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Suchbegriff: Deutschland

Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit einem Minus von 0,2 % für den SMI schwächer eröffnen, während die Wall Street dank der Entspannung der geopolitischen Lage und starker US-Konjunkturdaten Gewinne verzeichnete. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten von grossen Banken Rating- und Kurszielanpassungen. Die asiatischen Märkte legten überwiegend zu, nachdem die Bank of Japan die Zinsen unverändert gelassen hatte, während Rohstoffe wie Silber sich der 100-Dollar-Marke näherten und sich die Ölpreise stabilisierten. Die Devisenmärkte zeigten uneinheitliche Bewegungen, wobei der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen nahe seinem Jahrestief notierte.
Die Schweizer Märkte eröffneten schwächer, wobei der SMI um 0,2 % nachgab, während die asiatischen Märkte nach der Beibehaltung der Zinsen durch die Bank of Japan zulegten. Die Wall Street setzte ihren Aufwärtstrend fort, angetrieben durch die Entspannung der geopolitischen Lage und starke US-Konjunkturdaten. Für mehrere Schweizer Unternehmen wurden Ratingänderungen bekannt gegeben, wobei Barclays Lindt & Sprüngli herabstufte. Die Rohstoffe zeigten eine gemischte Entwicklung, wobei Silber fast 100 Dollar erreichte und sich die Ölpreise stabilisierten. An den Devisenmärkten schwächte sich der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar angesichts des Optimismus an den globalen Märkten ab.
Anwälte kritisieren die polizeilichen Verhöre der Opfer nach einem schweren Diebstahl aus Schließfächern der Sparkasse Gelsenkirchen, bei dem die Täter Vermögenswerte im Wert von möglicherweise über 100 Millionen Euro entwendet haben. Rechtsexperten raten den Opfern, ihre Verluste sorgfältig zu dokumentieren und vor einer Aussage einen Rechtsbeistand zu konsultieren, da übereilte Verhöre der Bank in Haftungsstreitigkeiten zugutekommen könnten. Der Einbruch gilt als einer der größten in der deutschen Kriminalgeschichte, wobei die Täter ausgeklügelte Methoden anwendeten, um Zugang zum Tresorraum zu erhalten.
Der Artikel analysiert die derzeitigen Verhandlungsrabatte beim Kauf von Wohnungen in acht deutschen Großstädten. Während sich der Immobilienmarkt erholt und der Verhandlungsspielraum bundesweit schrumpft, sind in einigen Städten noch erhebliche Rabatte möglich. Köln bietet mit 9,4 % (28.200 € bei einer 300.000 € teuren Wohnung) den höchsten Durchschnittsrabatt, während Leipzig mit nur 1 % den geringsten Verhandlungsspielraum hat. Die Daten stammen aus einer Analyse von Immobilienscout24 zu Angebotspreisen und Transaktionspreisen aus dem November 2025.
Deutschland hat mit Wirkung zum Januar 2026 bedeutende Steueränderungen eingeführt, darunter höhere Pendlerpauschalen, Steuervergünstigungen für Elektrofahrzeuge, eine reduzierte Mehrwertsteuer für Lebensmittel in der Gastronomie und eine neue steuerfreie „Aktivrente” für berufstätige Rentner. Während viele Änderungen Vorteile für Pendler, Besitzer von Elektroautos und Gewerkschaftsmitglieder mit sich bringen, stehen einige Bestimmungen in der Kritik und werden von Steuerzahlerverbänden als zu komplex und bestimmte Gruppen wie Freiberufler und Selbstständige ausschließend angefochten.
Die Frankencoin Association hat einen hochkarätigen Beirat ernannt, der die Entwicklung der grössten schweizerischen Stablecoin, die durch den Schweizer Franken gedeckt ist, begleiten soll. Dem Beirat gehören Experten aus den Bereichen Bankwesen, Zahlungsverkehr, Blockchain und Finanzregulierung an, die zu Governance, Strategie und praktischen Anwendungsfällen für die dezentrale Stablecoin beraten werden, die bereits in Schweizer Supermärkten eingesetzt wird.
Die schwedische Krone hat sich deutlich besser entwickelt als der Schweizer Franken und andere europäische Währungen. In den letzten dreieinhalb Monaten legte sie gegenüber dem Dollar um 3 % zu, während der Franken nur um 1 % stieg. Die wirtschaftliche Erholung Schwedens mit starken PMI-Daten und einem hohen Geschäftsklima sowie die Beendigung der Zinssenkungen durch die Zentralbank stützen die Währungsstärke trotz geopolitischer Spannungen und US-Zollandrohungen gegen Schweden und andere europäische Länder.
Dänische Verbraucher nutzen die App „UdenUSA“, um amerikanische Produkte zu boykottieren, als Reaktion auf die Drohung der USA, Grönland zu übernehmen. Die App hilft dabei, Produkte aus den USA zu identifizieren und schlägt europäische Alternativen vor. Während die Boykottbewegung mit über 100.000 Facebook-Gruppenmitgliedern deutlich an Fahrt gewonnen hat, bezweifeln Marketingexperten aufgrund der kleinen Wirtschaft Dänemarks und der begrenzten direkten Lebensmittelimporte aus den USA deren wirtschaftliche Auswirkungen. Die Bewegung wird weitgehend als emotionale Reaktion auf geopolitische Spannungen und weniger als wirtschaftlich bedeutsame Maßnahme angesehen.
Dänische Verbraucher nutzen die App „UdenUSA“, um amerikanische Produkte zu boykottieren und damit gegen die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zu protestieren, Grönland zu übernehmen. Die Boykottbewegung hat mit über 100.000 Mitgliedern in der Facebook-Gruppe erheblich an Bedeutung gewonnen, obwohl Experten angesichts der geringen Marktgröße Dänemarks und der begrenzten direkten Lebensmittelimporte aus den USA ihre wirtschaftlichen Auswirkungen in Frage stellen.
Der deutsche DAX-Index stieg um 1,3 % auf 24.857 Punkte, da sich die Stimmung der Anleger nach einer politischen Einigung über Grönland zwischen NATO-Generalsekretär Mark Rutte und US-Präsident Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verbesserte. Die Lösung der geopolitischen Spannungen beflügelte die Märkte, obwohl Analysten vor übertriebener Euphorie warnten. Der Goldpreis fiel um 1,3 % von seinem Rekordhoch, da die Krisenwährung angesichts der geringeren Unsicherheit an Attraktivität verlor. Die Anleger verfolgten auch die Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine und warteten auf Einblicke in die Geldpolitik der EZB aus dem Protokoll der Sitzung im Dezember.

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