten wie Mailand.
Der CSIF ETF (CSY9.F) der Credit Suisse auf XETRA verzeichnete einen deutlichen Volumenanstieg auf 104,62 € mit einem 291-fachen durchschnittlichen Handelsvolumen, was auf einen konzentrierten Orderfluss in einem Umfeld mit geringer Liquidität hindeutet. Der ETF notiert deutlich unter seinem 50-Tage- und 200-Tage-Gleitenden Durchschnitt, was sowohl Risiken als auch potenzielle Mean-Reversion-Chancen mit sich bringt. Meyka AI stuft ihn mit „HOLD” und neutralen Langzeitprognosen ein, rät aufgrund von Ausführungsrisiken zur Vorsicht und empfiehlt Tradern kleine, limitbasierte Einstiegspositionen.
Der DAX-Index setzt seinen Abwärtstrend fort und fällt nach Trumps Ankündigung von Zöllen für europäische Länder um 0,6 % auf 24.558 Punkte. Der Index hat fast alle Gewinne aus der Neujahrsrallye eingebüßt, wobei geopolitische Unsicherheiten und das Fehlen positiver Marktdaten zur negativen Stimmung beitragen. Investoren ziehen sich aus US-Anlagen zurück, und trotz Trumps bevorstehender Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist keine sofortige Erholung zu erwarten.
Der DAX-Index eröffnete den Handel am Morgen mit einem Minus und setzte damit seinen Rückgang fort, nachdem Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der deutsche Leitindex fiel um 0,3 % auf 24.609 Punkte und machte damit fast alle Gewinne aus seiner Rallye im Januar zunichte. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten, wobei Gold 4.860 USD pro Unze erreichte. Die geopolitische Unsicherheit resultiert aus Trumps Zollandrohungen und dem Streit um Grönland, der einen dänischen Pensionsfonds dazu veranlasste, den Verkauf von US-Staatsanleihen anzukündigen. Die Märkte bleiben vorsichtig, während Trump sich auf seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorbereitet, und Analysten erwarten anhaltende Volatilität.
Die weltweiten Aktienmärkte verzeichneten nach Trumps Zollandrohungen Kursverluste, wobei der DAX seine jüngsten Gewinne wieder abgab und die US-Indizes stark nachgaben. Die Anleger konzentrieren sich auf Trumps Auftritt in Davos, die Quartalsergebnisse von Unternehmen wie Johnson & Johnson und Charles Schwab sowie die Veröffentlichung wichtiger Wirtschaftsdaten aus mehreren Ländern. Die Marktstimmung ist aufgrund geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheiten vorsichtig.
Schweizer Aktien haben sich stark erholt, wobei der SMI-Index Ende 2025 um fast 10 % gestiegen ist, und Analysten bleiben trotz gedämpfter Konjunkturerwartungen für 2026 optimistisch. Die Beilegung der Zollstreitigkeiten zwischen den USA und der Schweiz, niedrige Zinsen und stabile Dividendenunternehmen wie Nestlé, Roche und Novartis bieten attraktive Anlagemöglichkeiten. Mehrere ETFs bieten ein Engagement im Schweizer Markt mit einer starken historischen Performance und bedeutenden Dividendenrenditen.
Ein geplantes Wirtschaftshilfepaket für die Ukraine in Höhe von 800 Milliarden Dollar nach dem Krieg wurde aufgrund des europäischen Widerstands gegen Donald Trumps Vorhaben, Grönland zu erwerben, und seine umstrittene Initiative „Board of Peace” verschoben. Der Streit hat zur schwersten transatlantischen Krise seit Jahrzehnten geführt, da die europäischen Hauptstädte sich weigern, die Ankündigung des Wohlstandsplans in Davos fortzusetzen, solange die Spannungen um Grönland und den geplanten Konfliktvermittlungsrat ungelöst bleiben. Die Uneinigkeit hat die westliche Einigkeit hinter der Ukraine untergraben und die Verhandlungen über das Paket zur wirtschaftlichen Wiederaufbauunterstützung gestört.

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