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Suchbegriff: China

Die meisten chinesischen Provinzen haben ihre BIP-Wachstumsziele für 2026 gesenkt, was auf eine erwartete Verlangsamung des Wirtschaftswachstums im ganzen Land hindeutet. Diese Veränderung lässt vermuten, dass China der technologischen Entwicklung Vorrang vor traditionellen Konjunkturmaßnahmen einräumt, während sich die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auf eine Phase moderaten Wachstums vorbereitet.
DAX-Anleger dürften aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Rentabilität von KI-Investitionen, anhaltenden Verkäufen von Softwareaktien in den USA und Rückgängen bei Edelmetallen weiterhin vorsichtig bleiben. Die Berichtssaison hat die Marktstimmung nicht verbessern können, da die massiven KI-Investitionspläne von Alphabet bei den Anlegern Unsicherheit ausgelöst haben. Angesichts anhaltender Inflationssorgen steht die Zinsentscheidung der EZB im Fokus. Marktanalysten stellen fest, dass die Sektorrotation trotz dieser Herausforderungen zur Stabilität beiträgt.
Die indonesische Wirtschaft wuchs 2025 um 5,11 % und verzeichnete damit das schnellste jährliche Wachstum seit drei Jahren, angetrieben durch eine Erholung der Binnennachfrage. Die Aussichten bleiben jedoch pessimistisch aufgrund rückläufiger Exporte, eines sich verschlechternden Investitionsklimas und der Unsicherheit, die durch das historische Tief der Rupiah und den Einbruch des Aktienmarktes verursacht wird.
Google plant, seine Ausgaben für künstliche Intelligenz bis 2026 auf 185 Milliarden US-Dollar zu verdoppeln, nachdem das Unternehmen starke Quartalsergebnisse und Gewinnsteigerungen verzeichnet hat. Der Artikel behandelt auch verschiedene wirtschaftliche Entwicklungen in Europa, darunter die Veröffentlichung von PMI-Daten, Zinsentscheidungen der Zentralbanken, die mögliche Fusion von Glencore und Rio Tinto sowie den aufgrund von Software-Aktienverkäufen verschobenen Börsengang von Visma in London im Wert von 19 Milliarden Euro. Weitere Themen sind geopolitische Entwicklungen, Unternehmensgewinne und regulatorische Fragen in verschiedenen Ländern.
Die chinesischen Provinzen haben für 2026 niedrigere Wirtschaftswachstumsziele festgelegt, was auf einen konservativeren Ansatz bei der Wirtschaftsplanung und mögliche Bedenken hinsichtlich der künftigen Wirtschaftsleistung auf regionaler Ebene hindeutet.
Trotz anhaltender Handelsspannungen und protektionistischer Drohungen seitens der Trump-Regierung hat sich der Welthandel als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen. Während die politische Rhetorik weiterhin hitzig ist, haben sich die tatsächlichen Handelsströme durch Umleitung auf andere Märkte angepasst, und der Handel mit Dienstleistungen übertrifft weiterhin den Handel mit Waren. Die Befürchtungen der Unternehmen vor einem umfassenden Handelskrieg haben nachgelassen, da sie geopolitische Konflikte mittlerweile als größere Bedrohung ansehen als Protektionismus. Das globale Handelssystem hat seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, Zollschocks ohne katastrophale Schäden zu überstehen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte nach Erreichen eines neuen Allzeithochs im vorbörslichen Handel nahezu unverändert eröffnen. Während sich der Schweizer Markt stark zeigte, entwickelten sich die globalen Märkte uneinheitlich: US-Technologieaktien standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Disruption durch künstliche Intelligenz unter Druck, während die asiatischen Märkte überwiegend nachgaben. Edelmetalle verzeichneten einen deutlichen Einbruch, wobei die Gold- und Silberpreise stark fielen. Der US-Dollar legte vor der EZB-Sitzung zu, und Pharmaaktien wie Eli Lilly entwickelten sich dank starker Gewinnprognosen gut.
Die asiatischen Aktienmärkte gaben aufgrund von Bedenken hinsichtlich hoher KI-Investitionskosten nach, da der Ausgabenplan von Alphabet in Höhe von 175 bis 185 Milliarden US-Dollar die Schätzungen übertraf und AMD enttäuschende Ergebnisse vorlegte. Der Nikkei fiel um 0,9 % und der Topix um 0,2 %, während Nvidia aufgrund der Nachfrage nach KI-Ausrüstung zulegte.
Der chinesische Präsident Xi Jinping bekräftigte während eines Telefonats mit dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump die Haltung Chinas zu Taiwan, während Trump sich darauf konzentrierte, die Handelsgespräche zwischen den beiden Nationen voranzutreiben. Auch Iran und Russland wurden in ihrem Gespräch erwähnt.
Russland erhöht die Ölrabatte für chinesische Raffinerien, da die indischen Käufe nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Indien, das Indien zur Drosselung der russischen Ölimporte verpflichtet, zurückgehen. Die Rabatte für ESPO-Sorten stiegen auf 9 Dollar pro Barrel unter Brent, während die Rabatte für Urals-Rohöl 12 Dollar pro Barrel erreichten. China ist seit Beginn des Ukraine-Krieges zum größten Ölabnehmer Russlands geworden, und Russland bietet nun größere Rabatte an, um seine Exporte aufrechtzuerhalten, während indische Raffinerien auf die Vorgaben der Regierung zur Fortsetzung der russischen Ölimporte warten.

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