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Suchbegriff: China

China hat seine Exportbeschränkungen für Seltene Erden auf zivile Produkte für Japan ausgeweitet, was zu einer Eskalation der Handelsspannungen zwischen den beiden Ländern geführt hat. Die Maßnahmen scheinen eine Vergeltungsmaßnahme für Äußerungen des japanischen Premierministers zu sein. Peking verzögert die Erteilung von Ausfuhrgenehmigungen und verschärft die Kontrollen für Güter mit doppeltem Verwendungszweck, wodurch Druck auf die japanische Industrie ausgeübt wird.
Umfassende Berichterstattung über globale Entwicklungen in der Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie, darunter Japans erhöhte Verteidigungsausgaben und Weltraumprogramm, Spannungen zwischen den USA und China wegen Waffenverkäufen an Taiwan, verschiedene internationale Militärverträge, technologische Fortschritte bei Raketen und Drohnen sowie geopolitische Auswirkungen auf die Verteidigungsmärkte in Asien und darüber hinaus.
Maurizio Porfiri, CIO von Maverix Securities, skizziert eine selektive Anlagestrategie für 2026, wobei er den Schwerpunkt auf hochwertige Vermögenswerte, Sektorrotation und geografische Diversifizierung legt. Die Strategie bevorzugt die US-Märkte aufgrund ihrer strukturellen Stärke, sieht Wertpotenzial in ausgewählten europäischen und Schwellenmärkten und hebt Chancen in den Bereichen Technologie, Finanzen und Industrie hervor, während gleichzeitig Risiken aufgrund geopolitischer Spannungen und Inflation gemanagt werden.
Der chinesische Yuan hat laut dem realen Wechselkursindex der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in vier Jahren um fast 20 % abgewertet, wodurch chinesische Exporte wettbewerbsfähiger wurden und zum massiven Handelsüberschuss des Landes beitrugen. Der Ökonom Brad Setser stellt fest, dass diese Abwertung, die wahrscheinlich durch Interventionen der Zentralbank verursacht wurde, obwohl die gemeldeten Zahlen möglicherweise manipuliert wurden, den gestiegenen Industrieüberschuss Chinas anhand von Standard-Makrovariablen erklärt.
Die Europäische Union hat nach 25 Jahren Verhandlungen die qualifizierte Mehrheit für das Mercosur-Handelsabkommen mit südamerikanischen Ländern gesichert, trotz Protesten von Mitgliedstaaten aus dem Agrarsektor, die Wettbewerbsbedenken hatten. Das Abkommen schafft die weltweit größte Freihandelszone mit reduzierten Zöllen und verschafft Europa Zugang zu wichtigen Rohstoffen, während es gleichzeitig dem Einfluss Chinas in Lateinamerika entgegenwirkt.
Die deutsche Automobilindustrie verzeichnet ein starkes Produktionswachstum mit einem Anstieg von 7,8 % im November 2025, angetrieben durch die Nachfrage nach Elektromobilität. Deutsche Hersteller wie VW, BMW und Mercedes führen die Zulassungen von Elektrofahrzeugen an, während die Verkäufe von Tesla deutlich zurückgingen. Ökonomen äußern sich optimistisch für das Wirtschaftswachstum 2026, da sich Automobilaktien stark entwickeln und der DAX neue Höchststände erreicht. Der Trend zu Elektrofahrzeugen beschleunigt sich in Deutschland weiter.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur wurde nach 25 Jahren Verhandlungen verabschiedet und stößt auf gemischte Reaktionen. Während die deutsche Wirtschaft und Regierung es als geopolitischen Erfolg betrachten, der Milliarden an Zöllen einsparen und Exporte sichern wird, lehnen Landwirte es aufgrund der Befürchtung unfairer Konkurrenz durch Länder mit niedrigeren Umweltstandards entschieden ab. Das Abkommen schafft eine der weltweit größten Freihandelszonen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten (Brasilien, Argentinien, Uruguay, Paraguay), mit vorgeschlagenen Schutzklauseln, die jedoch von Vertretern der Landwirtschaft als unzureichend kritisiert werden.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz erreichte 2025 2,8 %, wobei zum Jahresende 147 000 Personen als arbeitslos gemeldet waren. Dies entspricht zwar einem Anstieg gegenüber der Boomphase nach COVID, doch betonen Vertreter des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco), dass die Quote wieder auf dem langfristigen Durchschnitt liegt und das Arbeitslosenversicherungssystem trotz eines Defizits von 300 Millionen Franken finanziell solide bleibt. Zu den Faktoren, die zu diesem Anstieg beigetragen haben, zählen die schwache Nachfrage auf Exportmärkten wie China und die Handelsspannungen mit den USA. Die Arbeitslosigkeit ist ungleichmäßig über Regionen und Sektoren verteilt, wobei der Handel, das Gastgewerbe und das verarbeitende Gewerbe am stärksten betroffen sind, während Forschung und Entwicklung den größten prozentualen Anstieg verzeichneten.
China hat neue Richtlinien eingeführt, nach denen Industrieparks erneuerbare Mikronetze mit einem lokalen Stromverbrauch von mindestens 60 % nutzen müssen, um Emissionen zu reduzieren und die Netzkoordination zu verbessern. Die Richtlinie fördert grünen Wasserstoff, die Erzeugung von Brennstoffzellen und die Integration von Wind- und Solarenergie, um technische und marktbezogene Herausforderungen in über 300 bestehenden Mikronetzprojekten zu bewältigen.
Die Bemühungen der Trump-Regierung, die venezolanische Ölindustrie wiederzubeleben, stoßen auf Hindernisse, da Regierungsvertreter klarstellen, dass es keine direkte Finanzierung aus Steuergeldern für dieses Vorhaben geben wird, sondern stattdessen privates Kapital erforderlich ist. Trotz früherer Andeutungen einer staatlichen Unterstützung betonen hochrangige Regierungsvertreter nun, dass Unternehmen wie Chevron, ExxonMobil und ConocoPhillips die erforderlichen zig Milliarden selbst finanzieren müssen, wobei die USA eher für Sicherheit und Stabilität sorgen als finanzielle Garantien zu geben. Das Weiße Haus lädt wichtige Akteure der Ölindustrie zu Gesprächen über die Herausforderungen von Investitionen in Venezuelas politisch instabilen und infrastrukturell unzureichenden Ölsektor ein.

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